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	<description>Digitale Kommunikation</description>
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		<title>Zehn nützliche Tipps: So twittern Sie richtig</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/17/zehn-nutzliche-tipps-so-twittern-sie-richtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal mein eigenes Twitter-Verhalten ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, mit welchen Tweets man erfolgreich sein kann. Das Ergebnis meiner &#8220;Forschungsarbeit&#8221; mündete in den folgenden zehn Tipps, mit denen man im Twitter-Universum gut zurecht kommt:
1. Regelmäßig twittern: Es gibt nichts Schlimmeres als ein Twitter-Account, der einmal aufgesetzt wurde und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal mein eigenes Twitter-Verhalten ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, mit welchen Tweets man erfolgreich sein kann. Das Ergebnis meiner &#8220;Forschungsarbeit&#8221; mündete in den folgenden zehn Tipps, mit denen man im Twitter-Universum gut zurecht kommt:</p>
<p><strong>1. Regelmäßig twittern:</strong> Es gibt nichts Schlimmeres als ein Twitter-Account, der einmal aufgesetzt wurde und dann nicht mehr genutzt wird. Versuchen Sie, etwa fünf Tweets am Tag zu veröffentlichen. Mehr ist natürlich besser, aber nicht notwendig. Lieber auf Qualität als auf Quantität achten.</p>
<p><strong>2. Anderen helfen:</strong> Es gibt immer wieder Tweets, in der ein kleiner Hilferuf steckt. Helfen Sie in diesen Fällen! Daher ist es  äußerst wichtig, die &#8220;richtigen&#8221; Follower um sich zu scharren, damit Sie diesen zu deren Themen helfen können.</p>
<p><strong>3. Sich helfen lassen:</strong> Umgekehrt gilt es natürlich genauso: Leute helfen gerne und das ist immer eine prima Gelegenheit, mit anderen via Twitter ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><strong>4. News verbreiten:</strong> Nicht nur die eigenen Nachrichten (was legitim ist), sondern auch andere, interessante News sollten via Twitter verbreitet werden. Damit kann man zeigen, dass man in höchstem Maße informiert ist und seiner Branche aufmerksam folgt.</p>
<p><span id="more-202"></span></p>
<p><strong>5. Tweets retweeten:</strong> Der Fachbegriff für das erneute Versenden eines fremden Tweets lautet Retweet und ist ein effektiver Weg, interessante Nachrichten zu verbreiten und gleichzeitig dem Tweeter zu signalisieren: &#8220;Ich finde deine Tweets gut!&#8221;. Außerdem machen Sie gleichzeitig auf Ihren eigenen Twitter-Account aufmerksam.</p>
<p><strong>6. Infos verbreiten:</strong> Dazu gehören vor allem interessante Statistiken, aber auch hilfreiche Webseiten oder eine gute Referenzstory. Auch hier geht es um das Thema Online-Reputation, also Eigenmarketing im virtuellen Raum.</p>
<p><strong>7. Kommentiere Beiträge: </strong>Vor allem polarisierende Meinungsmacher ziehen die Aufmerksamkeit anderer auf sich. Kommentieren Sie einen interessanten Artikel zu Ihrem Fachgebiet in 140 Zeichen (abzüglich des Links zum Beitrag natürlich).</p>
<p><strong>8. Empfehlen Sie andere:</strong> Neue Twitter-Dienste wie <a title="Tweetranking.com" href="http://www.Tweetranking.con" target="_blank">Tweetranking</a> erlauben Ihnen, andere Twitterer zu empfehlen, was Ihnen möglichweise dabei hilft, von der Twitter-Community noch besser wahr genommen zu werden. Zumindest machen Sie sich neue Freunde damit!</p>
<p><strong>9. Seien Sie originell:</strong> Witzige oder provozierende Tweets bleiben viel eher im Gedächtnis als langweilige, farblose. Ecken Sie ruhig auch mal an. Bleiben Sie dabei aber immer fair!</p>
<p><strong>10. Kommunizieren Sie:</strong> Betrachten Sie Twitter nicht nur als News-Tool, sondern nutzen Sie es auch zum Chatten. Mit dem @-Zeichen können Sie andere direkt an-tweeten. Das geht natürlich auch mit mehreren Tweetern. Und vergessen Sie die Hash-Tags nicht. Damit zeigen Sie, auf welches Thema sich Ihr Tweet bezieht.</p>
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		<item>
		<title>Wissensaustausch: GameCamp Munich &#8216;09</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/09/kontaktborse-wissensaustausch-gamecamp-munich-09/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 11:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Herkömmliche Konferenzen haben einen festen Ablaufplan, an dem die Teilnehmer nicht rütteln können und auch kein Mitgestaltungsrecht haben. Bei Barcamps ist das völlig anders: da bestimmen nämlich die Anwesenden selbst, was interessant ist und was nicht, indem sehr demokratisch zu Beginn der Veranstaltung (und im Vorfeld) darüber befunden wird, wie das Tagesprogramm aussehen soll.
Solch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herkömmliche Konferenzen haben einen festen Ablaufplan, an dem die Teilnehmer nicht rütteln können und auch kein Mitgestaltungsrecht haben. Bei <a title=" Barcamp - die Alternative zur teuren Konferenz " href="http://www.contentxperten.de/2009/05/06/barcamp-alternative-zur-teuren-konferenz/">Barcamps</a> ist das völlig anders: da bestimmen nämlich die Anwesenden selbst, was interessant ist und was nicht, indem sehr demokratisch zu Beginn der Veranstaltung (<a title="Bisher geplante Sessions auf dem GameCamp Munich 2009" href="http://www.gamecampmunich.de/gamecamp/gamecamp-sessions/" target="_blank">und im Vorfeld</a>) darüber befunden wird, wie das Tagesprogramm aussehen soll.</p>
<p>Solch ein Barcamp findet am übernächsten Wochenende statt, und zwar unter dem Namen <a title="GameCamp Munich 2009" href="http://www.gamecampmunich.de" target="_blank">GameCamp Munich 2009</a>. Wie der Titel vermuten lässt, richtet sich die Konferenz an alle, die im weitesten Sinn mit dem Thema Spiele etwas zu tun haben. Dazu gehören natürlich Spieleentwickler, aber auch Designer, Marketing- und PR-Leute und andere Menschen, die sich in diesem Segment tummeln. So gesehen ist die Teilnahme an solch einer Veranstaltung bestimmt kleine schlechte Idee, und das aus verschiedenen Gründen:</p>
<ul>
<li><strong>Netzwerken</strong> steht bei solchen Events ganz vorne auf der Liste. Denn wie auf Messen oder anderen größeren Veranstaltungen ist es recht einfach, neue Kontakte uz knüpfen. Daraus ergeben sich oft sehr nützliche Bekanntschaften und mögliche Kooperationen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der eigene Spieletitel steht kurz vor der Fertigstellung, da wäre es doch eine gute Idee, denselben einem kritischen Auditorium <strong>zu präsentieren</strong>. Diese Möglichkeit gibt es übrigens auf dem GameCamp Munich <a title="Eigene Demosessions bieten Spieleentwicklern eine prima Plattform, ihre geplanten Spieletitel zu präsentieren" href="http://www.gamecampmunich.de/gamecamp/gamecamp-demo-session/">ganz explizit</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aber nicht nur das eigene Produkt, sondern auch aktuelle Themen sind auf diesen Barcamps von großem Interesse. Sie haben Ihr <strong>Spezialfach</strong> und wollen darüber referieren? Prima, dann kommen Sie doch nach Unterschleißheim und halten Sie dort Ihren eigenen Vortrag. Zeigen Sie den Anwesenden, dass Sie ein echter Experte sind. Und vergessen Sie Ihre Visitenkarten nicht.</li>
</ul>
<p>Falls Sie diese (und weitere) Gründe für ausreichend halten, den 20. und 21. Juni 2009 in Ihrem Kalender zu markieren und auf das <a title="Hier können Sie sich für das GameCamp Munich 2009 anmelden" href="http://www.gamecampmunich.de/?page_id=56" target="_blank">GameCamp Munich 2009 zu kommen</a>, sollten Sie diese Entwicklerplattform auf keinen Fall verpassen. Man sieht sich!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing mit eigenem Twitter-Hintergrund</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/08/marketing-mit-individuellen-twitter-hintergrunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[ISVs, die Twitter für Marketing-Zwecke nutzen, haben ein Problem: Die Profilseite von Twitter gibt nicht viel her. Zumindest vom Marketingastandpunkt aus. Lediglich der Name, der Standort, eine URL und ein paar Angaben zur Biografie sind vorgesehen. Zu wenig um potentielle und bestehende Follower auf das eigene Business aufmerksam zu machen oder ein Branding der Profil-Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ISVs, die Twitter für Marketing-Zwecke nutzen, haben ein Problem: Die Profilseite von Twitter gibt nicht viel her. Zumindest vom Marketingastandpunkt aus. Lediglich der Name, der Standort, eine URL und ein paar Angaben zur Biografie sind vorgesehen. Zu wenig um potentielle und bestehende Follower auf das eigene Business aufmerksam zu machen oder ein Branding der Profil-Seite zu erreichen. Zum Glück bietet aber Twitter die Möglichkeit den Hintergrund der Profilseite selbst zu gestalten. Dort gibt es genug Platz um wichtige Informationen unterzubringen.</p>
<p>Am einfachsten geht das mit einem der vielen Twitter-Background-Generatoren, beispielsweise:</p>
<div>
<ul>
<li><a title="Freetwitterdesigner" href="http://freetwitterdesigner.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Freetwitterdesigner</span></a></li>
<li><a title="Twitbacks" href="http://www.twitbacks.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Twitbacks</span></a></li>
<li><a title="Prettytweet" href="http://prettytweet.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Prettytweet</span></a></li>
<li><a title="Mytweetspace" href="http://www.mytweetspace.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Mytweetspace</span></a></li>
</ul>
</div>
<p>Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass diese Generatoren nicht immer optimale Ergebnisse liefern. Wie bei vielen anderen Programmen auch, hängt alles von der Qualität der vorgegebenen Templates ab.</p>
<p><span id="more-200"></span>Für gewerbliche Nutzer sind neben einer seriösen grafischen Gestaltung ergänzende Textinformationen besonders wichtig. Schließlich will man zeigen, was man bietet. Und gerade da offenbaren die meisten Generatoren Schwächen. Nehmen wir beispielsweise <a title="Freetwitterdesigner" href="http://freetwitterdesigner.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Freetwitterdesigner</span></a>.</p>
<p>Der Dienst lässt eigentlich keine Wünsche offen. Er bietet eine übersichtlich gestaltete und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche und lässt, was die grafische Gestaltung mit Farben, Ebenen und grafischen Elementen betrifft, kaum Wünsche offen. Nur das wichtigste, nämlich das Texthandling ist gelinde gesagt lausig. Vor allem deshalb, weil man die Schriftgröße lediglich durch vergrößern und verkleinern des Textfeldes beeinflussen kann. Immerhin, bei gedrückter Umschalt-Taste werden wenigstens die Seitenverhältnisse gewahrt.</p>
<p><a title="Twitbacks" href="http://www.twitbacks.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Twitbacks</span></a> wiederum setzt bei den Textelementen vor allem auf Links zu Webseiten und Profilen auf anderen Social-Media-Diensten. Ein weitgehend sinnloses Feature, weil der erzeugte Hintergrund eine Grafik ist, die Links also mithin nicht klickbar sind. Immerhin: Wer sich lediglich auf die notwendigsten Angaben beschränkt, kommt hier mit wenigen Mausklicks zu einem annehmbaren Twitter-Hintergrund.</p>
<p>Einen anderen Ansatz verfolgt <a title="Prettytweet" href="http://prettytweet.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Prettytweet</span></a>. Hier kann man bequem und interaktiv grundlegende Parameter ändern, wie etwa die Hintergrund- und Textfarben. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit ein Bild hochzuladen oder per Webcam aufzunehmen (allerdings nur theoretisch, denn als wir es mit zwei verschiedenen Macs probiert haben, hat die Webcam-Aufnahme nicht funktioniert). Dazu gibt es Platz für ein, zwei Zeilen Text unterhalb des Bildes sowie eine vertikale Zeile, beispielsweise für den Firmennamen in der linken Spalte. So lassen sich zumindest die wichtigsten Informationen bzw, ein individuelles Branding unterbringen.</p>
<p><a title="Mytweetspace" href="http://www.mytweetspace.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Mytweetspace</span></a> hingegen ist nur bedingt für gewerbliche Twitterer geeignet. Zwar gibt es dort auch &#8220;professional&#8221; Hintergrund-Templates, die aber eigenen sich eher für Selbsterfahrungsgruppen und Esoterik-Anbieter als für ISVs. Was hingegen gefällt, ist die Aufteilung des Hintergrundbildes in verschiedene Elemente, die sich individuell hochladen lassen. Leider verzerrte Mytweetspace in unserem Test hochgeladene Fotos. Schade.</p>
<p>Alles in allem ist die Leistung der Generatoren durchwachsen. Immerhin, mit Freetwitterdesigner und Prettytweet lassen sich schnell annehmbare Lösungen zusammenklicken. Optimal, wenn es schnell gehen soll. Qualitativ bessere und individuellere Ergebnisse erzielt man aber, wenn man den Hintergrund mit Hilfe eines Grafik-Programms selbst erstellt bzw. von einem Grafiker erstellen lässt.</p>
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		<title>Fünf Lösungen für Online-Support</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/05/online-support-losungen-fur-isvs/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 13:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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		<description><![CDATA[Software zu programmieren und zu vertreiben ist das eine. Angemessenen Support für seine Kunden zu leisten ist das andere. Zumal dann, wenn sich ISVs bewusst sind, dass guter Support ein wichtiges Marketingtool sein kann. Und das kann unter Umständen aufwendiger sein, als einem lieb ist. Glücklicherweise haben sich auch in diesem Bereich diverse Anbieter etabliert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Software zu programmieren und zu vertreiben ist das eine. Angemessenen Support für seine Kunden zu leisten ist das andere. Zumal dann, wenn sich ISVs bewusst sind, dass guter Support ein wichtiges Marketingtool sein kann. Und das kann unter Umständen aufwendiger sein, als einem lieb ist. Glücklicherweise haben sich auch in diesem Bereich diverse Anbieter etabliert, die mit webbasierten Lösungen beispielsweise für den Helpdesk aushelfen.</p>
<p><a href="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/zendesk.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-72" title="Zendesk" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/zendesk-150x150.png" alt="Zendesk" width="150" height="150" /></a>An erster Stelle sei hier <a title="Help Desk 2.0 - Zendesk" href="http://www.zendesk.com/" target="_self">Zendesk</a> zu nennen. Das System ist &#8211; ganz Web 2.0 &#8211; relativ einfach gehalten, bietet aber alle wichtigen Features, die man für den Kunden-Support benötigt. Dazu zählt ein Ticketsystem genauso, wie Community-Features und sogar eine Integration in andere Dienste. Darunter unter anderem das CRM-System von <a title="Salesforce (D)" href="http://www.salesforce.com/de/" target="_self">Salesforce</a> und <a title="Campfire" href="http://www.campfirenow.com/" target="_self">Campfire</a>. Es gibt sogar eine iPhone-Applikation und eine eigene API.</p>
<p>Trotz seiner scheinbaren Einfachheit bietet das System sogar die Möglichkeit eigene Workflows bzw. Eskalationsstufen einzurichten. Die Kosten halten sich dabei in Grenzen. Sie richten sich nach der Anzahl der Support-Mitarbeiter und beginnen bei 19 US-Dollar pro Monat für einen und enden bei 475 US-Dollar für 25 Mitarbeiter.</p>
<p>Wem das zu teuer und zu aufwändig ist, für den gibt es die kostenlose Ticket-Lösung von <a title="Helperro Ticketsystem" href="http://www.helperoo.com/" target="_self">Helperoo</a>. Sie unterstützt lediglich den E-Mail-Support, glänzt dafür aber mit einer wunderbaren Einfachheit. Optimal für kleine Teams, die mit einem einzigen E-Mail-Account für Ihren Support auskommen und wenig Aufwand für ihren Support betreiben wollen.</p>
<p><span id="more-199"></span>Wer hingegen größer einsteigen will und wem die beiden obigen Lösungen zu wenig bieten, sollte mal einen Blick auf <a title="Userscape Helpspot" href="http://www.userscape.com/products/helpspot/" target="_self">Helpspot von Userscape</a> richten. Auch hierbei handelt es sich um eine webbasierte Hosting-Lösung, allerdings mir einem Featureset, das auch für große Unternehmen und Support-Abteilungen interessant ist.</p>
<p>Der Schwerpunkt liegt hier eindeutig auf einem ausgefeilten Ticket- und Rollen-System. Community-Features wie etwa bei der Zendesk-Lösung sucht man hingegen vergeblich, wenn auch eine Support-Portal-Komponente vorhanden ist. Sie erlaubt beispielsweise die Einrichtung von FAQs und die Abwicklung von Online-Abfragen. Die Priese liegen bei jährlich 199 US-Dollar für eine Lizenz und reichen bis 13.999 US-Dollar für 100 Lizenzen. Eine Größenordnung die nur wenige ISVs erreichen dürften.</p>
<p>Geht es hingegen lediglich um die Einrichtung eines Support-Forums, bietet sich als naheliegendste Lösungen <a title="Google-Groups" href="http://groups.google.de/" target="_self">Google-Groups</a> an. Dessen Leistungsspektrum ist für Support-Anfragen und deren Beantwortung durchaus ausreichend. Bei größeren Projekten mit vielen Anfragen leidet allerdings die Übersichtlichkeit.</p>
<p>Eine Alternative dazu bietet beispielsweise<a title="Lefora Forums" href="http://www.lefora.com/de/" target="_self"> Lefora Forums</a>. Mit diesem Dienst lassen sich kostenlos Foren einrichten, die ganz ähnlich wie herkömmliche Stand-alone-Forums-Lösungen funktionieren. Mit dem Unterschied, dass bei Lefora Kommunikation und Community ein stärkeres Gewicht haben. Auch insgesamt wirken die Foren moderner, weil &#8220;webzweinulliger&#8221; als die bekannten Foren-Angebote. Für ein marketing-getriebenes Supportprojekt kann Lefora also durchaus die richtige Wahl sein.</p>
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		<title>Der richtige Ort für Ihre Videos</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/04/der-richtige-ort-fur-ihre-videos/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 15:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Screencasts und Videos sind ein preisgünstiger und sehr anschaulicher Weg bestehenden und zukünftigen Kunden sein Produkt nahe zu bringen. Wer allerdings solche Videos lediglich auf seinem eigenen Web-Server ablegt, verschenkt einen Großteil des Marketing-Potentials dieser Formate. Nutzt man hingegen die bekannten Video-Sharing-Plattformen, spart man nicht nur Geld bei seinem Web-Hoster (Übertragungskosten), sondern erreicht mit seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Screencasting als modernes Verkaufstool einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/15/screencasting-als-verkaufstool-einsetzen/" target="_self">Screencasts</a> und Videos sind ein preisgünstiger und sehr anschaulicher Weg bestehenden und zukünftigen Kunden sein Produkt nahe zu bringen. Wer allerdings solche Videos lediglich auf seinem eigenen Web-Server ablegt, verschenkt einen Großteil des Marketing-Potentials dieser Formate. Nutzt man hingegen die bekannten Video-Sharing-Plattformen, spart man nicht nur Geld bei seinem Web-Hoster (Übertragungskosten), sondern erreicht mit seinen Videos auch ein größeres Publikum.</p>
<p><img class="size-full wp-image-74 alignnone" title="Youtube" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/youtube.png" alt="Youtube" width="500" height="384" /></p>
<p>Neben diversen kleineren Anbietern haben sich <a title="Youtube" href="http://youtube.com" target="_self">Youtube</a>, <a title="Sevenload" href="http://sevenload.de" target="_self">Sevenload</a> und neuerdings vor allem <a title="Vimeo" href="http://vimeo.com" target="_self">Vimeo</a> als besonders geeignete Plattformen für das Hosting und die Verbreitung von Videomaterial etabliert. Dabei hat jeder der drei genannten Dienste seine spezifischen Vorteile. Allen drein gemeinsam ist, dass sie einen vielfältig konfigurierbaren Flash-Player für die Einbindung auf Web-Seiten bieten. Das gilt sowohl für dessen Größe, als auch andere Aspekte, etwa die Farbgebung (Youtube) oder begleitende Informationen, wie etwa Titeleinblendungen. Ebenfalls gemeinsam ist, dass alle drei seit kurzem HD-Videos unterstützen. Gerade für Screencasts ist das ein willkommenes Feature, denn Bildschirminhalte werden dadurch im Video besser sichtbar.</p>
<p><span id="more-198"></span></p>
<p><strong>Unterschiedliche Upload-Grenzen</strong></p>
<p>Die Unterschiede liegen im Detail. Beispielsweise bei den Upload-Limits. So darf man bei Youtube seit geraumer Zeit lediglich Filme mit höchstens 10 Minuten Länge und einer Größe von nicht mehr als einem Gigabyte hoch laden. Davon aber beliebig viele. Bei Sevenload liegt das Limit bei 1,5 Gbyte pro Video. Weitere Beschränkungen gibt es nicht. Bei Vimeo schließlich hängt es davon ab, ob man einen kostenlosen oder einen Bezahl-Account hat. In ersterem Fall liegen die Limits bei 500 MByte pro Woche, verteilt auf beliebig viele Videos, wobei lediglich eines davon im HD-Format vorliegen darf. Ist man bereit 59,95 US-Dollar pro Jahr zu berappen, steigt das Limit auf 5 GByte und beliebig viele HD-Videos an.</p>
<p><img class="size-full wp-image-75 alignnone" title="Vimeo" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/vimeo.png" alt="Vimeo" width="500" height="377" /></p>
<p>Auf den ersten Blick scheint Vimeo mit seinem Bezahl-Modell im Vergleich zu den immer kostenlosen Youtube und Sevenload im Nachteil zu sein. Allerdings versteht sich Vimeo auch als virtueller Aufbewahrungsort für Videos. Während nach dem Upload auf Youtube und Sevenload nur noch auf die konvertierten Videos zurückgegriffen werden kann, speichert Vimeo auch das Original, welches man jederzeit wieder herunterladen kann.</p>
<p>Zumindest subjektiv sticht Vimeo auch mit seiner Video-Qualität hervor. Die Videos dort scheinen schärfer und klarer als bei den Mitbewerbern. In der Praxis mag dieser Umstand jedoch weniger eine Rolle spielen, da der Qualitätseindruck vom Ausgangsmaterial und vom Monitor sowie der zur Verfügung stehenden Bandbreite bei der Wiedergabe abhängig ist. Ästheten jedoch werden sicherlich Vimeo bevorzugen.</p>
<p><strong>Plattform-Unterschiede</strong></p>
<p>Wesentliche Unterscheidungsmerkmale finden sich auf den Plattformen selbst. Sevenload ist zum Beispiel für Anwender interessant, die eine regelmäßige Sendung, etwa einen Videocast produzieren wollen. Dies kann auch für ISVs interessant sein, die sich dadurch ins Gespräch bringen wollen. Dabei muss man sich zunächst für dieses Format bewerben. Wird man angenommen, bekommt man quasi einen eigenen Präsentationsrahmen auf der Plattform und wird auch im entsprechenden <a title="Sendungs-Übersicht auf Sevenload" href="http://de.sevenload.com/sendungen/all" target="_self">Sendungs-Verzeichnis</a> gelistet.</p>
<p><img class="size-full wp-image-76 alignnone" title="Sevenload" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/sevenload.png" alt="Sevenload" width="500" height="321" /></p>
<p>Youtube wiederum sticht mit seinen User-Kanälen hervor. Hier kann sozusagen innerhalb von Youtube eine eigne Website erstellt und mit Inhalten gefüllt werden. Dabei hat man weitgehende Freiheiten bei der Gestaltung, von der Anordnung der einzelnen Elemente bis hin zur Farbgebung. Optimal nicht nur für Kinostars wie etwa <a title="Youtube-Kanal von Monty Python" href="http://www.youtube.com/MontyPython" target="_self">Monty Python</a>, sondern auch für ISVs, die so ihre Inhalte in einem geeigneten Rahmen präsentieren können.</p>
<p>Vimeo schließlich betont vor allem die Community-Features und die Vernetzung unter den Anwendern. Auf das Erscheinungsbild der eigenen Channel- oder Profilseite hat man hingegen wenig bis gar keinen Einfluss. Angesichts des ausgesprochen eleganten und &#8220;webzweinulligen&#8221; Designs von Vimeo ist das freilich leicht zu verschmerzen.</p>
<p>Eine Überlegung ist auch das Umfeld wert, in dem man seine Videos auf der jeweiligen Plattform platziert. Grundsätzlich findet man auf allen drei Diensten Inhalte jedweder Coleur und Ausrichtung wieder. Subjektiv gesehen ist Youtube allerdings vor allem durch Musik-Videoclips, Hobby-Videos, (illegale) Mitschnitte von Fernsehsendungen und Handy-Videos dominiert.</p>
<p>Auf Sevenload hingegen scheinen vor allem, dank verschiedener Kooperationen, legale Mitschnitte von Fernsehsendungen zu überwiegen.</p>
<p>Vimeo sticht auch hier heraus: Hier stehen selbstgedrehte, hochwertige Videos im Vordergrund. Fernseh- und Film-Mitschnitte und griselige Handy-Videos sind nicht nur verpönt, sondern tatsächlich kaum zu finden. Damit empfiehlt sich Vimeo auch und gerade für die Präsentation von Unternehmen.</p>
<p>Letztendlich bleibt es jedoch dem ISV unbenommen auch mehrere Video-Plattformen zu nutzen. Die Features der einzelnen Portale spielen in den meisten Fällen sowieso keine Rolle, viel wichtiger ist, dass die eigenen Inhalte via Flash-Player nicht nur auf der eigenen, sondern auch auf anderen Web-Seiten und Blogs eingebunden werden können.</p>
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		<item>
		<title>Steht Bing nicht auf Blogs?</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/02/steht-bing-nicht-auf-blogs/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar und Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der neuen Suchmaschine von Microsoft mit Namen Bing finden sich ja bereits zahlreiche Wortmeldungen im Web. Was ich aber gerade per Zufall entdeckt habe, macht mich doch ein wenig stutzig: Steht Bing etwa nicht auf Blogs?
Gestoßen bin darauf, als ich gerade nach dem Begriff &#8220;Multicore&#8221; in Bing gesucht habe und nach der vierten Ergebnisseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der neuen Suchmaschine von Microsoft mit Namen Bing finden sich ja bereits zahlreiche Wortmeldungen im Web. Was ich aber gerade per Zufall entdeckt habe, macht mich doch ein wenig stutzig: Steht Bing etwa nicht auf Blogs?</p>
<p>Gestoßen bin darauf, als ich gerade nach dem Begriff &#8220;Multicore&#8221; in Bing gesucht habe und nach der vierten Ergebnisseite aufgegeben habe, das von mir erwartete Ergebnis noch zu erblicken. Woraus ich gewartet habe? Nun, gibt man denselben Suchbegriff (also &#8220;Multicore&#8221;) in Google ein, so passiert das:</p>
<p><a title="Das Suchergebnis des Begriffes Multicore in Google" href="http://www.google.com/search?q=multicore" target="_blank">Ergebnis der Google-Suche nach &#8220;Multicore&#8221; (bitte hier klicken).</a></p>
<p>Und, was sehen Sie? Genau, an erster Stelle steht das <a title="Das ist der Google-Treffer Nummer 1 zum Begriff &quot;Multicore&quot;" href="http://www.software-dev-blog.de/multicore-programmierung-im-net-umfeld-teil-1/01/2009/" target="_self">Software Dev Blog</a>, das der Kollege Hülskötter redaktionell betreut. Zufall oder systembedingt? Wer hat schon ähnliche Erfahrungen mit Bing gemacht?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing mit Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing über Social Media ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch kostengünstig und &#8211; wenn man es richtig macht &#8211; sehr effektiv. Aber wie setzt man eine Social-Media-Strategie auf? Bevor man darüber nachdenkt, muss man sich zunächst über die Ziele im Klaren sein. Marketing-Ziele für ISVs können beispielsweise sein:

Leads generieren
Neue Kunden gewinnen
Produkt promoten
Links auf Website/Blog generieren
Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zehn wichtige Regeln des Online-Marketings" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/18/zehn-wichtige-regeln-des-e-mail-marketings/" target="_self">Marketing</a> über Social Media ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch kostengünstig und &#8211; wenn man es richtig macht &#8211; sehr effektiv. Aber wie setzt man eine Social-Media-Strategie auf? Bevor man darüber nachdenkt, muss man sich zunächst über die Ziele im Klaren sein. Marketing-Ziele für ISVs können beispielsweise sein:</p>
<ul>
<li>Leads generieren</li>
<li>Neue Kunden gewinnen</li>
<li>Produkt promoten</li>
<li>Links auf Website/Blog generieren</li>
<li>Verkauf beschleunigen</li>
<li>Aufmerksamkeit erzeugen</li>
<li>Marke etablieren</li>
<li>Neue Verkaufskanäle erschließen</li>
<li>Reputation steigern, ein Thema besetzen</li>
<li>Mit Kunden in Kontakt treten/kundennahen Support leisten</li>
<li>Marktforschung</li>
</ul>
<p>Wenn das Marketing-Ziel klar definiert ist, sollten sich ISVs Gedanken über die folgenden Fragen machen:</p>
<p><strong>Sind meine bzw. die potentiellen Kunden online und wenn ja, wo?</strong></p>
<p>Wenn Sie beispielsweise Speziallösungen für das Autohandwerk herstellen, dann werden Sie Ihre Kunden vorrangig in den Auto-Portalen finden. Grundsätzlich hilft es, wenn man zuvor seine Hausaufgaben gemacht hat und seine Kunden kennt, beispielsweise über Marktforschung oder simples reden mit den Kunden. Dann weiß man ob, und wenn ja, wo im Netz findet.</p>
<p><span id="more-197"></span></p>
<p><strong>Wie gehen Sie mit negativen Reaktionen im Social-Media-Raum um?</strong></p>
<p>Für viele Unternehmer ist das eine neue Erfahrung, denn Forums-Beiträge und Blog-Kommentare sind wie gemacht für negative Beiträge. Diese lassen sich nicht einfach übergehen und es muss darauf angemessen reagiert werden. Merke: Jeder negative Beitrag bietet die Chance zu einem Kundenkontakt, vorausgesetzt man versteht es zu Überzeugen. Im schlimmsten Fall heisst das Fehler zuzugeben und Besserung zu geloben.</p>
<p><strong>Wie messen Sie den Erfolg der Strategie?</strong></p>
<p>Dies hängt vor allem von der Zieldefinition ab. Die Erfolgsmessung kann dann beispielsweise anhand der Zahl der Neukunden, der Zahl der Besucher auf der Homepage oder die Umsatzsteigerung sein. Auf jeden Fall sollte das Maß für den Erfolg rechtzeitig definiert werden.</p>
<p><strong>Ist das Team bzw, die Firma bereit den Social-Media-Weg zu gehen?</strong></p>
<p>Jede Social-Media-Strategie ist zum Scheitern verurteilt, wenn die Protagonisten nicht selbst mitmachen, also nicht selbst Teil der Social-Media-Community werden. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass dies einen gewissen Aufwand und &#8211; zumindest in der Lernphase &#8211; viel Zeit erfordert. Eine professionelle Social-Media-Strategie erfordert darüber hinaus, dass innerhalb des Unternehmens bzw. Teams Aufgaben verteilt und mit Ernsthaftigkeit und Engagement erledigt werden müssen. Oder mit anderen Worten: Halbherzig dabei zu sein, wird nicht zum Erfolg führen.</p>
<p><strong>Wie viel Zeit will man der Strategie geben um Wirkung zu zeigen?</strong></p>
<p>Auch wenn Marketing über Social Media deutlich günstiger sein kann, als über herkömmliche Kanäle, es kostet dennoch Geld und Zeit. Deshalb sollte man sich einen Zeitrahmen setzen, um seine Ziele zu erreichen. Es muss vollkommen klar sein, dass der Aufbau einer Social-Media-Präsenz Zeit erfordert (mindestens ein halbes Jahr), aber es gilt auch der Indianer-Merksatz: &#8220;<em>Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, solltest du absteigen.</em>&#8221;</p>
<p><strong>Vor allem aber:</strong> ISVs sollten nicht ihre bestehenden und funktionierenden Marketing-Strategien vernachlässigen, etwa das <a title="Zehn wichtige Regeln des E-Mail-Marketings" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/18/zehn-wichtige-regeln-des-e-mail-marketings/" target="_self">E-Mail-Marketing</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Social-Media-Dienste Profis nutzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/28/welche-social-media-dienste-profis-nutzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 13:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[MaFo und Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Marktforschungsunternehmen Innofact hat Internet-Profis gefragt, welche Web-2.0-Dienste sie nutzen. Nicht sehr überraschend ist, dass Xing mit 85 Prozent die Liste mit weitem Abstand anführt. Interessant sind die Erkenntnisse zu Twitter. Nicht nur, dass 50 Prozent der Internet-Profis den Microblogging-Dienst nutzen, sondern auch:
&#8230;für die Zukunft wird Twitter von den Internet-Profis eine positive Entwicklung vorausgesagt: Während nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Marktforschungsunternehmen <a title="Innofact AG Homepage" href="http://www.innofact.com/" target="_self">Innofact</a> hat Internet-Profis gefragt, welche Web-2.0-Dienste sie nutzen. Nicht sehr überraschend ist, dass Xing mit 85 Prozent die Liste mit weitem Abstand anführt. Interessant sind die Erkenntnisse zu Twitter. Nicht nur, dass 50 Prozent der Internet-Profis den Microblogging-Dienst nutzen, sondern auch:</p>
<blockquote><p>&#8230;für die Zukunft wird Twitter von den Internet-Profis eine positive Entwicklung vorausgesagt: Während nur 15% denken, dass die Bedeutung der Community gleich bleiben wird, und lediglich 13% an einen Nutzungsrückgang glauben, erwarten 63%, dass Twitter an Bedeutung gewinnen wird. So meinen 56% der befragten Nutzer, dass zukünftig fast jedes größere Unternehmen einen Twitter-<span>Account unterhalten wird. Von den Nicht-Nutzern glauben nur 14% an ein solches Szenario.</span></p></blockquote>
<p>Den vollständigen Text der Pressemitteilung gibt es hier <a title="Studie »zwei.null trends«" href="http://www.innofact.com/fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/Pressemitteilung_27_05_09.pdf" target="_self">als PDF</a>.</p>
<p>Und hier das komplette Ranking laut <a title="Panel: Diese Web 2.0 Dienste nutzen deutsche Web-Profis" href="http://www.thestrategyweb.com/panel-diese-web-20-dienste-nutzen-deutsche-web-profis" target="_self">Martin Meyer-Gossner</a>:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.xing.com/">XING</a> 85%</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> 59%</li>
<li><a href="http://www.twitter.com/">Twitter</a> 50%</li>
<li><a href="http://www.studivz.net/">StudiVZ</a> 32%</li>
<li><a href="http://www.linkedin.com/">LinkedIN</a> 28%</li>
<li><a href="http://delicious.com/">De.licio.us</a> 23%</li>
<li><a href="http://myspace.com/">MySpace</a> 22%</li>
<li><a href="http://www.mrwong.com/">MrWong</a> 19%</li>
<li><a href="http://www.meinvz.net/">MeinVZ</a> 16%</li>
<li><a href="http://www.wer-kennt-wen.de/">Wer-kennt-wen</a> 16%</li>
<li><a href="http://www.stayfriends.com/">Stayfriends</a> 12%</li>
<li><a href="http://wwwlokalisten.de/">Lokalisten </a>12%</li>
<li><a href="http://lifestream.fm/">lifestream.fm</a> 5%</li>
<li><a href="http://www.friendfeed.com/">Friendfeed</a> 4%</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stichwortsuche im Twitterversum</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/27/stichwortsuche-im-twitterversum/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter hat sich zu einem der wichtigsten Kommunikationsmedien der Branche gemausert. Kein Wunder also, dass spezialisierte Twitter-Suchmaschinen wie Pilze aus dem Boden schiessen.
Den Anfang machte vor gut zwei Jahren Summize. Diese Twitter-Suchmaschine war nicht nur die erste auf dem Markt, sondern auch so gut, dass Twitter sie aufkaufte und als offizielle Suchfunktion in den eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-66" style="margin: 10px;" title="Twittersuche" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/twittersuche.png" alt="Twittersuche" width="268" height="130" /><a title="Zehn nützliche Tipps: So twittern Sie richtig" href="http://www.contentxperten.de/2009/06/17/zehn-nutzliche-tipps-so-twittern-sie-richtig/" target="_self">Twitter</a> hat sich zu einem der wichtigsten Kommunikationsmedien der Branche gemausert. Kein Wunder also, dass spezialisierte Twitter-Suchmaschinen wie Pilze aus dem Boden schiessen.</p>
<p>Den Anfang machte vor gut zwei Jahren Summize. Diese Twitter-Suchmaschine war nicht nur die erste auf dem Markt, sondern auch so gut, dass Twitter sie aufkaufte und als offizielle Suchfunktion in den eigenen Dienst einbaute. Zu erreichen ist sie heutzutage über <a title="Twitter Search" href="http://search.twitter.com/" target="_self">search.twitter.com</a>. Sie leistet nach wie vor gute Dienste und hilft dabei nahezu live den aktuellen Twitter-Stream zu durchsuchen. Kommt nämlich zu einem gegebenen Suchwort ein neuer Tweet hinzu, zeigt das die Twitter-Suche sofort an.</p>
<p>Doch es gibt mittlerweile auch Alternativen mit teilweise innovativen Features. Beispielsweise <a title="Tweefind Twitter-Suche" href="http://www.tweefind.com/" target="_self">Tweefind</a>. Zugegeben: Das schweinchenrosane Design ist nicht jedermanns Geschmack. Auf der anderen Seite überzeugt der Dienst dadurch, dass er die Suchergebnisse nach dem Twitter-Rang der postenden Twitterati gewichtet. Ein weiteres Feature: Es gibt Tweefind auch als Widget für die eigene Website.</p>
<p><span id="more-196"></span></p>
<p><a title="Tweetscan Twitter-Suche" href="http://www.tweetscan.com/" target="_self">Tweetscan</a> hingegen sieht auf den ersten Blick nicht anders aus, als die twittereigene Suche. Dahinter steckt jedoch mehr als man zunächst vermuten würde. So indiziert der Dienst nicht nur Twitter, sondern auch einige dessen Mitbewerber, allen voran <a title="Identi.ca Homepage" href="http://Identi.ca" target="_self">Identi.ca</a>. Ein weiteres wichtiges Feature: Man kann die Suche auf einzelne Twitter-Anwender einschränken.</p>
<p>Der Clou allerdings ist, dass man sich per E-Mail benachrichtigen lassen kann, wenn bestimmte Stichworte im Twitterstream gefunden werden. Optimal, wenn man auf dem Laufenden bleiben möchte, was beispielsweise über die eigenen Produkte oder die eigene Firma getwittert wird. Ein weiteres Highlight: Man kann sich sein eigenes Twitterarchiv, welches bis zum Dezember 2007 zurückreichen kann, als CSV-Datei herunter laden. Für Entwickler interessant: Tweetscan bietet Zugriff auf seine API. Die Daten können dabei via RSS oder JSON extrahiert werden.</p>
<p>Auch <a title="Flaptor Twittersearch" href="http://twittersearch.flaptor.com/" target="_self">Flaptor Twitter Search</a> sieht zunächst nicht besonders eindrucksvoll aus. Lediglich eine Eingabezeile findet sich auf der Startseite. Wer Twitter jedoch für seine Marketingaktivitäten nutzt, findet dort ein praktische Funktion: Suchabfragen lassen sich als RSS-Feed abonnieren. Ein Feature, das zwar auch die twittereigene Suche bietet, aber dennoch gerne genommen wird. Vor allem, weil die jeweiligen Suchergebnisse leicht voneinander abweiche können. Ausserdem bietet Flaptor ein Such-Plug-In für die gängigen Browser.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Planungs- und Kollaborations-Tools</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/25/planungs-und-kollaborations-tools-fur-isvs/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[ISV]]></category>
		<category><![CDATA[Projektverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Firmen mit beschränktem Budget und kleinen, eventuell sogar verteilt arbeitenden Teams kann die Organisation von Projekten zu einem Problem werden. Das Hin- und Hersenden von E-Mails und Projekt-Dokumente auf einem Share-Laufwerk erweisen sich dabei oft als problematisch.
Schnell kommt es bei einzelnen Dokumenten zu Dubletten mit unterschiedlichem Stand und externe Team-Mitglieder haben keinen Zugriff auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-63" style="margin: 10px;" title="Backpack Kollaborationstool" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/backpack.png" alt="Backpack Kollaborationstool" width="250" height="300" />Für Firmen mit beschränktem Budget und kleinen, eventuell sogar verteilt arbeitenden Teams kann die Organisation von Projekten zu einem Problem werden. Das Hin- und Hersenden von E-Mails und Projekt-Dokumente auf einem Share-Laufwerk erweisen sich dabei oft als problematisch.</p>
<p>Schnell kommt es bei einzelnen Dokumenten zu Dubletten mit unterschiedlichem Stand und externe Team-Mitglieder haben keinen Zugriff auf interne Laufwerke. Web-basierte Planungs- und Organisationstools  können weiterhelfen. Ihr Einsatzgebiet reicht von der Planung von Marketing-Aktivitäten bis hin zur Steuerung von Projektabläufen.</p>
<p>Eines der ältesten und zugleich leistungsfähigsten Tools für die virtuelle Teamarbeit gibt es von <a title="37Signals-Homepage" href="http://www.37signals.com/" target="_self">37Signals</a>. Hier gibt es gleich mehrere Tools, die Teams helfen. Neben dem Online-Projektmanagement-Tool <a title="Basecamp von 37Signals" href="http://www.basecamphq.com/" target="_self">Basecamp</a> ist das vor allem die Organisationsplattform <a title="Backpack von 37Signals" href="http://www.backpackit.com/" target="_self">Backpack</a>. Hier können Teams Dokumente hinterlegen, einen Teamkalender führen, Aufgaben verwalten und alle Arten von Informationen hinterlegen. Backpack fungiert dabei wie eine Art externes Intranet, vergleichbar etwa mit Microsofts Sharepoint. Allerdings ohne den Administrationsaufwand und die Anschaffungskosten.</p>
<p>Die fälligen Gebühren richten sich nach der Zahl der verfügbaren Accounts und dem zur Verfügung gestellten Speicherplatz. So kostet die Einsteiger-Variante Basic für sechs Mitarbeiter und mit vier GByte Speicher 24 US-Dollar pro Monat. Für ernsthaftes Arbeiten kommen für Firmen allerdings nur die höherpreisigen Varianten Plus, Premium oder Max in Frage, da nur dort verlässliche Sicherheitsstandards (SSL etc.) geboten werden. Die Plus-Variante schlägt beispielsweise mit 49 US-Dollar pro Monat zu Buche, bietet 10 GByte Speicher und bis zu 15 User-Accounts. Wer Backpack zuvor ausprobieren möchte, für den gibt es eine 30-Tage-Trailversion. Für iPhone-Nutzer besonders interessant: Backpack bietet einen Client für das Apple-Handy.</p>
<p><span id="more-195"></span>In eine ähnliche Kerbe wie Backpack schlägt auch <a title="Huddle-Homepage" href="http://www.huddle.net/" target="_self">Huddle</a>. Es erinnert vom Erscheinungsbild etwas stärker an Sharepoint, bietet aber in etwa den gleichen Funktionsumfang wie der Mitbewerber von 37Signals. Zu den Alleinstellungsmerkmalen gehört unter anderem ein Freigabeprozess für Dokumente und die Unterstützung verschiedener Sprachen für die Benutzeroberfläche, darunter auch Deutsch.</p>
<p>Neben einem kostenlosen Variante zum Ausprobieren, gibt es Huddle mit drei Tarifen: Essential, Plus und Premium. Sie schlagen mit 12, 30 beziehungsweise 60 Euro pro Monat zu Buche. Im Gegensatz zu Backpack ist in  allen Tarifen die Zahl der Mitarbeiter unbegrenzt. Die Unterschiede liegen im zur Verfügung gestellten Speicherplatz und der Zahl der so genannten Workspaces (Projekte).</p>
<p>Für ISVs, die Probleme haben die Ziele Ihres Businessplans zu erreichen, ist <a title="planHQ Businessplan-Organisation" href="http://www.planhq.com/signup/" target="_self">planHQ</a> einen ausführlicheren Blick wert. Ähnlich wie die oben genannten Tools stellt auch planHQ eine virtuelle Kollaborations-Umgebung zur Verfügung. Mit dem Unterschied, dass hier der hinterlegte Businessplan die Basis für die Verwaltung von Projekten und Zielen ist. Die monatlichen Gebühren liegen bei 9, 24 und 49 US-Dollar, wobei wiederum nur die beiden höherpreisigen Tarife SSL-Verschlüsselung bieten.</p>
<p>Für welches Online-Tool man sich auch immer entscheidet, die Vorteile liegen auf der Hand: Keine Anschaffungskosten für spezielle Team-Software, problemlose Einbindung externer Mitarbeiter und von überall Zugriff auf die Daten. Man braucht lediglich einen Internetanschluss und ist schon mittendrin im virtuellen Office.</p>
]]></content:encoded>
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