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	<title>contentXperten &#187; Werbung</title>
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	<description>Digitale Kommunikation</description>
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		<title>IT-techBLOG mit der perfekten Zielgruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 09:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß (sofern man dies im Bezug auf ein Online-Medium überhaupt sagen kann):
Unser Technik-Blog IT-techBLOG hat die perfekte Zielgruppe! Denn wie Nielsen Mobile gerade herausgefunden hat, sind iPhone-Besitzer und -Interessierte männlich, jünger als 35 Jahre und ledig. Und welches Thema findet auf IT-techBLOG gerade die meisten Leser? Genau, alles rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß (sofern man dies im Bezug auf ein Online-Medium überhaupt sagen kann):</p>
<p>Unser Technik-Blog <a title="IT-techBLOG.de" href="http://www.it-techblog.de/">IT-techBLOG</a> hat die perfekte Zielgruppe! Denn wie <a title="Nielsen Mobile" href="http://www.nielsenmobile.com/index.html">Nielsen Mobile</a> gerade herausgefunden hat, sind iPhone-Besitzer und -Interessierte männlich, jünger als 35 Jahre und ledig. Und welches Thema findet auf IT-techBLOG gerade die meisten Leser? Genau, <a title="Suchergebnis des Begriffs " href="http://www.it-techblog.de/?s=iphone&amp;x=0&amp;y=0">alles rund ums iPhone</a>.</p>
<p>Also, ihr Werbetreibende dieser Welt, worauf wartet ihr noch?!</p>
<p><a title="via heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/iPhone-Nutzer-sind-ledig-und-unter-35--/meldung/113138" target="_blank">via Heise</a></p>
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		<title>AG Social Media gegründet</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[MaFo und Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand in München die offizielle Gründungsversammlung der AG Social Media statt. Die Ziele des neu gegründeten Vereins sind vielfältig. Vorrangig geht es aber darum eine Interessensvertretung für Social-Media-Betreiber zu schaffen und Standards für die Erfassung von Nutzerzahlen und Reichweiten dieser neuen Mediengattung zu entwickeln. Denn bisherige Messgrößen wie etwa Page Impressions, Visits, etc. und qualitative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand in München die offizielle Gründungsversammlung der <a title="Homepage der AG Social Media" href="http://ag-sm.de/" target="_self">AG Social Media</a> statt. Die Ziele des neu gegründeten Vereins sind vielfältig. Vorrangig geht es aber darum eine Interessensvertretung für Social-Media-Betreiber zu schaffen und Standards für die Erfassung von Nutzerzahlen und Reichweiten dieser neuen Mediengattung zu entwickeln. Denn bisherige Messgrößen wie etwa Page Impressions, Visits, etc. und qualitative Messungen wie etwa die <a title="Homepage der AGOF" href="http://www.agof.de/" target="_self">Internet-Facts der AGOF</a> werden Social-Media-Angeboten wie Blogs, News-Aggregatoren oder Communities nur bedingt gerecht.</p>
<p>Ich persönlich bin sowohl von der Notwendigkeit, als auch vom Erfolg der AG Social Media überzeugt. Zumal die Gründer des Vereins eine gute Mischung aus Betreibern, Media-Agenturen und Sozial-Wissenschaftlern darstellen. Logisch, dass auch die contentXperten als Betreiber des <a title="Infos, News und Meinungen zu Wireless, Mobile, Mac und Co." href="http://it-techblog.de" target="_self">IT-techBlogs</a> dabei waren.</p>
<p>Mehr Informationen dazu gibt es am späten Nachmittag.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nutzer von Werbe-Blockern sind nicht böse!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 11:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen sorgte n-tv.de mit folgendem Statement für Aufruhr in der Blog-Szene:
Natürlich können wir den Einsatz (von Werbe-Blockern) nicht verbieten. Das gilt aber auch für Schwarzfahren oder an der Supermarkt-Kasse vorbeimogeln. Wenn Sie unsere Seite nutzen wollen, sollten Sie auch unser Geschäftsmodell akzeptieren: Die Finanzierung durch Werbeeinahmen. Es ist eine Frage des Anstands und des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen sorgte n-tv.de mit folgendem <a title="Popups und Banner - Werbung muss sein" href="http://www.n-tv.de/Popups_und_Banner_Werbung_muss_sein/300720071111/694764.html" target="_self">Statement</a> für <a title="Nutzer von Werbeblockern = Schmarotzer?" href="http://www.wikio.de/discussion/607584" target="_self">Aufruhr</a> in der Blog-Szene:</p>
<blockquote><p>Natürlich können wir den Einsatz (von Werbe-Blockern) nicht verbieten. Das gilt aber auch für Schwarzfahren oder an der Supermarkt-Kasse vorbeimogeln. Wenn Sie unsere Seite nutzen wollen, sollten Sie auch unser Geschäftsmodell akzeptieren: Die Finanzierung durch Werbeeinahmen. Es ist eine Frage des Anstands und des guten Benehmens, auf den Einsatz von Werbeblockern zu verzichten.</p></blockquote>
<p>Die Online-Verantwortlichen des Nachrichtensenders haben damit ein heißes Eisen angepackt. Denn auf der einen Seite ist der Deal klar: Werbefinanzierte Online-Angebote liefern kostenlos Inhalte, dafür muss der Nutzer Werbung über sich ergehen lassen. Das ist fair!</p>
<p>Aber: Es ist durchaus verständlich, wenn sich Internet-Nutzer der Online-Werbung durch den Einsatz von Werbe-Blockern entziehen wollen. Denn viele Anzeigenformate nerven!</p>
<p><strong>Dazu zählen insbesondere:</strong></p>
<ul>
<li>Pop-up und Pop-Under-Anzeigen</li>
<li>Layer-Werbeformate, insbesondere wenn man den Schließen-Button kaum findet</li>
<li>Aufdringlich flackernde Banner und Animationen</li>
<li>Automatisch startende Videos</li>
<li>Banner und Vdeos mit Ton</li>
<li>Werbeformate die durch überfahren mit der Maus ungewollt ausgelöst werden</li>
</ul>
<p>Klar ist, dass Online-Verantwortliche was Werbeformate betrifft immer in der Zwickmühle stecken werden. Sie haben auf der einen Seite Umsatzdruck, auf der anderen Seite bringen gerade die nervigsten Formate das meiste Geld.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wer allerdings dauerhaft Online-Traffic jenseits von Google-Suchergebnissen generieren möchte, sollte sollte die oben aufgeführten Werbeformate von vorn herein meiden.</span> Aus folgenden Gründen:</p>
<ol>
<li>Es ist eine Frage der Höflichkeit, ob man ungefragt mit der Tür ins Haus fällt oder zunächst höflich anklopft. Deshalb keine Videos, die automatisch starten, nichts was flackert und nichts was Geräusche macht.</li>
<li>Alles, was den Lesefluss und die Nutzbarkeit der Seite einschränkt ist tabu. Dazu zählen flackernde Banner genauso wie Layer-Ads. Denn das verscheucht die Leser. Ganz ehrlich. Es gibt einige Sites die ich aus diesen Gründen weder nütze, noch dort hin verlinke.</li>
<li>Denken Sie ausserdem an die Nutzer leistungsschwacher PCs. Flash-Banner und Animationen ziehen mehr Rechenpower als man denkt. Mein 1,5 GHz Notebook jedenfalls kommt bei mehreren geöffneten Browserfenstern mit Flashwerbung gehörig ins schwitzen. Er wird langsamer und der Lüfter fängt an zu heulen.</li>
<li>Sitebetreiber deren Werbeplatzierungen von den eigentlichen Inhalten ablenken schießen sich langfristig ins eigene Bein. Falls Sie es vergessen haben: Das Geschäftsmodell beim Online-Publishing ist nämlich, Leser über qualitativ hochwertige Inhalte anzuziehen und diesen dann Werbung zu zeigen. Nicht aber Werbung zu zeigen und sie damit zu vertreiben! Das führt zu sinkenden Leserzahlen und damit wieder zu weniger Geschäft mit Werbung!</li>
</ol>
<p><strong>Mein Rat:</strong> Wenn Sie langfristig hohe Nutzerzahlen und Werbeerträge erzielen möchten, dürfen Sie keinesfalls Ihre Leser durch ungeeignete Werbung vertreiben! Traurig genug, dass ich so etwas triviales überhaupt schreiben muss&#8230;</p>
<p>Im Übrigen gilt, was Robert Basic zu diesem Thema <a title="Nutzer von Werbeblockern = Schmarotzer?" href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/05/01/nutzer-von-werbeblockern-schmarotzer/" target="_self">geschrieben hat</a>:</p>
<blockquote><p>Ich mache mir da momentan kaum einen Kopf, solange ein Bruchteil der User keinen Bock auf Werbung haben. Wenn es mehr werden, ist es wie ein Votum zu werten, dass Konsumenten andere Wünsche und Bedürfnisse haben.  </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IDG-Studie zur Mediennutzung</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/04/10/idg-studie-zur-mediennutzung/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei IDG gibt es eine Studie zum Download (PDF), deren Ergebnis ich kritisch hinterfragen möchte. Es geht darum, wie sich Führungskräfte heutzutage informieren. Die Studie hat den Titel „Neue Formen und Möglichkeiten vernetzter Medienmarken“. Das Fazit lautet grob zusammengefasst: Printmedien spielen im Informationsprozess von Entscheidern der IT Branche nach wie vor eine bedeutende Rolle. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a title="Homepage IDG Deutschland" href="http://www.idgmedia.de/" target="_self">IDG</a> gibt es eine <a title="Neue Formen und Möglichkeiten vernetzter Medienmarken" href="http://www.idgmedia.de/download/IDG-Broschuere-2008.pdf" target="_blank">Studie zum Download (PDF)</a>, deren Ergebnis ich kritisch hinterfragen möchte. Es geht darum, wie sich Führungskräfte heutzutage informieren. Die Studie hat den Titel<em> „Neue Formen und Möglichkeiten vernetzter Medienmarken“</em>. Das Fazit lautet grob zusammengefasst: Printmedien spielen im Informationsprozess von Entscheidern der IT Branche nach wie vor eine bedeutende Rolle. Das Problem: IDG-Media als Auftraggeber der Studie verdient seine Brötchen zum großen Teil mit Computer- und IT-Zeitschriften. Klar also, dass die Print-Produkte nicht schlecht wegkommen, wenn auch im Zusammenspiel mit dem Internet. Ein Zitat aus der Studie:</p>
<blockquote><p>Entsprechend haben die Fachzeitschriften gegenüber Online-Medien nichts von ihrer<span> Relevanz eingebüßt. Durch themenspezifisch selektierte Informationsangebote, die objektive<span> <span>Beurteilung und den </span>signifikanten Glaubwürdigkeitsvorschuss sind Fachzeitschriften <span>in</span><span> Verbindung mit dem Internet die wichtigsten Informationsquellen professioneller Entscheider.</span></span></span></p></blockquote>
<p>Meine Erfahrungen aus zwanzig Jahren Print-Geschäft (Markt &amp; Technik, Ziff Davis, Süddeutscher Verlag/redtec und Computec) sind andere. Spätestens seit der Verfügbarkeit preiswerter Breitband-Zugänge kämpfen speziell Computer- und Unterhaltungselektronik-Zeitschriften mit sinkenden Auflagen und Anzeigenumsätzen. Der Grund: Viele ehemalige Leser brauchen oder wollen die Printmedien nicht mehr. Sie informieren sich fast ausschließlich im Web.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>Der Abwanderungs-Prozess aus den Printmedien ins Web befeuert sich permanent selbst: Weniger Leser bedeutet weniger Anzeigenumsatz. Das führt dazu, dass weniger Geld für die Redaktion zur Verfügung steht. Viele Verlage reagieren darauf, in dem Sie die Redaktionen verkleinern, wodurch die Qualität sinkt, da jeder Redakteur nun mehr Seiten verantworten muss. Ebenfalls zu Qualitätseinbußen führt, dass man teure und damit gute Redakteure und Autoren durch billige Jungredakteure, Volontäre und schlecht ausgebildete Autoren ersetzt. Gleichzeitig werden die Hefte häufig dünner und/oder die Preise höher weil die Relation Heftumfang/Anzeigen nicht mehr stimmt. Wenig hilfreich ist ausserdem, dass die meisten Verlage nach massenkompatiblen Themen gieren aber die kompetenzfördernden und nachhaltig wirkenden, weil fachlich hochwertigen und gut recherchierten Themen, auslassen. Das alles führt zu IT-Zeitschriften, die in vielen Fällen im Verhältnis zum Gebotenen zu teuer sind und qualitativ die Kernzielgruppe nicht überzeugen können.</p>
<p><strong>Das bedeutet:</strong> Online-Informationsquellen sind nicht nur schneller, vielfältiger und kostengünstiger, sie gewinnen auch gegen die Printkonkurrenz weil diese sich in vielen Fällen durch schlechte Qualität und hohe Preise selbst obsolet macht.</p>
<p>Es bleibt also die Frage: <strong>Wie erreichen Content-Hersteller und Werbetreibende ihre Zielgruppe?</strong> Sicher, das Medium Print ist nach wie vor eine Option. <span style="text-decoration: underline;">Aber ich bin der Meinung, speziell im IT-, TK- und Unterhaltungselektronik-Bereich erreicht man die Kern-Zielgruppe, also die echten Entscheider, Hardcore-Konsumenten und themenaffinen Leser vor allem über qualitativ hochwertigen Web-Sites.</span></p>
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