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	<title>contentXperten &#187; Social Media</title>
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	<description>Digitale Kommunikation</description>
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		<title>Zehn nützliche Tipps: So twittern Sie richtig</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/17/zehn-nutzliche-tipps-so-twittern-sie-richtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal mein eigenes Twitter-Verhalten ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, mit welchen Tweets man erfolgreich sein kann. Das Ergebnis meiner &#8220;Forschungsarbeit&#8221; mündete in den folgenden zehn Tipps, mit denen man im Twitter-Universum gut zurecht kommt:
1. Regelmäßig twittern: Es gibt nichts Schlimmeres als ein Twitter-Account, der einmal aufgesetzt wurde und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal mein eigenes Twitter-Verhalten ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, mit welchen Tweets man erfolgreich sein kann. Das Ergebnis meiner &#8220;Forschungsarbeit&#8221; mündete in den folgenden zehn Tipps, mit denen man im Twitter-Universum gut zurecht kommt:</p>
<p><strong>1. Regelmäßig twittern:</strong> Es gibt nichts Schlimmeres als ein Twitter-Account, der einmal aufgesetzt wurde und dann nicht mehr genutzt wird. Versuchen Sie, etwa fünf Tweets am Tag zu veröffentlichen. Mehr ist natürlich besser, aber nicht notwendig. Lieber auf Qualität als auf Quantität achten.</p>
<p><strong>2. Anderen helfen:</strong> Es gibt immer wieder Tweets, in der ein kleiner Hilferuf steckt. Helfen Sie in diesen Fällen! Daher ist es  äußerst wichtig, die &#8220;richtigen&#8221; Follower um sich zu scharren, damit Sie diesen zu deren Themen helfen können.</p>
<p><strong>3. Sich helfen lassen:</strong> Umgekehrt gilt es natürlich genauso: Leute helfen gerne und das ist immer eine prima Gelegenheit, mit anderen via Twitter ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><strong>4. News verbreiten:</strong> Nicht nur die eigenen Nachrichten (was legitim ist), sondern auch andere, interessante News sollten via Twitter verbreitet werden. Damit kann man zeigen, dass man in höchstem Maße informiert ist und seiner Branche aufmerksam folgt.</p>
<p><span id="more-202"></span></p>
<p><strong>5. Tweets retweeten:</strong> Der Fachbegriff für das erneute Versenden eines fremden Tweets lautet Retweet und ist ein effektiver Weg, interessante Nachrichten zu verbreiten und gleichzeitig dem Tweeter zu signalisieren: &#8220;Ich finde deine Tweets gut!&#8221;. Außerdem machen Sie gleichzeitig auf Ihren eigenen Twitter-Account aufmerksam.</p>
<p><strong>6. Infos verbreiten:</strong> Dazu gehören vor allem interessante Statistiken, aber auch hilfreiche Webseiten oder eine gute Referenzstory. Auch hier geht es um das Thema Online-Reputation, also Eigenmarketing im virtuellen Raum.</p>
<p><strong>7. Kommentiere Beiträge: </strong>Vor allem polarisierende Meinungsmacher ziehen die Aufmerksamkeit anderer auf sich. Kommentieren Sie einen interessanten Artikel zu Ihrem Fachgebiet in 140 Zeichen (abzüglich des Links zum Beitrag natürlich).</p>
<p><strong>8. Empfehlen Sie andere:</strong> Neue Twitter-Dienste wie <a title="Tweetranking.com" href="http://www.Tweetranking.con" target="_blank">Tweetranking</a> erlauben Ihnen, andere Twitterer zu empfehlen, was Ihnen möglichweise dabei hilft, von der Twitter-Community noch besser wahr genommen zu werden. Zumindest machen Sie sich neue Freunde damit!</p>
<p><strong>9. Seien Sie originell:</strong> Witzige oder provozierende Tweets bleiben viel eher im Gedächtnis als langweilige, farblose. Ecken Sie ruhig auch mal an. Bleiben Sie dabei aber immer fair!</p>
<p><strong>10. Kommunizieren Sie:</strong> Betrachten Sie Twitter nicht nur als News-Tool, sondern nutzen Sie es auch zum Chatten. Mit dem @-Zeichen können Sie andere direkt an-tweeten. Das geht natürlich auch mit mehreren Tweetern. Und vergessen Sie die Hash-Tags nicht. Damit zeigen Sie, auf welches Thema sich Ihr Tweet bezieht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steht Bing nicht auf Blogs?</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/02/steht-bing-nicht-auf-blogs/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar und Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der neuen Suchmaschine von Microsoft mit Namen Bing finden sich ja bereits zahlreiche Wortmeldungen im Web. Was ich aber gerade per Zufall entdeckt habe, macht mich doch ein wenig stutzig: Steht Bing etwa nicht auf Blogs?
Gestoßen bin darauf, als ich gerade nach dem Begriff &#8220;Multicore&#8221; in Bing gesucht habe und nach der vierten Ergebnisseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der neuen Suchmaschine von Microsoft mit Namen Bing finden sich ja bereits zahlreiche Wortmeldungen im Web. Was ich aber gerade per Zufall entdeckt habe, macht mich doch ein wenig stutzig: Steht Bing etwa nicht auf Blogs?</p>
<p>Gestoßen bin darauf, als ich gerade nach dem Begriff &#8220;Multicore&#8221; in Bing gesucht habe und nach der vierten Ergebnisseite aufgegeben habe, das von mir erwartete Ergebnis noch zu erblicken. Woraus ich gewartet habe? Nun, gibt man denselben Suchbegriff (also &#8220;Multicore&#8221;) in Google ein, so passiert das:</p>
<p><a title="Das Suchergebnis des Begriffes Multicore in Google" href="http://www.google.com/search?q=multicore" target="_blank">Ergebnis der Google-Suche nach &#8220;Multicore&#8221; (bitte hier klicken).</a></p>
<p>Und, was sehen Sie? Genau, an erster Stelle steht das <a title="Das ist der Google-Treffer Nummer 1 zum Begriff &quot;Multicore&quot;" href="http://www.software-dev-blog.de/multicore-programmierung-im-net-umfeld-teil-1/01/2009/" target="_self">Software Dev Blog</a>, das der Kollege Hülskötter redaktionell betreut. Zufall oder systembedingt? Wer hat schon ähnliche Erfahrungen mit Bing gemacht?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Marketing mit Social Media</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/02/marketing-mit-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing über Social Media ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch kostengünstig und &#8211; wenn man es richtig macht &#8211; sehr effektiv. Aber wie setzt man eine Social-Media-Strategie auf? Bevor man darüber nachdenkt, muss man sich zunächst über die Ziele im Klaren sein. Marketing-Ziele für ISVs können beispielsweise sein:

Leads generieren
Neue Kunden gewinnen
Produkt promoten
Links auf Website/Blog generieren
Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zehn wichtige Regeln des Online-Marketings" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/18/zehn-wichtige-regeln-des-e-mail-marketings/" target="_self">Marketing</a> über Social Media ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch kostengünstig und &#8211; wenn man es richtig macht &#8211; sehr effektiv. Aber wie setzt man eine Social-Media-Strategie auf? Bevor man darüber nachdenkt, muss man sich zunächst über die Ziele im Klaren sein. Marketing-Ziele für ISVs können beispielsweise sein:</p>
<ul>
<li>Leads generieren</li>
<li>Neue Kunden gewinnen</li>
<li>Produkt promoten</li>
<li>Links auf Website/Blog generieren</li>
<li>Verkauf beschleunigen</li>
<li>Aufmerksamkeit erzeugen</li>
<li>Marke etablieren</li>
<li>Neue Verkaufskanäle erschließen</li>
<li>Reputation steigern, ein Thema besetzen</li>
<li>Mit Kunden in Kontakt treten/kundennahen Support leisten</li>
<li>Marktforschung</li>
</ul>
<p>Wenn das Marketing-Ziel klar definiert ist, sollten sich ISVs Gedanken über die folgenden Fragen machen:</p>
<p><strong>Sind meine bzw. die potentiellen Kunden online und wenn ja, wo?</strong></p>
<p>Wenn Sie beispielsweise Speziallösungen für das Autohandwerk herstellen, dann werden Sie Ihre Kunden vorrangig in den Auto-Portalen finden. Grundsätzlich hilft es, wenn man zuvor seine Hausaufgaben gemacht hat und seine Kunden kennt, beispielsweise über Marktforschung oder simples reden mit den Kunden. Dann weiß man ob, und wenn ja, wo im Netz findet.</p>
<p><span id="more-197"></span></p>
<p><strong>Wie gehen Sie mit negativen Reaktionen im Social-Media-Raum um?</strong></p>
<p>Für viele Unternehmer ist das eine neue Erfahrung, denn Forums-Beiträge und Blog-Kommentare sind wie gemacht für negative Beiträge. Diese lassen sich nicht einfach übergehen und es muss darauf angemessen reagiert werden. Merke: Jeder negative Beitrag bietet die Chance zu einem Kundenkontakt, vorausgesetzt man versteht es zu Überzeugen. Im schlimmsten Fall heisst das Fehler zuzugeben und Besserung zu geloben.</p>
<p><strong>Wie messen Sie den Erfolg der Strategie?</strong></p>
<p>Dies hängt vor allem von der Zieldefinition ab. Die Erfolgsmessung kann dann beispielsweise anhand der Zahl der Neukunden, der Zahl der Besucher auf der Homepage oder die Umsatzsteigerung sein. Auf jeden Fall sollte das Maß für den Erfolg rechtzeitig definiert werden.</p>
<p><strong>Ist das Team bzw, die Firma bereit den Social-Media-Weg zu gehen?</strong></p>
<p>Jede Social-Media-Strategie ist zum Scheitern verurteilt, wenn die Protagonisten nicht selbst mitmachen, also nicht selbst Teil der Social-Media-Community werden. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass dies einen gewissen Aufwand und &#8211; zumindest in der Lernphase &#8211; viel Zeit erfordert. Eine professionelle Social-Media-Strategie erfordert darüber hinaus, dass innerhalb des Unternehmens bzw. Teams Aufgaben verteilt und mit Ernsthaftigkeit und Engagement erledigt werden müssen. Oder mit anderen Worten: Halbherzig dabei zu sein, wird nicht zum Erfolg führen.</p>
<p><strong>Wie viel Zeit will man der Strategie geben um Wirkung zu zeigen?</strong></p>
<p>Auch wenn Marketing über Social Media deutlich günstiger sein kann, als über herkömmliche Kanäle, es kostet dennoch Geld und Zeit. Deshalb sollte man sich einen Zeitrahmen setzen, um seine Ziele zu erreichen. Es muss vollkommen klar sein, dass der Aufbau einer Social-Media-Präsenz Zeit erfordert (mindestens ein halbes Jahr), aber es gilt auch der Indianer-Merksatz: &#8220;<em>Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, solltest du absteigen.</em>&#8221;</p>
<p><strong>Vor allem aber:</strong> ISVs sollten nicht ihre bestehenden und funktionierenden Marketing-Strategien vernachlässigen, etwa das <a title="Zehn wichtige Regeln des E-Mail-Marketings" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/18/zehn-wichtige-regeln-des-e-mail-marketings/" target="_self">E-Mail-Marketing</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Social-Media-Dienste Profis nutzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/28/welche-social-media-dienste-profis-nutzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 13:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[MaFo und Rankings]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Marktforschungsunternehmen Innofact hat Internet-Profis gefragt, welche Web-2.0-Dienste sie nutzen. Nicht sehr überraschend ist, dass Xing mit 85 Prozent die Liste mit weitem Abstand anführt. Interessant sind die Erkenntnisse zu Twitter. Nicht nur, dass 50 Prozent der Internet-Profis den Microblogging-Dienst nutzen, sondern auch:
&#8230;für die Zukunft wird Twitter von den Internet-Profis eine positive Entwicklung vorausgesagt: Während nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Marktforschungsunternehmen <a title="Innofact AG Homepage" href="http://www.innofact.com/" target="_self">Innofact</a> hat Internet-Profis gefragt, welche Web-2.0-Dienste sie nutzen. Nicht sehr überraschend ist, dass Xing mit 85 Prozent die Liste mit weitem Abstand anführt. Interessant sind die Erkenntnisse zu Twitter. Nicht nur, dass 50 Prozent der Internet-Profis den Microblogging-Dienst nutzen, sondern auch:</p>
<blockquote><p>&#8230;für die Zukunft wird Twitter von den Internet-Profis eine positive Entwicklung vorausgesagt: Während nur 15% denken, dass die Bedeutung der Community gleich bleiben wird, und lediglich 13% an einen Nutzungsrückgang glauben, erwarten 63%, dass Twitter an Bedeutung gewinnen wird. So meinen 56% der befragten Nutzer, dass zukünftig fast jedes größere Unternehmen einen Twitter-<span>Account unterhalten wird. Von den Nicht-Nutzern glauben nur 14% an ein solches Szenario.</span></p></blockquote>
<p>Den vollständigen Text der Pressemitteilung gibt es hier <a title="Studie »zwei.null trends«" href="http://www.innofact.com/fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/Pressemitteilung_27_05_09.pdf" target="_self">als PDF</a>.</p>
<p>Und hier das komplette Ranking laut <a title="Panel: Diese Web 2.0 Dienste nutzen deutsche Web-Profis" href="http://www.thestrategyweb.com/panel-diese-web-20-dienste-nutzen-deutsche-web-profis" target="_self">Martin Meyer-Gossner</a>:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.xing.com/">XING</a> 85%</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> 59%</li>
<li><a href="http://www.twitter.com/">Twitter</a> 50%</li>
<li><a href="http://www.studivz.net/">StudiVZ</a> 32%</li>
<li><a href="http://www.linkedin.com/">LinkedIN</a> 28%</li>
<li><a href="http://delicious.com/">De.licio.us</a> 23%</li>
<li><a href="http://myspace.com/">MySpace</a> 22%</li>
<li><a href="http://www.mrwong.com/">MrWong</a> 19%</li>
<li><a href="http://www.meinvz.net/">MeinVZ</a> 16%</li>
<li><a href="http://www.wer-kennt-wen.de/">Wer-kennt-wen</a> 16%</li>
<li><a href="http://www.stayfriends.com/">Stayfriends</a> 12%</li>
<li><a href="http://wwwlokalisten.de/">Lokalisten </a>12%</li>
<li><a href="http://lifestream.fm/">lifestream.fm</a> 5%</li>
<li><a href="http://www.friendfeed.com/">Friendfeed</a> 4%</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stichwortsuche im Twitterversum</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/27/stichwortsuche-im-twitterversum/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter hat sich zu einem der wichtigsten Kommunikationsmedien der Branche gemausert. Kein Wunder also, dass spezialisierte Twitter-Suchmaschinen wie Pilze aus dem Boden schiessen.
Den Anfang machte vor gut zwei Jahren Summize. Diese Twitter-Suchmaschine war nicht nur die erste auf dem Markt, sondern auch so gut, dass Twitter sie aufkaufte und als offizielle Suchfunktion in den eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-66" style="margin: 10px;" title="Twittersuche" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/twittersuche.png" alt="Twittersuche" width="268" height="130" /><a title="Zehn nützliche Tipps: So twittern Sie richtig" href="http://www.contentxperten.de/2009/06/17/zehn-nutzliche-tipps-so-twittern-sie-richtig/" target="_self">Twitter</a> hat sich zu einem der wichtigsten Kommunikationsmedien der Branche gemausert. Kein Wunder also, dass spezialisierte Twitter-Suchmaschinen wie Pilze aus dem Boden schiessen.</p>
<p>Den Anfang machte vor gut zwei Jahren Summize. Diese Twitter-Suchmaschine war nicht nur die erste auf dem Markt, sondern auch so gut, dass Twitter sie aufkaufte und als offizielle Suchfunktion in den eigenen Dienst einbaute. Zu erreichen ist sie heutzutage über <a title="Twitter Search" href="http://search.twitter.com/" target="_self">search.twitter.com</a>. Sie leistet nach wie vor gute Dienste und hilft dabei nahezu live den aktuellen Twitter-Stream zu durchsuchen. Kommt nämlich zu einem gegebenen Suchwort ein neuer Tweet hinzu, zeigt das die Twitter-Suche sofort an.</p>
<p>Doch es gibt mittlerweile auch Alternativen mit teilweise innovativen Features. Beispielsweise <a title="Tweefind Twitter-Suche" href="http://www.tweefind.com/" target="_self">Tweefind</a>. Zugegeben: Das schweinchenrosane Design ist nicht jedermanns Geschmack. Auf der anderen Seite überzeugt der Dienst dadurch, dass er die Suchergebnisse nach dem Twitter-Rang der postenden Twitterati gewichtet. Ein weiteres Feature: Es gibt Tweefind auch als Widget für die eigene Website.</p>
<p><span id="more-196"></span></p>
<p><a title="Tweetscan Twitter-Suche" href="http://www.tweetscan.com/" target="_self">Tweetscan</a> hingegen sieht auf den ersten Blick nicht anders aus, als die twittereigene Suche. Dahinter steckt jedoch mehr als man zunächst vermuten würde. So indiziert der Dienst nicht nur Twitter, sondern auch einige dessen Mitbewerber, allen voran <a title="Identi.ca Homepage" href="http://Identi.ca" target="_self">Identi.ca</a>. Ein weiteres wichtiges Feature: Man kann die Suche auf einzelne Twitter-Anwender einschränken.</p>
<p>Der Clou allerdings ist, dass man sich per E-Mail benachrichtigen lassen kann, wenn bestimmte Stichworte im Twitterstream gefunden werden. Optimal, wenn man auf dem Laufenden bleiben möchte, was beispielsweise über die eigenen Produkte oder die eigene Firma getwittert wird. Ein weiteres Highlight: Man kann sich sein eigenes Twitterarchiv, welches bis zum Dezember 2007 zurückreichen kann, als CSV-Datei herunter laden. Für Entwickler interessant: Tweetscan bietet Zugriff auf seine API. Die Daten können dabei via RSS oder JSON extrahiert werden.</p>
<p>Auch <a title="Flaptor Twittersearch" href="http://twittersearch.flaptor.com/" target="_self">Flaptor Twitter Search</a> sieht zunächst nicht besonders eindrucksvoll aus. Lediglich eine Eingabezeile findet sich auf der Startseite. Wer Twitter jedoch für seine Marketingaktivitäten nutzt, findet dort ein praktische Funktion: Suchabfragen lassen sich als RSS-Feed abonnieren. Ein Feature, das zwar auch die twittereigene Suche bietet, aber dennoch gerne genommen wird. Vor allem, weil die jeweiligen Suchergebnisse leicht voneinander abweiche können. Ausserdem bietet Flaptor ein Such-Plug-In für die gängigen Browser.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Planungs- und Kollaborations-Tools</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/25/planungs-und-kollaborations-tools-fur-isvs/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[ISV]]></category>
		<category><![CDATA[Projektverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Firmen mit beschränktem Budget und kleinen, eventuell sogar verteilt arbeitenden Teams kann die Organisation von Projekten zu einem Problem werden. Das Hin- und Hersenden von E-Mails und Projekt-Dokumente auf einem Share-Laufwerk erweisen sich dabei oft als problematisch.
Schnell kommt es bei einzelnen Dokumenten zu Dubletten mit unterschiedlichem Stand und externe Team-Mitglieder haben keinen Zugriff auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-63" style="margin: 10px;" title="Backpack Kollaborationstool" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/backpack.png" alt="Backpack Kollaborationstool" width="250" height="300" />Für Firmen mit beschränktem Budget und kleinen, eventuell sogar verteilt arbeitenden Teams kann die Organisation von Projekten zu einem Problem werden. Das Hin- und Hersenden von E-Mails und Projekt-Dokumente auf einem Share-Laufwerk erweisen sich dabei oft als problematisch.</p>
<p>Schnell kommt es bei einzelnen Dokumenten zu Dubletten mit unterschiedlichem Stand und externe Team-Mitglieder haben keinen Zugriff auf interne Laufwerke. Web-basierte Planungs- und Organisationstools  können weiterhelfen. Ihr Einsatzgebiet reicht von der Planung von Marketing-Aktivitäten bis hin zur Steuerung von Projektabläufen.</p>
<p>Eines der ältesten und zugleich leistungsfähigsten Tools für die virtuelle Teamarbeit gibt es von <a title="37Signals-Homepage" href="http://www.37signals.com/" target="_self">37Signals</a>. Hier gibt es gleich mehrere Tools, die Teams helfen. Neben dem Online-Projektmanagement-Tool <a title="Basecamp von 37Signals" href="http://www.basecamphq.com/" target="_self">Basecamp</a> ist das vor allem die Organisationsplattform <a title="Backpack von 37Signals" href="http://www.backpackit.com/" target="_self">Backpack</a>. Hier können Teams Dokumente hinterlegen, einen Teamkalender führen, Aufgaben verwalten und alle Arten von Informationen hinterlegen. Backpack fungiert dabei wie eine Art externes Intranet, vergleichbar etwa mit Microsofts Sharepoint. Allerdings ohne den Administrationsaufwand und die Anschaffungskosten.</p>
<p>Die fälligen Gebühren richten sich nach der Zahl der verfügbaren Accounts und dem zur Verfügung gestellten Speicherplatz. So kostet die Einsteiger-Variante Basic für sechs Mitarbeiter und mit vier GByte Speicher 24 US-Dollar pro Monat. Für ernsthaftes Arbeiten kommen für Firmen allerdings nur die höherpreisigen Varianten Plus, Premium oder Max in Frage, da nur dort verlässliche Sicherheitsstandards (SSL etc.) geboten werden. Die Plus-Variante schlägt beispielsweise mit 49 US-Dollar pro Monat zu Buche, bietet 10 GByte Speicher und bis zu 15 User-Accounts. Wer Backpack zuvor ausprobieren möchte, für den gibt es eine 30-Tage-Trailversion. Für iPhone-Nutzer besonders interessant: Backpack bietet einen Client für das Apple-Handy.</p>
<p><span id="more-195"></span>In eine ähnliche Kerbe wie Backpack schlägt auch <a title="Huddle-Homepage" href="http://www.huddle.net/" target="_self">Huddle</a>. Es erinnert vom Erscheinungsbild etwas stärker an Sharepoint, bietet aber in etwa den gleichen Funktionsumfang wie der Mitbewerber von 37Signals. Zu den Alleinstellungsmerkmalen gehört unter anderem ein Freigabeprozess für Dokumente und die Unterstützung verschiedener Sprachen für die Benutzeroberfläche, darunter auch Deutsch.</p>
<p>Neben einem kostenlosen Variante zum Ausprobieren, gibt es Huddle mit drei Tarifen: Essential, Plus und Premium. Sie schlagen mit 12, 30 beziehungsweise 60 Euro pro Monat zu Buche. Im Gegensatz zu Backpack ist in  allen Tarifen die Zahl der Mitarbeiter unbegrenzt. Die Unterschiede liegen im zur Verfügung gestellten Speicherplatz und der Zahl der so genannten Workspaces (Projekte).</p>
<p>Für ISVs, die Probleme haben die Ziele Ihres Businessplans zu erreichen, ist <a title="planHQ Businessplan-Organisation" href="http://www.planhq.com/signup/" target="_self">planHQ</a> einen ausführlicheren Blick wert. Ähnlich wie die oben genannten Tools stellt auch planHQ eine virtuelle Kollaborations-Umgebung zur Verfügung. Mit dem Unterschied, dass hier der hinterlegte Businessplan die Basis für die Verwaltung von Projekten und Zielen ist. Die monatlichen Gebühren liegen bei 9, 24 und 49 US-Dollar, wobei wiederum nur die beiden höherpreisigen Tarife SSL-Verschlüsselung bieten.</p>
<p>Für welches Online-Tool man sich auch immer entscheidet, die Vorteile liegen auf der Hand: Keine Anschaffungskosten für spezielle Team-Software, problemlose Einbindung externer Mitarbeiter und von überall Zugriff auf die Daten. Man braucht lediglich einen Internetanschluss und ist schon mittendrin im virtuellen Office.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterwegs im und mit dem Web 2.0</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/19/unterwegs-im-und-mit-dem-web-20/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 10:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn einer eine Reise tut&#8230; dann ist das eventuell auch für seine potentiellen und bestehenden Kunden interessant. Vor allem dann, wenn es beispielsweise zu einem Kongress oder einer Messe geht. Wer einen Blog betreibt oder twittert, kann auf diverse Online-Dienste zurückgreifen, die aus den Daten einer Dienstreise über eine API, ein Widget oder ein Java-Applet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dopplr.com/"><img class="alignright size-full wp-image-58" title="Dopplr Reise-Community" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/dopplr.png" alt="Dopplr Reise-Community" width="129" height="129" /></a>Wenn einer eine Reise tut&#8230; dann ist das eventuell auch für seine potentiellen und bestehenden Kunden interessant. Vor allem dann, wenn es beispielsweise zu einem Kongress oder einer Messe geht. Wer einen Blog betreibt oder twittert, kann auf diverse Online-Dienste zurückgreifen, die aus den Daten einer Dienstreise über eine API, ein Widget oder ein Java-Applet interessanten Content erzeugen.</p>
<p>Beispielsweise <a title="Brightkite: Locationbased-Community" href="http://brightkite.com/" target="_self">Brightkite</a>. Zusammen mit einem internet-fähigen Handy, beispielsweise einem iPhone, wird aus dieser Locationbased-Community ein einfach zu handhabendes Tool um eine Reise via Twitter zu dokumentieren. Brightkite ermittelt auf Tastenklick die Position des Handys oder Laptops und erzeugt daraus ein Posting. Dieses erscheint dann nicht nur auf Brightkite, sondern optional auch auf Twitter. Ergänzt werden kann die Positionsbestimmung mit einem Foto oder einer kurzen Textnachricht. Wie genau die zu veröffentlichende Positionsbestimmung ist, kann der Anwender selbst festlegen. Auch wer die Positionsbestimmungen lesen kann, lässt sich vom Anwender festlegen.</p>
<p>Aber warum sollte man aller Welt erzählen wollen, wo man sich gerade befindet? Die Antwort ist zumindest im professionellen Einsatz ganz einfach: Schließlich möchte man auf Messen oder Kongressen gefunden werden.</p>
<p><span id="more-194"></span>In diesem Sinne leistet auch die Yahoo-Tochter <a title="Upcoming Veranstaltungsplanung" href="http://upcoming.yahoo.com/" target="_self">Upcoming</a> gute Dienste. Hier kann man nach Veranstaltungen stöbern, auswählen welche man besuchen möchte und sehen was andere Community-Mitglieder besuchen. Selbstverständlich kann man auch eigene Veranstaltungen einstellen. Ein Vorteil von Upcoming für Blogger: Ein Java-Applet erzeugt aus den persönlichen Upcoming-Angaben einen praktischen Veranstaltungskalender. So können die Kunden und Leser jeder Zeit sehen, auf welchen Messen und Kongressen man vertreten ist.</p>
<p>Eine etwas andere Richtung schlägt der Dienst <a title="Dopplr Reise-Community" href="http://www.dopplr.com/" target="_self">Dopplr</a> ein. Hier verwaltet man seine Dienstreisen, Flug- und Hotelbuchungen. Dazu gibt es Reisetips, Lokalempfehlungen und vieles mehr. Im Prinzip all das, was man von einer Reise-Community erwartet. Seinen besonderen Reiz erhält Dopplr allerdings durch seine Mitteilsamkeit. So gibt es Java-Applets für den eigenen Blog und Schnittstellen zu Facebook. Auf diese Weise lässt sich sehr einfach kommunizieren wann man in welcher Stadt ankommt, um beispielsweise eine Messe oder einen Kongress zu besuchen.</p>
<p><strong>Es ist richtig:</strong> Alle drei Dienste können sehr viel Privates preis geben und sind dem entsprechend mit Vorsicht anzuwenden. Beschränkt man sich allerdings auf geschäftliche Termine, überwiegt der Nutzen. In jedem Fall wird aber ohne viel Arbeit Content für den Blog oder Twitter-Account erzeugt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstvermarktung mithilfe von LinkedIn</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/13/selbstvermarktung-mithilfe-von-linkedin/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich es zu, auch ich bin Mitglied bei LinkedIn, und das aus gutem Grund. Denn spätestens seit der Internationalisierung dieser Business-Plattform (man spricht jetzt unter anderem auch Deutsch) mausert sich LinkedIn zu einer ernst zunehmenden XING-Alternative (aus diesem Grund werden wir beide Plattformen zu einer späteren Zeitpunkt miteinander vergleichen).
Was aber macht LinkedIn so besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich es zu, auch ich bin Mitglied bei <a title="Mein Profil bei LinkedIn.de" href="http://www.linkedin.com/in/mhuelskoetter" target="_blank">LinkedIn</a>, und das aus gutem Grund. Denn spätestens <a title="via Golem: LinkedIn spricht Deutsch" href="http://www.golem.de/trackback/65040" target="_blank">seit der Internationalisierung</a> dieser Business-Plattform (man spricht jetzt unter anderem auch Deutsch) mausert sich LinkedIn zu einer ernst zunehmenden <a title="Workshop: Xing effizient einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/07/workshop-xing-effizient-einsetzen/">XING-Alternative</a> (aus diesem Grund werden wir beide Plattformen zu einer späteren Zeitpunkt miteinander vergleichen).</p>
<p>Was aber macht LinkedIn so besonders und wozu lässt es sich einsetzen? Hier ein paar wichtigen Fakten:</p>
<ul>
<li>LinkedIn ist eine Art webbasierter Lebenslauf (wie XING), mit dem man sich dem digitalen Universum präsentieren kann. So sehen andere auf einen Blick, welche Arbeitsstationen hinter einem liegen, wie die eigene Ausbildung aussieht und welche Webseiten ich mein Eigen nenne. In das Erstellen des eigenen Profils sollten Sie viel Zeit investieren, denn es ist Ihre Visitenkarte im LinkedIn-Kosmos. Und vergessen Sie das Bild nicht!</li>
</ul>
<ul>
<li>Gute Kontakte sind natürlich auch bei LinkedIn das Allerwichtigste. Wie gut, dass die Plattform eine Adressbuch-Abgleich-Funktion bietet, mit der Sie bereits vorhandene Kontakte auf deren LinkedIn-Zugehörigkeit hin überprüfen können. Falls Ihre Kontakte bei LinkedIn Mitglied sind, wird das mit einem entsprechenden Symbol angezeigt und Sie können die Person (oder Personen) auffordern, sich mit Ihnen zu vernetzen. Vergessen Sie dabei nicht, eine eigene Nachricht anzuhängen. Das wirkt persönlicher.</li>
</ul>
<p><span id="more-190"></span></p>
<ul>
<li>Natürlich können Sie mit anderen auch Kontakt aufnehmen, und zwar per direkter Nachricht oder E-Mail. Hierzu haben die Betreiber von LinkedIn ein eigenes Tool programmieren lassen, mit dem sich Nachrichten, aber auch Einladungen oder Empfehlungen verschickt werden können. Nachrichten lassen sich sogar archivieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ähnlich wie bei Facebook steht mit dem Tool &#8220;Anwendungen&#8221; ein echter Mehrwert innerhalb der LinkedIn-Community parat. So können Sie beispielsweise eigene Umfragen erstellen, Daten online verwalten und einiges mehr. Zwar ist die Liste nicht so lang wie bei Facebook, aber es sind schon ein paar ganz nützliche Apps dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li>Neben all diesen Funktionen können Sie aber noch mehr mit LinkedIn anstellen: So gibt es einen Stellenmarkt, auf dem Sie einen neuen Job finden können. Oder stellen Sie eine schlaue Frage, die andere beantworten sollen (wer zum Beispiel nächster Deutscher Fußballmeister wird). Oder suchen Sie nach einem bestimmten Unternehmen (falls es auf LinkedIn eingetragen ist). Damit kommen Sie sehr schnell an neue Kontakte heran.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Geschäftsmodell von LinkedIn sieht übrigens ein gestaffeltes Kostenmodell vor. Eine einfache Mitgliedschaft ist gratis, dafür dürfen Sie keine Nachrichten verschicken, nur 100 Profile pro Monat besuchen und drei Suchen speichern. Für alle, die mehr mit LinkedIn anstellen wollen, müssen ziemlich tief in die Tasche greifen: Der Business-Account kostet 25 Dollar im Monat, Business Plus 50 Dollar und die Pro-Mitgliedschaft gar 500 Dollar monatlich. Dagegen sind die rund 5 Euro für einen Xing-Account geradezu geschenkt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nützliche Online-Office-Tools</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/08/nutzliche-online-office-tools-fur-teams/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 19:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>

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		<description><![CDATA[Software-Entwickler-Teams sind häufig dezentral organisiert. Das macht Termin-Abstimmungen schwierig. Auch ist kollaboratives Arbeiten an Dokumenten gefragt. Für die üblichen Office-Tätigkeiten wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentation gibt es zwar bei Google die entsprechenden Tools. Aber diese decken lange nicht alle Bereiche ab. Zum Glück gibt es noch einige andere Anbieter. Wir haben für Sie drei weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Software-Entwickler-Teams sind häufig dezentral organisiert. Das macht Termin-Abstimmungen schwierig. Auch ist kollaboratives Arbeiten an Dokumenten gefragt. Für die üblichen Office-Tätigkeiten wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentation gibt es zwar bei Google die entsprechenden Tools. Aber diese decken lange nicht alle Bereiche ab. Zum Glück gibt es noch einige andere Anbieter. Wir haben für Sie drei weniger bekannte, dafür aber sehr nützliche Tools zusammengestellt.</p>
<p><strong>Problem Nr.1: Terminabsprache</strong></p>
<p><a href="http://www.doodle.com/"><img class="alignright size-full wp-image-52" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Doodle" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/doodle.png" alt="Doodle" width="171" height="50" /></a>Sobald sich mehrere Personen auf einen Termin einigen sollen, wird es schwierig. Meistens werden zig E-Mails hin- und hergesandt, bis man sich endlich geeinigt hat, oder auch nicht. Deutlich eleganter geht es mit <a title="Doodle.de" href="http://www.doodle.com/" target="_self">Doodle</a>. Einfach einen Event anlegen, Zeitrahmen festlegen und jeder Teilnehmer markiert anschließend die Zeiten, an denen er verfügbar ist. Langwierige Abstimmungsprozesse können so entfallen.</p>
<p><strong>Problem Nr. 2: Brainstorming im verteilten Team</strong></p>
<p><a href="http://www.mindmeister.com/de/home"><img class="alignright size-full wp-image-51" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Mindmeister" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/mindmeister.png" alt="Mindmeister" width="171" height="32" /></a>Ideen entwickeln geht am besten per Mindmap. <a title="Mindmeister.de" href="http://www.mindmeister.com/de/home" target="_self">Mindmeister</a> ist in diesem Fall genau das richtige, wenn die Teams nicht an einem Tisch sitzen. Hier kann jeder online seinen Input geben und nach Herzenslust Ideen einbringen. Das Tool bietet alle Funktionen für grundlegende Mindmapping-Techniken. Die Ergebnisse können sich auch optisch sehen lassen.</p>
<p><strong>Problem Nr. 3: Ansprechende Präsentation gestalten</strong></p>
<p><a href="http://280slides.com/"><img class="alignright size-full wp-image-50" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="280slides" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/280slides.png" alt="280slides" width="171" height="34" /></a>Richtig, bei Google gibt es ein passables Präsentationsmodul. Aber seien wir ehrlich, die Ergebnis sehen nur bedingt gut aus, erinnern ein wenig an alte PowerPoint-Slides. Deutlich bessere Ergebnisse liefert <a title="280Slides.com" href="http://280slides.com/" target="_self">280Slides</a>. Angelehnt sowohl an die Benutzeroberfläche, als auch an die Slide-Optik von Apples-Keynote, lassen sich hier sehr ansprechende Präsentationen generieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop: Facebook richtig nutzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/06/workshop-facebook-richtig-nutzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 08:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach so viel Theorie ist es an der Zeit, auch mal über die Praxis zu sprechen. Soll heißen: Aber heute lernen Sie die Tools, die wir bisher vorgestellt haben, auch zu nutzen. Sicherlich nicht bis ins kleinste Detail, aber die wichtigsten Grundlagen vermitteln wir hier auf jeden Fall: Wie richte ich meinen Account ein? Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a title="Facebook als Vermarktungstool" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/01/facebook-als-vermarktungs-und-pr-tool/">so</a> <a title="Xing zu Vermarktungszwecken einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/02/xing-zu-vermarktungszwecken-nutzen/">viel</a> <a title="Blogs zu Vermarktungszwecken einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/03/weblogs-zu-pr-zwecken-sinnvoll-nutzen/">Theorie</a> ist es an der Zeit, auch mal über die Praxis zu sprechen. Soll heißen: Aber heute lernen Sie die Tools, die wir bisher vorgestellt haben, auch zu nutzen. Sicherlich nicht bis ins kleinste Detail, aber die wichtigsten Grundlagen vermitteln wir hier auf jeden Fall: Wie richte ich meinen Account ein? Was sollte ich bei der Profilerstellung beobachten? Wie komme ich an Kontakte heran? Und wie nutze ich die Facebook-Funktionen sinnvoll?</p>
<p><em><strong>1. Account einrichten:</strong></em> Gehen Sie auf <a title="auf facwbook.de gehen und anmelden" href="http://www.facebook.de/" target="_blank">facebook.de</a> und tragen Sie Ihre persönlichen Daten ein (Name, E-Mail, etc.). Achtung beim Kennwort: Es muss nur einmal eingetragen werden, also vorsichtig und richtig eingeben. Der Klick auf &#8220;Registrieren&#8221; und die Eingabe der Captchas lösen eine zu bestätigende E-Mail aus. Die Bestätigung erfolgt per Mausklick auf den Hyperlink, der sich in der Facebook-Mail befindet.</p>
<p><em><strong>2. Erstellen des Profils:</strong></em> Der Link der Facebook-Mail verweist direkt auf die Webseite &#8220;Erste Schritte&#8221;. Dort wählen zunächst mögliche Freunde aus, die Facebook anhand ihres GMail-Accounts identifieren kann und sie als mögliche Freunde ausweist. Als nächstes erkennt Facebook mögliche Freunde, die auch bei Google Mail registriert sind, aber noch nicht bei Facebook. Für weitere mögliche Kontakte ist es ratsam, Ihre besuchten Schulen einzutragen und den aktuellen Arbeitgeber. Dann werden Leute angezeigt, die Sie möglicherweise kennen. Per Mausklick übernehmen Sie die Bekannten in Ihre Freundschaftsanfrage. Abschließend können Sie Ihrem ersten Netzwerk (=Gruppe) beitreten, und zwar dem Ihres Landes.</p>
<p><span id="more-155"></span>Jetzt geht es ans <strong>Erstellen des Profils</strong>. Tragen Sie möglichst viele Daten von sich ein. Überlegen Sie dabei aber, ob Sie diese Infos tatsächlich veröffentlichen wollen. So sind beispielsweise Details über Ihre politische oder relisgiöse Einstellung nicht unbedingt von Belang und gehen auch niemanden etwas an. So verhält es sich ebenso mit dem Bereich &#8220;Persönliches&#8221;. Klar können Sie Ihre Lieblingsband kund tun, ob es für Ihre Zwecke relevant ist, sollten Sie selbst entscheiden.</p>
<p>Wichtiger sind die Infos unter &#8220;Kontakt&#8221; und &#8220;Ausbildung und Beruf&#8221;. Diese Bereiche sollten Sie gewissenhaft ausfüllen. Das Gute an &#8220;Kontakt&#8221;: Diese teilweise sehr vertraulichen Daten können Sie selektiv freigeben &#8211; per Mausklick auf das Schlosssymbol. Ach ja: Laden Sie unbedingt ein <strong>Foto</strong> hoch, das nicht unbedingt vom Fotografen stammen muss. Das verleiht Ihrem Profil eine persönlichen Note (die Bilddatei darf übrigens nicht die 4-MB-Größe überschreiten und muss von Ihnen selbst stammen).</p>
<p><strong><em>3. Facebook-Funktionen nutzen:</em></strong> Facebook bietet unzälige Zusatzfunktionen, die Sie nach und nach entdecken können und nutzen sollten, um Ihr Netzwerk und Ihre Relevanz innerhalb von Facebook zu erhöhen. Dazu gehört, <strong>regelmäßig kleine Nachrichten</strong> zu verfassen (&#8220;Was machst du gerade&#8221;). Das hilft Ihren Freunden (und Kontakten) Sie besser kennenzulernen. Außerdem wird dann auch klar, was Sie den ganzen Tag machen. Schreiben Sie, was Ihnen wichtig ist: über laufende Projekte, über den Morgenkaffe, über einen interessanten Beitrag im Web (inklusive Link), usf. Hauptsache, es ist nicht zu werblich und langweilt die Leute nicht.</p>
<p>Sämtliche Anwendungen können Sie übrigens über den Reiter &#8220;Einstellungen&#8221; rechts von Ihrem Nutzernamen aktivieren. Gehen Sie hierzu in &#8220;Anwendungseinstellungen&#8221; und klicken Sie auf &#8220;Einstellungen bearbeiten&#8221;. Auf diesem Weg können Sie eine Anwendung auf Ihrer Profilseite freigeben und damit mit anderen in Kontakt treten, indem Sie zum Beispiel virtuelle Geschenke verteilen. Über diese Funktion kann man übrigens auch <strong>eigene</strong> <strong>Gruppen</strong> gründen, was als Kommunikationstool sehr gut funktioniert. Hierfür braucht man aber natürlich die passenden Kontakte. Und das dauert bekanntermaßen.</p>
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