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	<title>contentXperten &#187; Praxis</title>
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	<description>Digitale Kommunikation</description>
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		<title>Marketing mit eigenem Twitter-Hintergrund</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/08/marketing-mit-individuellen-twitter-hintergrunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[ISVs, die Twitter für Marketing-Zwecke nutzen, haben ein Problem: Die Profilseite von Twitter gibt nicht viel her. Zumindest vom Marketingastandpunkt aus. Lediglich der Name, der Standort, eine URL und ein paar Angaben zur Biografie sind vorgesehen. Zu wenig um potentielle und bestehende Follower auf das eigene Business aufmerksam zu machen oder ein Branding der Profil-Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ISVs, die Twitter für Marketing-Zwecke nutzen, haben ein Problem: Die Profilseite von Twitter gibt nicht viel her. Zumindest vom Marketingastandpunkt aus. Lediglich der Name, der Standort, eine URL und ein paar Angaben zur Biografie sind vorgesehen. Zu wenig um potentielle und bestehende Follower auf das eigene Business aufmerksam zu machen oder ein Branding der Profil-Seite zu erreichen. Zum Glück bietet aber Twitter die Möglichkeit den Hintergrund der Profilseite selbst zu gestalten. Dort gibt es genug Platz um wichtige Informationen unterzubringen.</p>
<p>Am einfachsten geht das mit einem der vielen Twitter-Background-Generatoren, beispielsweise:</p>
<div>
<ul>
<li><a title="Freetwitterdesigner" href="http://freetwitterdesigner.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Freetwitterdesigner</span></a></li>
<li><a title="Twitbacks" href="http://www.twitbacks.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Twitbacks</span></a></li>
<li><a title="Prettytweet" href="http://prettytweet.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Prettytweet</span></a></li>
<li><a title="Mytweetspace" href="http://www.mytweetspace.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Mytweetspace</span></a></li>
</ul>
</div>
<p>Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass diese Generatoren nicht immer optimale Ergebnisse liefern. Wie bei vielen anderen Programmen auch, hängt alles von der Qualität der vorgegebenen Templates ab.</p>
<p><span id="more-200"></span>Für gewerbliche Nutzer sind neben einer seriösen grafischen Gestaltung ergänzende Textinformationen besonders wichtig. Schließlich will man zeigen, was man bietet. Und gerade da offenbaren die meisten Generatoren Schwächen. Nehmen wir beispielsweise <a title="Freetwitterdesigner" href="http://freetwitterdesigner.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Freetwitterdesigner</span></a>.</p>
<p>Der Dienst lässt eigentlich keine Wünsche offen. Er bietet eine übersichtlich gestaltete und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche und lässt, was die grafische Gestaltung mit Farben, Ebenen und grafischen Elementen betrifft, kaum Wünsche offen. Nur das wichtigste, nämlich das Texthandling ist gelinde gesagt lausig. Vor allem deshalb, weil man die Schriftgröße lediglich durch vergrößern und verkleinern des Textfeldes beeinflussen kann. Immerhin, bei gedrückter Umschalt-Taste werden wenigstens die Seitenverhältnisse gewahrt.</p>
<p><a title="Twitbacks" href="http://www.twitbacks.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Twitbacks</span></a> wiederum setzt bei den Textelementen vor allem auf Links zu Webseiten und Profilen auf anderen Social-Media-Diensten. Ein weitgehend sinnloses Feature, weil der erzeugte Hintergrund eine Grafik ist, die Links also mithin nicht klickbar sind. Immerhin: Wer sich lediglich auf die notwendigsten Angaben beschränkt, kommt hier mit wenigen Mausklicks zu einem annehmbaren Twitter-Hintergrund.</p>
<p>Einen anderen Ansatz verfolgt <a title="Prettytweet" href="http://prettytweet.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Prettytweet</span></a>. Hier kann man bequem und interaktiv grundlegende Parameter ändern, wie etwa die Hintergrund- und Textfarben. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit ein Bild hochzuladen oder per Webcam aufzunehmen (allerdings nur theoretisch, denn als wir es mit zwei verschiedenen Macs probiert haben, hat die Webcam-Aufnahme nicht funktioniert). Dazu gibt es Platz für ein, zwei Zeilen Text unterhalb des Bildes sowie eine vertikale Zeile, beispielsweise für den Firmennamen in der linken Spalte. So lassen sich zumindest die wichtigsten Informationen bzw, ein individuelles Branding unterbringen.</p>
<p><a title="Mytweetspace" href="http://www.mytweetspace.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Mytweetspace</span></a> hingegen ist nur bedingt für gewerbliche Twitterer geeignet. Zwar gibt es dort auch &#8220;professional&#8221; Hintergrund-Templates, die aber eigenen sich eher für Selbsterfahrungsgruppen und Esoterik-Anbieter als für ISVs. Was hingegen gefällt, ist die Aufteilung des Hintergrundbildes in verschiedene Elemente, die sich individuell hochladen lassen. Leider verzerrte Mytweetspace in unserem Test hochgeladene Fotos. Schade.</p>
<p>Alles in allem ist die Leistung der Generatoren durchwachsen. Immerhin, mit Freetwitterdesigner und Prettytweet lassen sich schnell annehmbare Lösungen zusammenklicken. Optimal, wenn es schnell gehen soll. Qualitativ bessere und individuellere Ergebnisse erzielt man aber, wenn man den Hintergrund mit Hilfe eines Grafik-Programms selbst erstellt bzw. von einem Grafiker erstellen lässt.</p>
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		<title>Zehn wichtige Regeln des E-Mail-Marketings</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/18/zehn-wichtige-regeln-des-e-mail-marketings/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie beim Kollegen Zorn nachzulesen ist, gewinnt E-Mail-Marketing weiter an Bedeutung. Und das aus gutem Grund: Das Verteilen der eigenen Botschaften erfolgt zielgerichtet, unmittelbar und schnell, und das für einen Bruchteil der Kosten, die mit herkömmlichen Briefsendungen verbunden sind.
Natürlich kann man dabei vieles falsch machen, wenn es darum geht, die richtigen Inhalte an die richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="Studie: E-Mail Marketing gewinnt weiter an Bedeutung" href="http://www.emailmarketingblog.de/2009/05/24/studie-e-mail-marketing-gewinnt-weiter-an-bedeutung/" target="_blank">beim Kollegen Zorn nachzulesen ist</a>, gewinnt E-Mail-Marketing weiter an Bedeutung. Und das aus gutem Grund: Das Verteilen der eigenen Botschaften erfolgt zielgerichtet, unmittelbar und schnell, und das für einen Bruchteil der Kosten, die mit herkömmlichen Briefsendungen verbunden sind.</p>
<p>Natürlich kann man dabei vieles falsch machen, wenn es darum geht, die richtigen Inhalte an die richtigen Interessenten zum richtigen Zeitpunkt zu verteilen. Daher folgen an dieser Stelle die zehn wichtigsten Regeln des E-Mail-Marketings. Falls wir etwas vergessen haben sollten, kann das gerne per Kommentar ergänzt werden. Vielen Dank dafür!</p>
<p>1. Erstellen Sie einen <strong>zielgerichteten E-Mail-Verteiler</strong>. Dies beginnt bei einer Newsletter-Funktion auf Ihrer Webseite und endet beim Erfassen der persönlichen Kontakte in einer zentralen Datenbank, die Sie regelmäßig pflegen müssen. Achten Sie dabei auf die herrschenden Gesetze: Das Opt-In-Verfahren erfordert zwingend eine Zustimmung per E-Mail, dass die Newsletterinhalte vom künftigen Empfänger auch wirklich gewünscht sind.</p>
<p>2. Finden Sie den <strong>passenden Turnus</strong> für Ihre E-Mail-Maßnahmen. Dies kann vierzehntäglich sein (bei &#8220;großen&#8221; und wichtigen Themen), aber auch schon mal ein ungeplanter Newsletter, falls Sie sehr spontan etwas anzukündigen haben.</p>
<p><span id="more-193"></span></p>
<p>3. <strong>Verzichten Sie auf Werbe- und sonstige Floskeln</strong>. Ein E-Mail-Newsletter muss vor allem zwei Dinge bieten: fundierte Inhalte und einen echten Nutzwert. Und das sollte in einer ehrlichen, authentischen Sprache geschehen. Hüten Sie sich also vor allzu großen Worthülsen und Übertreibungen. Sie wollen Ihre Leser informieren, und nicht mit künstlich aufgeblähten Sprechblasen &#8220;zutexten&#8221;. Am besten lassen Sie die Newsletterinhalte von jemandem erstellen, der auch etwas davon versteht. Das sollte Ihnen ein paar Euro wert sein.</p>
<p>4. Achten Sie auf eine <strong>aussagekräftige Betreffzeile</strong>. Diese entscheidet darüber, ob Ihr Newsletter überhaupt gelesen wird &#8211; oder nicht. Hüten Sie sich allerdings davor, Dinge in die E-Mail-Überschrift zu packen, die Sie letztlich nicht einhalten können. Niemand lässt sich gerne auf den Arm nehmen. <em>Übrigens:</em> Die Botschaft sollte in den ersten 40 Zeichen stecken, da diverse Online-Anbieter wie AOL oder Yahoo die Betreffzeile nach 38 bzw. 47 Zeichen abschneiden.</p>
<p>5. <strong>Verzichten Sie möglichst auf</strong> HTML-Mails. Diese kosten bei der Erstellung richtig Geld und werden zudem von vielen Spamfiltern eher geblockt als einfache Textnewsletter. Außerdem besteht bei HTLM-Mails die Gefahr, dass sie nicht einheitlich dargestellt werden, da jeder E-Mail-Client seine speziellen Eigenheiten aufweist.</p>
<p>6. Achten Sie beim Versenden des E-Mail-Newsletters auf den <strong>passenden Zeitpunkt</strong>. Soll die E-Mail ein neues Produkt präsentieren, sollte diese möglichst zeitnah zur Veröffentlichung der neuen Anwendung verschickt werden. Im geschäftlichen Umfeld gelten die Tage Mittwoch und Donnerstag, und zwar nach 10 und 14 Uhr als besonders günstig. Newsletter, die sich an eher private Anwender richten, sollten möglichst Freitag Nachmittag oder am Wochenende verschickt werden.</p>
<p>7. Für den <strong>Versand</strong> von E-Mail-Newslettern gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sehr kostengünstig per Mailprogramm oder etwas aufwändiger mit einem passenden <a title="Liste mit Newsletter-Tools" href="http://www.newsletter-software-programm.de/" target="_blank">Newslettertool</a>. Diese Tools kosten zwar Geld, bieten dafür aber einige Vorteile: Mailaktionen lassen sich zeitgesteuert durchführen, der Newsletter lässt sich grafisch gestalten (falls man das will) und die Mailaktion kann statistisch erfasst und ausgewertet werden.</p>
<p>8. Achten Sie bei regelmäßig erscheinenden Newslettern auf einen möglichst <strong>identischen</strong> <strong>Aufbau</strong>. Das erleichtert es Ihren Lesern, sich im Newsletter zurecht zu finden, was für eine höhere Akzeptanz sorgt. Hierzu gehört auch die Regel, dass das Wichtigste stets am Anfang stehen sollte.</p>
<p>9. Achten Sie auf die entsprechenden <strong>Formalien</strong>. Dazu gehört ein vernünftiges Impressum am Ende des Newsletters sowie die Möglichkeit, den Newsletter im Zweifelsfall wieder abbestellen zu können.</p>
<p>10. Seien Sie mit Ihren Inhalten <strong>direkt</strong>, <strong>nutzwertig</strong>, ein bisschen <strong>unterhaltsam</strong> und vor allem <strong>informativ</strong>. Und quälen Sie Ihre Leser nicht mit seitenlangen Texten. Reißen Sie ein Thema mit wenigen, aussagekräftigen Worten an und verweisen Sie per Hyperlink auf Ihre Webseite, auf der die Inhalte stehen sollten.</p>
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		<title>Screencasting als Verkaufstool einsetzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/15/screencasting-als-modernes-verkaufstool-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 11:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Präsentation des eigenen Softwareproduktes ist keine triviale Sache. Sie erfordert eine Menge Zeit und viel Know-how. Wie gut, dass es hierfür ein paar nützliche Tools gibt, mit denen sich die Hauptmerkmale einer Anwendung sehr anschaulich darstellen lassen. Und das teilweise für Null Euro.
Ein populärer Vertreter von Screencast-Software ist Jing. Diese Anwendung läuft sowohl unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsentation des eigenen Softwareproduktes ist keine triviale Sache. Sie erfordert eine Menge Zeit und viel Know-how. Wie gut, dass es hierfür ein paar nützliche Tools gibt, mit denen sich die Hauptmerkmale einer Anwendung sehr anschaulich darstellen lassen. Und das teilweise für Null Euro.</p>
<p>Ein populärer Vertreter von Screencast-Software ist <a title="jing.com" href="http://www.jingproject.com/" target="_blank">Jing</a>. Diese Anwendung läuft sowohl unter Windows als auch Mac OS und erlaubt das Erstellen von Einzelbildern und Bildschirmvideos. Hierfür ist lediglich die kostenlose Software erforderlich und ein Mikrofon, mit denen sich Audiokommentare aufzeichnen lassen.</p>
<p>Standardmäßig werden Screencast-Video mit Jing im Flashformat FLV gespeichert, die Pro-Version des Tools erlaubt auch das Speichern im MPEG4-Format. Sehr komfortabel ist die Möglichkeit, den produzierten Screencast direkt auf screencast.com zu transferieren, um so das Video möglichst vielen Leuten zur Verfügung zu stellen. Natürlich lassen sich die Videos auch lokal speichern, um sie beispielsweise auf einer Messe oder ähnlichen Veranstaltungen zeigen zu können.</p>
<p><span id="more-192"></span>Sehr interessant ist auch das internetbasierte Screencast-Tool <a title="screencast-o-matic.com" href="http://www.screencast-o-matic.com/" target="_blank">Screencast-O-Matic</a>. Mithilfe dieser kostenlosen Anwendung lässt sich ganz ohne Software-Installation ein Bildschirmvideo erstellen und in verschiedenen Formaten lokal speichern oder auf der SOM-Webseite oder Youtube speichern.</p>
<p>Falls Sie es ein wenig professioneller wünschen, können Sie auch Geld ausgeben und beispielsweise <a title="Camtasia Studio" href="http://www.techsmith.de/camtasia.asp" target="_blank">Camtasia Studio</a> kaufen. Im Gegensatz zu den kostenlosen Tools bietet die TechSmith-Anwendung eine eigene Schnittsoftware, mit der Sie die produzierten Screencasts nachbearbeiten können. So lassen sich einzelne Bilder oder ganze Sequenzen löschen oder an einer anderen Stelle wieder einsetzen. Aber auch das gesprochene Wort kann nachträglich verändert werden.</p>
<p>Ach ja: Mit der richtigen Screencasting-Software alleine ist es natürlich nicht getan. Denken Sie vor Ihrem ersten Bildschirmvideo unter anderem an folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>Erstellen Sie ein Liste, in der genau drin steht, welche besonderen Merkmale Ihre Software aufweist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erarbeiten Sie ein Ablaufskript, mit welchen Schritten Sie Ihre Software am besten präsentieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Überlegen Sie vorab sehr genau, mit welchen Worten sich die Hauptmerkmale Ihrer Software darstellen lassen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Benutzen Sie möglichst ein Headset, das Sie vor dem Mund platzieren können, damit die Sprachaufnahme gleichmäßig laut ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sprechen Sie klar und deutlich. Achten Sie dabei auf das richtige Sprechtempo und eine melodische Audioaufnahme. Das Gesprochene darf nicht monoton wirken.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Blog zu Kommunikationszwecken einrichten</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[
Weblogs sind nicht nur einfach digitale Tagebücher, wie oftmals behauptet wird. Sie dienen mittlerweile auch zur Kommunikation mit Kunden, Partnern und potenziellen Interessenten und sind aus dem Online-Universum nicht mehr wegzudenken. Und dass es nichts mit Hexenkunst zu tun hat, sein eigenes Blog zu erstellen, soll dieser Workshop zeigen. Das Füllen und Pflegen eines Weblogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Weblogs sind nicht nur einfach digitale Tagebücher, wie oftmals behauptet wird. Sie dienen mittlerweile auch zur Kommunikation mit Kunden, Partnern und potenziellen Interessenten und sind aus dem Online-Universum nicht mehr wegzudenken. Und dass es nichts mit Hexenkunst zu tun hat, sein eigenes Blog zu erstellen, soll dieser Workshop zeigen. Das Füllen und Pflegen eines Weblogs ist dagegen eine weniger triviale Disziplin, aber natürlich auch erlernbar.</p>
<p>Wie <a title="Weblogs zu PR-Zwecken sinnvoll nutzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/03/weblogs-zu-pr-zwecken-sinnvoll-nutzen/">ich bereits ausgeführt habe</a>, gibt es zwei grundsätzliche Varianten, sein eigenes Weblog anzulegen: entweder auf einem dedizierten Server (wofür eine Menge Know-how erforderlich ist) oder auf einem der vielen Blogplattformen, auf denen das Erstellen eines Blogs in wenigen Schritten möglich ist. Die gute Nachricht: Es gibt sogar eine dritte Möglichkeit, allerdings nur für Mitglieder der Software Biz Community. Dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags weitere Infos.</p>
<p><em><strong>Weblog auf einer Blog-Plattform erstellen:</strong></em> Da es eine Vielzahl von Blogplattformen gibt, haben wir uns für eine der großen und bekannten entschieden, und zwar blog.de. Bei den Mitbewerbern gelingt das Anlegen eines Blogs ganz ähnlich.</p>
<p><span id="more-160"></span><em>1. Auf blog.de registrieren:</em> Das geschieht in drei Minuten: Zunächst tragen Sie einen Usernamen, ein Kennwort und Ihre E-Mail-Adresse ein, bestätigen den Captcha-Code und akzeptieren die AGB. Anschließend können Sie Ihren Name eingeben und müssen Ihr Geburtsdatum, Ihr Geschlecht, Ihr Land und Ihre Stadt eintragen. Dann noch den Aktivierungslink anklicken, und fertig ist die Anmeldung.</p>
<p><em>2. Blog einrichten:</em> Zunächst vergeben Sie einen Titel und legen eine URL fest, die stets mit dem Anhängsel &#8220;blog.de&#8221; versehen wird. Die URL kann etwas mit Ihnen oder Ihrer Geschäftsidee zu tun haben, oder aber das Software-Gebiet originell umschreiben, über das Sie bloggen wollen. Anschließend können via www.blog.de/my/blogs Ihr Weblog personalisieren.</p>
<p><strong>Einstellungen:</strong> Hier legen Sie fest, ob Artikel kommentiert werden dürfen, ob der RSS-Feed aktiv ist, etc. Sie sollten aber auch eine kurze Beschreibung verfassen, worum es in Ihrem Blog geht und Hauptschlagworte unter &#8220;Blog-Tags&#8221; vergeben, mit deren Hilfe Ihr Weblog besser gefunden werden kann. Ein Blog-Impressum <em>müssen</em> Sie anlegen, sobald Sie das Blog professionell nutzen wollen. Und das wollen Sie doch.</p>
<p><strong>Desgin:</strong> Hier legen Sie das Aussehen Ihres Blogs fest. Als praktikabel hat sich das Layout &#8220;Drei Spalten rechts&#8221; erwiesen. Ein Klick auf &#8220;Speichern &amp; Weiter&#8221; bringt Sie zu den Widgets. Das sind kleine, nützliche Sidebar-Elemente, mit denen sich Ihr Blog noch interessanter machen lässt. Aus Gründen der Einfachheit sollten Sie diesen Punkt erst einmal überspringen. Unter Schritt 3 können Sie das Blog Ihrem Geschmack anpassen. Das betrifft die verwendeten Schriften, die Hintergrundfarbe und vieles mehr. Hier hilft am besten Ausprobieren. Verwenden Sie auf keinen Fall zu viele verschiedene Schrifttypen.</p>
<p>Übrigens: Mit einem Mausklick auf &#8220;Vorschau&#8221; können Sie sich das Ergebnis Ihrer Bloggestaltung jederzeit ansehen &#8211; und das ohne Zwischenspeichern.</p>
<p>Schritt 4 nennt sich &#8220;CSS&#8221; und ist den Profis vorgehalten. Hier können Sie das Layout Ihres Blogs individuell anpassen, es bei falscher Handhabung aber auch komplett zerstören. Daher empfehlen wir, diesen Schritt zu überspringen und abschließend auf &#8220;Speichern &amp; Schließen&#8221; zu klicken.</p>
<p><strong>Schreiben:</strong> Mit dieser Funktion lassen sich neue Beiträge erstellen. Schreiben Sie, was Ihnen gerade am Herzen liegt. Ob das der Fortgang eines Projekts ist, ein bestimmter Aspekt Ihrer Software oder eine interessante Nachricht aus Ihrem Umfeld &#8211; teilen Sie es mit anderen. Seien Sie dabei möglichst originell, auch schon mal augenzwinkernd, aneckend, witzig &#8211; aber bitte nicht langweilig! Tipp: Probieren Sie auf jeden Fall den neuen Editor aus, der sich gerade in der Beta-Phase befindet. Damit fällt das Erstellen von Blogbeiträgen leichter. Das Schreiben wird Ihnen damit aber leider nicht abgenommen.</p>
<p><em><strong>Blog auf Software Biz Community erstellen:</strong></em> Wie oben bereits erwähnt, gibt es für Mitglieder der Software Biz Community die Möglichkeit, mit ganz wenig Aufwand ein eigenes Blog zu erstellen. Es gibt allerdings zwei wesentliche Nachteile dabei: Das Weblog ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar, und das Design lässt sich nicht anpassen. Aber um mit der Community Ihre Gedanken auszutauschen, ist diese Form des Blogs völlig ausreichend.</p>
<p>Ach ja: Da es beim Bloggen um viel mehr geht als um die reine Schreibkunst, werden wir immer wieder Tipps &amp; Tricks online stellen, wie Sie noch mehr aus Ihrem Blog machen können.</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop: Xing effizient einsetzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/07/workshop-xing-effizient-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 12:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Es soll ja immer noch Leute geben, die XING nicht kennen bzw. nicht nutzen. Ok, den ersten Teil dieses Versäumnisses lässt sich mit dem passenden Blogbeitrag eliminieren, und den zweiten erledigen wir heute: Wie richten Sie Ihren XING-Account ein, was muss man beim Erstellen des Profils beachten und wie kommen Sie an gute Kontakte heran.
1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja immer noch Leute geben, die XING nicht kennen bzw. nicht nutzen. Ok, den ersten Teil dieses Versäumnisses lässt sich <a title="XING zu Vermarktungszwecken nutzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/02/xing-zu-vermarktungszwecken-nutzen/">mit dem passenden Blogbeitrag</a> eliminieren, und den zweiten erledigen wir heute: Wie richten Sie Ihren XING-Account ein, was muss man beim Erstellen des Profils beachten und wie kommen Sie an gute Kontakte heran.</p>
<p><em><strong>1. Kostenlosen Account erstellen:</strong></em> Für die Anmeldung gehen Sie auf xing.de und klicken auf &#8220;Jetzt kostenlos anmelden&#8221;. Tragen Sie Ihre persönlchen Daten vollständig ein. Und keine Sorge: Sensible Infos wie Ihren Geburtstag können Sie später nur guten Freunden und Bekannten freigeben. Gehen Sie anschließend in Ihre Mailsoftware und klicken Sie auf den Bestätigungslink.</p>
<p><em><strong>2. Erste Kontakte suchen:</strong></em> Der Bestätigungslink führt Sie direkt auf die Registrierungsseite, auf der Sie sich für die Art der Mitgliedschaft entscheiden müssen. Ein Tipp: Investieren Sie von Anfang an in einen Premium-Account. Die 4,95 Euro pro Monat lohnen sich auf jeden Fall. Vor allem die Einschränkung des Basis-Accounts, mit anderen Mitgliedern keine persönlichen und sicheren Nachrichten austauschen zu können, macht die kostenlose Mitgliedschaft wenig sinnvoll. Zum &#8220;Rumprobieren&#8221; reicht sie natürlich allemal.</p>
<p><span id="more-157"></span>Im nächsten Schritt können Sie Ihr Adressbuch nach möglichen Kontakten durchforsten. Die Daten können aus einer Outlook-Adressdatei stammen, oder aus MobileMe, oder Google Mail oder &#8230; Sie können aber auch aktuelle und ehemalige Kollegen oder Schul-/Studienfreunde auf XING wiederfinden. Hierzu müssen Sie nur Ihre entsprechenden Daten eingeben. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, Ihr Profil vollständig auszufüllen.</p>
<p><strong>3. Profil vollständig ausfüllen:</strong> Geben Sie Ihre Biografie auf XING möglichst komplett preis. Wer die Daten später sehen darf, können Sie mthilfe der XING-Einstellungen bestimmen. Tragen Sie also Ihren schulischen (Abitur o.ä. reicht) und beruflichen Werdegang möglichst lückenlos ein. Das schafft Vertrauen. Machen Sie aber auch deutlich, welche Spuren Sie bereits im Web hinterlassen (Stichwort: Facebook, Blog und Co.). Und geizen Sie nicht mit Ihren Kontaktdaten. Sie wollen doch gefunden werden.</p>
<p>Eine hohe Bedeutung kommt übrigens der Art und Weise zu, wie Sie die Daten eintragen. So empfiehlt es sich, sämtliche Einträge auf einzelne Begriffe zu beschränken, da sich diese von anderen besser finden lassen. Das betrifft vor allem die Daten in den Kategorien &#8220;Ich biete&#8221; und &#8220;Ich suche&#8221;. Trennen Sie einzelne, aussagelräftige Begriffe mit einem Komma. Das erhöht die Gefunden-werden-Wahrscheinlichkeit ungemein.</p>
<p>Tipp: Verwenden Sie viel Zeit in die Felder &#8220;Ich suche&#8221; und &#8220;Ich biete&#8221;, da diese Funktionen später von fundamentaler Wichtigkeit sein werden. Das Stichwort dazu lautet &#8220;Powersuche&#8221;.</p>
<p><em><strong>4. Kontakte und Interessenten finden:</strong></em> Auch wenn Sie möglichweise unter Schritt 2 erste Kontakte knüpfen konnten, die Vernetzung beginnt erst jetzt und hört auch nie auf. Um die Zahl Ihrer direkten Kontakte zu erhöhen, bietet sich vor allem die sehr gute Suchfunktion von XING an. Diese unterscheidet sich in &#8220;Erweiterte Suche&#8221;, &#8220;Powersuche&#8221; und &#8220;Adressbuch-Abgleich&#8221;. Mit der erweiterten Suchfunktion können Sie zielgerichtet potenzielle Kontakte finden, die beispielsweise in Ihrer Branche arbeiten und bestimmte Dinge suchen, die Sie zu bieten haben (z.B. Ihre Sofware-Anwendung). Der zweite Teil (&#8220;Person sucht&#8221;) gelingt aber auch sehr gut mit der Powersuche, die Sie einfach nur anklicken müssen. Hierfür ist natürlich ein gut sortiertes Profil wichtig.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Im zweiten Teil sind dann weitere wichtige XING-Aspekte wie die Gruppen und Events dran. So, stay tuned &#8230;</p>
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		<title>Workshop: Facebook richtig nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 08:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach so viel Theorie ist es an der Zeit, auch mal über die Praxis zu sprechen. Soll heißen: Aber heute lernen Sie die Tools, die wir bisher vorgestellt haben, auch zu nutzen. Sicherlich nicht bis ins kleinste Detail, aber die wichtigsten Grundlagen vermitteln wir hier auf jeden Fall: Wie richte ich meinen Account ein? Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a title="Facebook als Vermarktungstool" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/01/facebook-als-vermarktungs-und-pr-tool/">so</a> <a title="Xing zu Vermarktungszwecken einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/02/xing-zu-vermarktungszwecken-nutzen/">viel</a> <a title="Blogs zu Vermarktungszwecken einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/03/weblogs-zu-pr-zwecken-sinnvoll-nutzen/">Theorie</a> ist es an der Zeit, auch mal über die Praxis zu sprechen. Soll heißen: Aber heute lernen Sie die Tools, die wir bisher vorgestellt haben, auch zu nutzen. Sicherlich nicht bis ins kleinste Detail, aber die wichtigsten Grundlagen vermitteln wir hier auf jeden Fall: Wie richte ich meinen Account ein? Was sollte ich bei der Profilerstellung beobachten? Wie komme ich an Kontakte heran? Und wie nutze ich die Facebook-Funktionen sinnvoll?</p>
<p><em><strong>1. Account einrichten:</strong></em> Gehen Sie auf <a title="auf facwbook.de gehen und anmelden" href="http://www.facebook.de/" target="_blank">facebook.de</a> und tragen Sie Ihre persönlichen Daten ein (Name, E-Mail, etc.). Achtung beim Kennwort: Es muss nur einmal eingetragen werden, also vorsichtig und richtig eingeben. Der Klick auf &#8220;Registrieren&#8221; und die Eingabe der Captchas lösen eine zu bestätigende E-Mail aus. Die Bestätigung erfolgt per Mausklick auf den Hyperlink, der sich in der Facebook-Mail befindet.</p>
<p><em><strong>2. Erstellen des Profils:</strong></em> Der Link der Facebook-Mail verweist direkt auf die Webseite &#8220;Erste Schritte&#8221;. Dort wählen zunächst mögliche Freunde aus, die Facebook anhand ihres GMail-Accounts identifieren kann und sie als mögliche Freunde ausweist. Als nächstes erkennt Facebook mögliche Freunde, die auch bei Google Mail registriert sind, aber noch nicht bei Facebook. Für weitere mögliche Kontakte ist es ratsam, Ihre besuchten Schulen einzutragen und den aktuellen Arbeitgeber. Dann werden Leute angezeigt, die Sie möglicherweise kennen. Per Mausklick übernehmen Sie die Bekannten in Ihre Freundschaftsanfrage. Abschließend können Sie Ihrem ersten Netzwerk (=Gruppe) beitreten, und zwar dem Ihres Landes.</p>
<p><span id="more-155"></span>Jetzt geht es ans <strong>Erstellen des Profils</strong>. Tragen Sie möglichst viele Daten von sich ein. Überlegen Sie dabei aber, ob Sie diese Infos tatsächlich veröffentlichen wollen. So sind beispielsweise Details über Ihre politische oder relisgiöse Einstellung nicht unbedingt von Belang und gehen auch niemanden etwas an. So verhält es sich ebenso mit dem Bereich &#8220;Persönliches&#8221;. Klar können Sie Ihre Lieblingsband kund tun, ob es für Ihre Zwecke relevant ist, sollten Sie selbst entscheiden.</p>
<p>Wichtiger sind die Infos unter &#8220;Kontakt&#8221; und &#8220;Ausbildung und Beruf&#8221;. Diese Bereiche sollten Sie gewissenhaft ausfüllen. Das Gute an &#8220;Kontakt&#8221;: Diese teilweise sehr vertraulichen Daten können Sie selektiv freigeben &#8211; per Mausklick auf das Schlosssymbol. Ach ja: Laden Sie unbedingt ein <strong>Foto</strong> hoch, das nicht unbedingt vom Fotografen stammen muss. Das verleiht Ihrem Profil eine persönlichen Note (die Bilddatei darf übrigens nicht die 4-MB-Größe überschreiten und muss von Ihnen selbst stammen).</p>
<p><strong><em>3. Facebook-Funktionen nutzen:</em></strong> Facebook bietet unzälige Zusatzfunktionen, die Sie nach und nach entdecken können und nutzen sollten, um Ihr Netzwerk und Ihre Relevanz innerhalb von Facebook zu erhöhen. Dazu gehört, <strong>regelmäßig kleine Nachrichten</strong> zu verfassen (&#8220;Was machst du gerade&#8221;). Das hilft Ihren Freunden (und Kontakten) Sie besser kennenzulernen. Außerdem wird dann auch klar, was Sie den ganzen Tag machen. Schreiben Sie, was Ihnen wichtig ist: über laufende Projekte, über den Morgenkaffe, über einen interessanten Beitrag im Web (inklusive Link), usf. Hauptsache, es ist nicht zu werblich und langweilt die Leute nicht.</p>
<p>Sämtliche Anwendungen können Sie übrigens über den Reiter &#8220;Einstellungen&#8221; rechts von Ihrem Nutzernamen aktivieren. Gehen Sie hierzu in &#8220;Anwendungseinstellungen&#8221; und klicken Sie auf &#8220;Einstellungen bearbeiten&#8221;. Auf diesem Weg können Sie eine Anwendung auf Ihrer Profilseite freigeben und damit mit anderen in Kontakt treten, indem Sie zum Beispiel virtuelle Geschenke verteilen. Über diese Funktion kann man übrigens auch <strong>eigene</strong> <strong>Gruppen</strong> gründen, was als Kommunikationstool sehr gut funktioniert. Hierfür braucht man aber natürlich die passenden Kontakte. Und das dauert bekanntermaßen.</p>
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