<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>contentXperten &#187; Verlage und Medien</title>
	<atom:link href="http://www.contentxperten.de/category/verlage-und-medien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.contentxperten.de</link>
	<description>Digitale Kommunikation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jul 2009 12:58:49 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die AG Social Media ist jetzt offiziell</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/05/09/die-ag-social-media-ist-jetzt-offiziell/</link>
		<comments>http://www.contentxperten.de/2008/05/09/die-ag-social-media-ist-jetzt-offiziell/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.contentxperten.de/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[Wie gestern schon angekündigt, hier das neueste zur AG Social Media: Erstens ist der Verein jetzt offiziell und zweitens habe ich die Ehre dem Vorstand anzugehören. Das freut mich ganz besonders, da ich nun aktiv daran mitarbeiten kann, Bloggern und anderen Social-Media-Anbietern etwas mehr Gehör in der Gesellschaft und bei der Politik zu verschaffen.
Ausserdem möchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.contentxperten.de/wp-content/vorstand_der_ag_social_media1.jpg"></a><span style="color: #0000ee; text-decoration: underline;"><img class="alignright" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://www.contentxperten.de/wp-content/vorstand_der_ag_social_media1.jpg" alt="Der Vorstand der AG Social Media" width="350" height="263" /></span>Wie gestern schon angekündigt, hier das neueste zur <a title="Arbeitsgemeinschaft Social Media" href="http://ag-sm.de/" target="_self">AG Social Media</a>: Erstens ist der Verein jetzt offiziell und zweitens habe ich die Ehre dem Vorstand anzugehören. Das freut mich ganz besonders, da ich nun aktiv daran mitarbeiten kann, <span style="text-decoration: underline;">Bloggern und anderen Social-Media-Anbietern etwas mehr Gehör in der Gesellschaft und bei der Politik zu verschaffen</span>.</p>
<p>Ausserdem möchten wir die <span style="text-decoration: underline;">Position von Blogbetreibern gegenüber der werbetreibenden Industrie stärken</span>. Hier geht es darum, Messmethoden zu entwickeln, die die Reichweite und Relevanz dieser neuen Medien besser erfassen als die bestehenden Methoden. Ich glaube, dass die Qualität der Leserschaft eines Blogs (und anderer sozialer Medien) wesentlich wichtiger ist, als die reine Menge.</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p><strong>Hier die offizielle Pressemitteilung:</strong></p>
<p>München, 8. Mai 2008 – Am Mittwoch, den 7.Mai 2008, ist der Verein „Arbeitsgemeinschaft Social Media“ (AGSM) offiziell gegründet worden: In der Gründungsversammlung in München wurde die Satzung der AGSM verabschiedet und ein fünfköpfiger Vorstand gewählt, der nun seine Arbeit aufnimmt.</p>
<p>Die AG Social Media (www.ag-sm.de) verfolgt mehrere ehrgeizige Ziele: Sie wird sich an der Erforschung des Web 2.0 beteiligen sowie an der Entwicklung von Meßstandards mitwirken, die den Mechanismen des Web 2.0 gerecht werden sollen. Eine internationale Standardisierung und Kooperation auf dem Gebiet der Social Media-Forschung wird angestrebt Zugleich zählt der Verein die Interessensvertretung und Lobbyarbeit, etwa für Blogger sowie andere Social Media-Produzenten und -Betreiber, zu seinen Aufgaben. Als Social Media definiert die AGSM laut Satzung dabei interaktive Anwendungen wie Weblogs, Wikis, Communities, Foren, Social Commerce Plattformen und Mikroblogs, die über Kanäle wie das Internet, mobiles Internet, RSS und Aggregatoren etc. verbreitet werden. „Unser Wunsch ist, dass Online-Publikationen und Social Media die Relevanz bekommen, die ihnen zustehen ‑ etwa in der Politik, im Journalismus, in Verbänden, in Marketing und Werbung“, fasst der AGSM-Vorstandsvorsitzende Jörg Blumtritt, Head of Community Marketing &amp; Research bei Burda Community Network, die Ziele zusammen. Die AG Social Media will dabei keine Konkurrenz zu den bestehenden Branchen-Vereinen und Verbänden wie AGOF oder BVDW aufbauen, sondern deren Arbeit gezielt unterstützen.</p>
<p><strong>Folgende Mitglieder wurden einstimmig in den Vorstand der AG Social Media gewählt:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Jörg Blumtritt</strong>, Head of Marketing Services &amp; Research bei Burda Community Network, (Vorstandsvorsitzender)</li>
<li><strong>Dr. Benedikt Köhler</strong>, Soziologe an der Universität der Bundeswehr München und Blogger bei viralmythen (stellv. Vorstandsvorsitzender)</li>
<li><strong>Heiko Ditges</strong>, Accout Manager bigmouthmedia</li>
<li><strong>Maren Heltsche</strong>, Consultant Medien-Analyse bei Ausschnitt Medienbeobachtung</li>
<li><strong>Richard Joerges</strong>, Blogger und Unternehmensberater ContentXperten.de</li>
</ul>
<p>An der Gründungsveranstaltung der AGSM in den Räumen der Galerie Royal nahmen rund 30 Personen teil, darunter Blogger sowie Vertreter von Marktforschungsfirmen wie Nielsen Media Research, von Werbeagenturen wie den webguerillas sowie von Online-Unternehmen wie Webmiles und Bloghostern wie Mokono (z.B. Blog.de) sowie Overblog.</p>
<p>Dass die Vereinsmitglieder der AG Social Media im Web zuhause sind, zeigte ihr routinierter Umgang mit den unterschiedlicher Web 2.0-Tools zur Gründung: So wurde die Versammlung über Mogulus live ins Internet gestreamt. Via Twitter beteiligten sich viele Interessierte, die nicht nach München kommen konnten, an der finalen Gestaltung der Satzung. Den Entwurf der Satzung hatten die Vereinsinitiatoren zuvor gemeinsam via Wiki entwickelt.</p>
<p><strong>Kontakt: </strong><br />
<em>Vorstand AG SOCIAL MEDIA</em><br />
Jörg Blumtritt<br />
Tel. 089-9250-2849<br />
M: joerg.blumtritt [at] burda.com</p>
<p>Dr. Benedikt Köhler<br />
M: benedikt [at] ag-sm.de<br />
Tw: twitter.com/furukama</p>
<p><em>Presse</em><br />
Christian Faltin<br />
cocodibu GmbH<br />
Tel. 089-38192-201<br />
presse@cocodibu.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.contentxperten.de/2008/05/09/die-ag-social-media-ist-jetzt-offiziell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Das Internet und die Journalisten</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/04/15/studie-das-internet-und-die-journalisten/</link>
		<comments>http://www.contentxperten.de/2008/04/15/studie-das-internet-und-die-journalisten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 10:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.contentxperten.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Die jüngst veröffentlichte Studie Medien -Trendmonitor (PDF) der dpa-Tochter news aktuell und der Unternehmensberatung Faktenkontor bringt erstaunliches zu Tage: Für 65,6 Prozent der Befragten ist Web 2.0 für die journalistische Arbeit eher geringfügig bedeutend. Allerdings gilt das nicht für Journalisten aus dem Online- und Multimedia-Sektor. Dort bezeichnen 51 Prozent der Befragten das Web 2.0 als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngst veröffentlichte Studie <a title="Studie Medien-Trendmonitor zum Download" href="http://www.newsaktuell.de/pdf/medientrendmonitor032008.pdf" target="_self">Medien -Trendmonitor (PDF)</a> der dpa-Tochter <a title="Homepage news aktuell" href="http://www.newsaktuell.de/" target="_self">news aktuell</a> und der Unternehmensberatung <a title="Homepage Faktenkontor" href="http://www.faktenkontor.de/" target="_self">Faktenkontor</a> bringt erstaunliches zu Tage: Für 65,6 Prozent der Befragten ist Web 2.0 für die journalistische Arbeit eher geringfügig bedeutend. Allerdings gilt das nicht für Journalisten aus dem Online- und Multimedia-Sektor. Dort bezeichnen 51 Prozent der Befragten das Web 2.0 als wichtig für ihre Arbeit. Das gibt Hoffnung.</p>
<p>Bleibt die Frage, warum der Rest der Journaille nichts von den neuen Web-Angeboten hält. Eine mögliche Antwort versteckt sich in einem anderen Fragenkomplex der Studie: Vier von fünf Medienvertretern (78,4 Prozent) sehen die gedruckte Zeitung immer noch als Leitmedium. Ganz schlimm wird es bei Journalisten, die seit über 20 Jahren in ihrem Beruf tätig sind. Dort sehen sogar 83,8 Prozent die gedruckte Zeitung als Leitmedium. Lediglich 3,8 Prozent der Befragten sehen das Internet an dieser Position.</p>
<p>Hier beißt sich in meinen Augen die Katze in den Schwanz. Meine Theorie:</p>
<blockquote><p>Deutsche Spitzen-Journalisten sind gegenüber dem Publizieren im Web &#8211; beziehungsweise dem Internet ganz allgemein &#8211; nicht gerade aufgeschlossen. So lange aber die maßgeblichen Top-Journalisten nicht online publizieren, hat das Internet als Leitmedium keine Chance. Und warum sind sie dem Web gegenüber nicht aufgeschlossen? Weil &#8211; so glaube ich &#8211; sie es nicht nutzen, dort sozusagen nicht zu Hause sind. Womit wir wieder am Anfang der Geschichte wären, nämlich der Relevanz des Web 2.0 für die journalistische Arbeit.</p></blockquote>
<p>Aber ist das wirklich schlecht? Nicht unbedingt. Das gibt neuen Akteuren die Chance groß heraus zu kommen. Mir fällt da beispielsweise <a title="Biografie Arianna Huffington auf wikipedia (EN)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arianna_Huffington" target="_self">Arianna Huffingto</a>n und ihre <a title="Homepage Huffinton Post" href="http://www.huffingtonpost.com/" target="_self">Huffington Post</a> ein. Deren Blog-Netzwerk ist in den USA definitiv zu einem Leitmedium geworden. Die Print-Presse hat das Nachsehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.contentxperten.de/2008/04/15/studie-das-internet-und-die-journalisten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IDG-Studie zur Mediennutzung</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/04/10/idg-studie-zur-mediennutzung/</link>
		<comments>http://www.contentxperten.de/2008/04/10/idg-studie-zur-mediennutzung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.contentxperten.de/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[Bei IDG gibt es eine Studie zum Download (PDF), deren Ergebnis ich kritisch hinterfragen möchte. Es geht darum, wie sich Führungskräfte heutzutage informieren. Die Studie hat den Titel „Neue Formen und Möglichkeiten vernetzter Medienmarken“. Das Fazit lautet grob zusammengefasst: Printmedien spielen im Informationsprozess von Entscheidern der IT Branche nach wie vor eine bedeutende Rolle. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a title="Homepage IDG Deutschland" href="http://www.idgmedia.de/" target="_self">IDG</a> gibt es eine <a title="Neue Formen und Möglichkeiten vernetzter Medienmarken" href="http://www.idgmedia.de/download/IDG-Broschuere-2008.pdf" target="_blank">Studie zum Download (PDF)</a>, deren Ergebnis ich kritisch hinterfragen möchte. Es geht darum, wie sich Führungskräfte heutzutage informieren. Die Studie hat den Titel<em> „Neue Formen und Möglichkeiten vernetzter Medienmarken“</em>. Das Fazit lautet grob zusammengefasst: Printmedien spielen im Informationsprozess von Entscheidern der IT Branche nach wie vor eine bedeutende Rolle. Das Problem: IDG-Media als Auftraggeber der Studie verdient seine Brötchen zum großen Teil mit Computer- und IT-Zeitschriften. Klar also, dass die Print-Produkte nicht schlecht wegkommen, wenn auch im Zusammenspiel mit dem Internet. Ein Zitat aus der Studie:</p>
<blockquote><p>Entsprechend haben die Fachzeitschriften gegenüber Online-Medien nichts von ihrer<span> Relevanz eingebüßt. Durch themenspezifisch selektierte Informationsangebote, die objektive<span> <span>Beurteilung und den </span>signifikanten Glaubwürdigkeitsvorschuss sind Fachzeitschriften <span>in</span><span> Verbindung mit dem Internet die wichtigsten Informationsquellen professioneller Entscheider.</span></span></span></p></blockquote>
<p>Meine Erfahrungen aus zwanzig Jahren Print-Geschäft (Markt &amp; Technik, Ziff Davis, Süddeutscher Verlag/redtec und Computec) sind andere. Spätestens seit der Verfügbarkeit preiswerter Breitband-Zugänge kämpfen speziell Computer- und Unterhaltungselektronik-Zeitschriften mit sinkenden Auflagen und Anzeigenumsätzen. Der Grund: Viele ehemalige Leser brauchen oder wollen die Printmedien nicht mehr. Sie informieren sich fast ausschließlich im Web.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>Der Abwanderungs-Prozess aus den Printmedien ins Web befeuert sich permanent selbst: Weniger Leser bedeutet weniger Anzeigenumsatz. Das führt dazu, dass weniger Geld für die Redaktion zur Verfügung steht. Viele Verlage reagieren darauf, in dem Sie die Redaktionen verkleinern, wodurch die Qualität sinkt, da jeder Redakteur nun mehr Seiten verantworten muss. Ebenfalls zu Qualitätseinbußen führt, dass man teure und damit gute Redakteure und Autoren durch billige Jungredakteure, Volontäre und schlecht ausgebildete Autoren ersetzt. Gleichzeitig werden die Hefte häufig dünner und/oder die Preise höher weil die Relation Heftumfang/Anzeigen nicht mehr stimmt. Wenig hilfreich ist ausserdem, dass die meisten Verlage nach massenkompatiblen Themen gieren aber die kompetenzfördernden und nachhaltig wirkenden, weil fachlich hochwertigen und gut recherchierten Themen, auslassen. Das alles führt zu IT-Zeitschriften, die in vielen Fällen im Verhältnis zum Gebotenen zu teuer sind und qualitativ die Kernzielgruppe nicht überzeugen können.</p>
<p><strong>Das bedeutet:</strong> Online-Informationsquellen sind nicht nur schneller, vielfältiger und kostengünstiger, sie gewinnen auch gegen die Printkonkurrenz weil diese sich in vielen Fällen durch schlechte Qualität und hohe Preise selbst obsolet macht.</p>
<p>Es bleibt also die Frage: <strong>Wie erreichen Content-Hersteller und Werbetreibende ihre Zielgruppe?</strong> Sicher, das Medium Print ist nach wie vor eine Option. <span style="text-decoration: underline;">Aber ich bin der Meinung, speziell im IT-, TK- und Unterhaltungselektronik-Bereich erreicht man die Kern-Zielgruppe, also die echten Entscheider, Hardcore-Konsumenten und themenaffinen Leser vor allem über qualitativ hochwertigen Web-Sites.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.contentxperten.de/2008/04/10/idg-studie-zur-mediennutzung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welt Kompakt und MoPo twittern</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/04/09/welt-kompakt-und-mopo-twittern/</link>
		<comments>http://www.contentxperten.de/2008/04/09/welt-kompakt-und-mopo-twittern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.contentxperten.de/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Eines meiner liebsten Online-Kommunikations-Mittel ist Twitter. Dieser Kurzmitteilungsdienst bietet einen tolle Möglichkeit schnell und unkompliziert seine Leser, Kunden oder Freunde zu erreichen. Ich nutze Twitter vorrangig als Microblogging-Tool. Das heißt ich poste dort Mitteilungen die meine Blogs betreffen oder veröffentliche kurze Meldungen die mir wichtig erscheinen. Ziel der Aktion ist natürlich &#8211; neben dem Spaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.contentxperten.de/wp-content/welt-kompakt-auf-twitter.png"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-11" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; float: right;" title="welt-kompakt-auf-twitter" src="http://www.contentxperten.de/wp-content/welt-kompakt-auf-twitter-300x264.png" alt="Der Twitterfeed der Welt Kompakt" width="300" height="264" /></a>Eines meiner liebsten Online-Kommunikations-Mittel ist <a title="Twitter-Homepage" href="http://twitter.com/" target="_self">Twitter</a>. Dieser Kurzmitteilungsdienst bietet einen tolle Möglichkeit schnell und unkompliziert seine Leser, Kunden oder Freunde zu erreichen. Ich nutze Twitter vorrangig als Microblogging-Tool. Das heißt ich poste dort Mitteilungen die meine Blogs betreffen oder veröffentliche kurze Meldungen die mir wichtig erscheinen. Ziel der Aktion ist natürlich &#8211; neben dem Spaß &#8211; meine Reputation (<a title="Selbstmarketing auf wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstmarketing" target="_self">Selbstmarketing</a>) zu bestimmten Themen zu steigern. Sie können meinem Twitterfeed übrigens hier folgen: <a title="Twitter-Feed von Richard Joerges" href="http://twitter.com/rjoerges" target="_self">http://twitter.com/rjoerges</a></p>
<p>Was mich lange Zeit gewundert hat ist, dass die etablierte Medien das Twittern bislang nicht für sich entdeckt haben. Mit Ausnahme des <a title="Twitterfeed des Fokus Online" href="https://twitter.com/focusonline" target="_blank">Fokus Online</a>. Doch die Zeiten ändern sich und jetzt gibt es Twitterfeeds auch von der <a title="Twitterfeed der Welt Kompakt" href="http://twitter.com/weltkompakt" target="_self">Welt Kompakt</a> und der <a title="Twitterfeed der MoPo" href="https://twitter.com/mopo" target="_self">Hamburger Morgenpost</a>. Allerdings scheinen mir die Bemühungen der Welt Kompakt ein wenig ins Leere zu laufen. Denn das Ziel für einen Verlag sollte eigentlich sein die Leser über Verlinkungen dorthin zu leiten, wo man seinen Content monetarisieren kann. Und genau das fehlt weitgehend im Twitter feed der Welt Kompakt. Der Grund dafür ist natürlich, dass es Welt Kompakt gar nicht in einer echten Online-Ausgabe gibt, sondern lediglich als PDF zum Download. Irgendwie passt das alles nicht zusammen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.contentxperten.de/2008/04/09/welt-kompakt-und-mopo-twittern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

