Zehn nützliche Tipps: So twittern Sie richtig

Posted by on 17 Jun 2009 in Kommunikation, Marketing 2.0, Social Media | 3 Kommentare

Ich habe mal mein eigenes Twitter-Verhalten ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, mit welchen Tweets man erfolgreich sein kann. Das Ergebnis meiner “Forschungsarbeit” mündete in den folgenden zehn Tipps, mit denen man im Twitter-Universum gut zurecht kommt:

1. Regelmäßig twittern: Es gibt nichts Schlimmeres als ein Twitter-Account, der einmal aufgesetzt wurde und dann nicht mehr genutzt wird. Versuchen Sie, etwa fünf Tweets am Tag zu veröffentlichen. Mehr ist natürlich besser, aber nicht notwendig. Lieber auf Qualität als auf Quantität achten.

2. Anderen helfen: Es gibt immer wieder Tweets, in der ein kleiner Hilferuf steckt. Helfen Sie in diesen Fällen! Daher ist es  äußerst wichtig, die “richtigen” Follower um sich zu scharren, damit Sie diesen zu deren Themen helfen können.

3. Sich helfen lassen: Umgekehrt gilt es natürlich genauso: Leute helfen gerne und das ist immer eine prima Gelegenheit, mit anderen via Twitter ins Gespräch zu kommen.

4. News verbreiten: Nicht nur die eigenen Nachrichten (was legitim ist), sondern auch andere, interessante News sollten via Twitter verbreitet werden. Damit kann man zeigen, dass man in höchstem Maße informiert ist und seiner Branche aufmerksam folgt.

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Wissensaustausch: GameCamp Munich ’09

Posted by on 9 Jun 2009 in Event | Keine Kommentare

Herkömmliche Konferenzen haben einen festen Ablaufplan, an dem die Teilnehmer nicht rütteln können und auch kein Mitgestaltungsrecht haben. Bei Barcamps ist das völlig anders: da bestimmen nämlich die Anwesenden selbst, was interessant ist und was nicht, indem sehr demokratisch zu Beginn der Veranstaltung (und im Vorfeld) darüber befunden wird, wie das Tagesprogramm aussehen soll.

Solch ein Barcamp findet am übernächsten Wochenende statt, und zwar unter dem Namen GameCamp Munich 2009. Wie der Titel vermuten lässt, richtet sich die Konferenz an alle, die im weitesten Sinn mit dem Thema Spiele etwas zu tun haben. Dazu gehören natürlich Spieleentwickler, aber auch Designer, Marketing- und PR-Leute und andere Menschen, die sich in diesem Segment tummeln. So gesehen ist die Teilnahme an solch einer Veranstaltung bestimmt kleine schlechte Idee, und das aus verschiedenen Gründen:

  • Netzwerken steht bei solchen Events ganz vorne auf der Liste. Denn wie auf Messen oder anderen größeren Veranstaltungen ist es recht einfach, neue Kontakte uz knüpfen. Daraus ergeben sich oft sehr nützliche Bekanntschaften und mögliche Kooperationen.
  • Der eigene Spieletitel steht kurz vor der Fertigstellung, da wäre es doch eine gute Idee, denselben einem kritischen Auditorium zu präsentieren. Diese Möglichkeit gibt es übrigens auf dem GameCamp Munich ganz explizit.
  • Aber nicht nur das eigene Produkt, sondern auch aktuelle Themen sind auf diesen Barcamps von großem Interesse. Sie haben Ihr Spezialfach und wollen darüber referieren? Prima, dann kommen Sie doch nach Unterschleißheim und halten Sie dort Ihren eigenen Vortrag. Zeigen Sie den Anwesenden, dass Sie ein echter Experte sind. Und vergessen Sie Ihre Visitenkarten nicht.

Falls Sie diese (und weitere) Gründe für ausreichend halten, den 20. und 21. Juni 2009 in Ihrem Kalender zu markieren und auf das GameCamp Munich 2009 zu kommen, sollten Sie diese Entwicklerplattform auf keinen Fall verpassen. Man sieht sich!

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Marketing mit eigenem Twitter-Hintergrund

Posted by on 8 Jun 2009 in Marketing 2.0, Praxis | Keine Kommentare

ISVs, die Twitter für Marketing-Zwecke nutzen, haben ein Problem: Die Profilseite von Twitter gibt nicht viel her. Zumindest vom Marketingastandpunkt aus. Lediglich der Name, der Standort, eine URL und ein paar Angaben zur Biografie sind vorgesehen. Zu wenig um potentielle und bestehende Follower auf das eigene Business aufmerksam zu machen oder ein Branding der Profil-Seite zu erreichen. Zum Glück bietet aber Twitter die Möglichkeit den Hintergrund der Profilseite selbst zu gestalten. Dort gibt es genug Platz um wichtige Informationen unterzubringen.

Am einfachsten geht das mit einem der vielen Twitter-Background-Generatoren, beispielsweise:

Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass diese Generatoren nicht immer optimale Ergebnisse liefern. Wie bei vielen anderen Programmen auch, hängt alles von der Qualität der vorgegebenen Templates ab.

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Der richtige Ort für Ihre Videos

Posted by on 4 Jun 2009 in Marketing 2.0 | Keine Kommentare

Screencasts und Videos sind ein preisgünstiger und sehr anschaulicher Weg bestehenden und zukünftigen Kunden sein Produkt nahe zu bringen. Wer allerdings solche Videos lediglich auf seinem eigenen Web-Server ablegt, verschenkt einen Großteil des Marketing-Potentials dieser Formate. Nutzt man hingegen die bekannten Video-Sharing-Plattformen, spart man nicht nur Geld bei seinem Web-Hoster (Übertragungskosten), sondern erreicht mit seinen Videos auch ein größeres Publikum.

Youtube

Neben diversen kleineren Anbietern haben sich Youtube, Sevenload und neuerdings vor allem Vimeo als besonders geeignete Plattformen für das Hosting und die Verbreitung von Videomaterial etabliert. Dabei hat jeder der drei genannten Dienste seine spezifischen Vorteile. Allen drein gemeinsam ist, dass sie einen vielfältig konfigurierbaren Flash-Player für die Einbindung auf Web-Seiten bieten. Das gilt sowohl für dessen Größe, als auch andere Aspekte, etwa die Farbgebung (Youtube) oder begleitende Informationen, wie etwa Titeleinblendungen. Ebenfalls gemeinsam ist, dass alle drei seit kurzem HD-Videos unterstützen. Gerade für Screencasts ist das ein willkommenes Feature, denn Bildschirminhalte werden dadurch im Video besser sichtbar.

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Marketing mit Social Media

Posted by on 2 Jun 2009 in Marketing 2.0, Social Media | Keine Kommentare

Marketing über Social Media ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch kostengünstig und – wenn man es richtig macht – sehr effektiv. Aber wie setzt man eine Social-Media-Strategie auf? Bevor man darüber nachdenkt, muss man sich zunächst über die Ziele im Klaren sein. Marketing-Ziele für ISVs können beispielsweise sein:

  • Leads generieren
  • Neue Kunden gewinnen
  • Produkt promoten
  • Links auf Website/Blog generieren
  • Verkauf beschleunigen
  • Aufmerksamkeit erzeugen
  • Marke etablieren
  • Neue Verkaufskanäle erschließen
  • Reputation steigern, ein Thema besetzen
  • Mit Kunden in Kontakt treten/kundennahen Support leisten
  • Marktforschung

Wenn das Marketing-Ziel klar definiert ist, sollten sich ISVs Gedanken über die folgenden Fragen machen:

Sind meine bzw. die potentiellen Kunden online und wenn ja, wo?

Wenn Sie beispielsweise Speziallösungen für das Autohandwerk herstellen, dann werden Sie Ihre Kunden vorrangig in den Auto-Portalen finden. Grundsätzlich hilft es, wenn man zuvor seine Hausaufgaben gemacht hat und seine Kunden kennt, beispielsweise über Marktforschung oder simples reden mit den Kunden. Dann weiß man ob, und wenn ja, wo im Netz findet.

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