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	<title>contentXperten &#187; PR- und Marketing</title>
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	<description>Digitale Kommunikation</description>
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		<title>Blog zu Kommunikationszwecken einrichten</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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Weblogs sind nicht nur einfach digitale Tagebücher, wie oftmals behauptet wird. Sie dienen mittlerweile auch zur Kommunikation mit Kunden, Partnern und potenziellen Interessenten und sind aus dem Online-Universum nicht mehr wegzudenken. Und dass es nichts mit Hexenkunst zu tun hat, sein eigenes Blog zu erstellen, soll dieser Workshop zeigen. Das Füllen und Pflegen eines Weblogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Weblogs sind nicht nur einfach digitale Tagebücher, wie oftmals behauptet wird. Sie dienen mittlerweile auch zur Kommunikation mit Kunden, Partnern und potenziellen Interessenten und sind aus dem Online-Universum nicht mehr wegzudenken. Und dass es nichts mit Hexenkunst zu tun hat, sein eigenes Blog zu erstellen, soll dieser Workshop zeigen. Das Füllen und Pflegen eines Weblogs ist dagegen eine weniger triviale Disziplin, aber natürlich auch erlernbar.</p>
<p>Wie <a title="Weblogs zu PR-Zwecken sinnvoll nutzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/03/weblogs-zu-pr-zwecken-sinnvoll-nutzen/">ich bereits ausgeführt habe</a>, gibt es zwei grundsätzliche Varianten, sein eigenes Weblog anzulegen: entweder auf einem dedizierten Server (wofür eine Menge Know-how erforderlich ist) oder auf einem der vielen Blogplattformen, auf denen das Erstellen eines Blogs in wenigen Schritten möglich ist. Die gute Nachricht: Es gibt sogar eine dritte Möglichkeit, allerdings nur für Mitglieder der Software Biz Community. Dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags weitere Infos.</p>
<p><em><strong>Weblog auf einer Blog-Plattform erstellen:</strong></em> Da es eine Vielzahl von Blogplattformen gibt, haben wir uns für eine der großen und bekannten entschieden, und zwar blog.de. Bei den Mitbewerbern gelingt das Anlegen eines Blogs ganz ähnlich.</p>
<p><span id="more-160"></span><em>1. Auf blog.de registrieren:</em> Das geschieht in drei Minuten: Zunächst tragen Sie einen Usernamen, ein Kennwort und Ihre E-Mail-Adresse ein, bestätigen den Captcha-Code und akzeptieren die AGB. Anschließend können Sie Ihren Name eingeben und müssen Ihr Geburtsdatum, Ihr Geschlecht, Ihr Land und Ihre Stadt eintragen. Dann noch den Aktivierungslink anklicken, und fertig ist die Anmeldung.</p>
<p><em>2. Blog einrichten:</em> Zunächst vergeben Sie einen Titel und legen eine URL fest, die stets mit dem Anhängsel &#8220;blog.de&#8221; versehen wird. Die URL kann etwas mit Ihnen oder Ihrer Geschäftsidee zu tun haben, oder aber das Software-Gebiet originell umschreiben, über das Sie bloggen wollen. Anschließend können via www.blog.de/my/blogs Ihr Weblog personalisieren.</p>
<p><strong>Einstellungen:</strong> Hier legen Sie fest, ob Artikel kommentiert werden dürfen, ob der RSS-Feed aktiv ist, etc. Sie sollten aber auch eine kurze Beschreibung verfassen, worum es in Ihrem Blog geht und Hauptschlagworte unter &#8220;Blog-Tags&#8221; vergeben, mit deren Hilfe Ihr Weblog besser gefunden werden kann. Ein Blog-Impressum <em>müssen</em> Sie anlegen, sobald Sie das Blog professionell nutzen wollen. Und das wollen Sie doch.</p>
<p><strong>Desgin:</strong> Hier legen Sie das Aussehen Ihres Blogs fest. Als praktikabel hat sich das Layout &#8220;Drei Spalten rechts&#8221; erwiesen. Ein Klick auf &#8220;Speichern &amp; Weiter&#8221; bringt Sie zu den Widgets. Das sind kleine, nützliche Sidebar-Elemente, mit denen sich Ihr Blog noch interessanter machen lässt. Aus Gründen der Einfachheit sollten Sie diesen Punkt erst einmal überspringen. Unter Schritt 3 können Sie das Blog Ihrem Geschmack anpassen. Das betrifft die verwendeten Schriften, die Hintergrundfarbe und vieles mehr. Hier hilft am besten Ausprobieren. Verwenden Sie auf keinen Fall zu viele verschiedene Schrifttypen.</p>
<p>Übrigens: Mit einem Mausklick auf &#8220;Vorschau&#8221; können Sie sich das Ergebnis Ihrer Bloggestaltung jederzeit ansehen &#8211; und das ohne Zwischenspeichern.</p>
<p>Schritt 4 nennt sich &#8220;CSS&#8221; und ist den Profis vorgehalten. Hier können Sie das Layout Ihres Blogs individuell anpassen, es bei falscher Handhabung aber auch komplett zerstören. Daher empfehlen wir, diesen Schritt zu überspringen und abschließend auf &#8220;Speichern &amp; Schließen&#8221; zu klicken.</p>
<p><strong>Schreiben:</strong> Mit dieser Funktion lassen sich neue Beiträge erstellen. Schreiben Sie, was Ihnen gerade am Herzen liegt. Ob das der Fortgang eines Projekts ist, ein bestimmter Aspekt Ihrer Software oder eine interessante Nachricht aus Ihrem Umfeld &#8211; teilen Sie es mit anderen. Seien Sie dabei möglichst originell, auch schon mal augenzwinkernd, aneckend, witzig &#8211; aber bitte nicht langweilig! Tipp: Probieren Sie auf jeden Fall den neuen Editor aus, der sich gerade in der Beta-Phase befindet. Damit fällt das Erstellen von Blogbeiträgen leichter. Das Schreiben wird Ihnen damit aber leider nicht abgenommen.</p>
<p><em><strong>Blog auf Software Biz Community erstellen:</strong></em> Wie oben bereits erwähnt, gibt es für Mitglieder der Software Biz Community die Möglichkeit, mit ganz wenig Aufwand ein eigenes Blog zu erstellen. Es gibt allerdings zwei wesentliche Nachteile dabei: Das Weblog ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar, und das Design lässt sich nicht anpassen. Aber um mit der Community Ihre Gedanken auszutauschen, ist diese Form des Blogs völlig ausreichend.</p>
<p>Ach ja: Da es beim Bloggen um viel mehr geht als um die reine Schreibkunst, werden wir immer wieder Tipps &amp; Tricks online stellen, wie Sie noch mehr aus Ihrem Blog machen können.</p></div>
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		<title>Workshop: Xing effizient einsetzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/07/workshop-xing-effizient-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 12:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Es soll ja immer noch Leute geben, die XING nicht kennen bzw. nicht nutzen. Ok, den ersten Teil dieses Versäumnisses lässt sich mit dem passenden Blogbeitrag eliminieren, und den zweiten erledigen wir heute: Wie richten Sie Ihren XING-Account ein, was muss man beim Erstellen des Profils beachten und wie kommen Sie an gute Kontakte heran.
1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja immer noch Leute geben, die XING nicht kennen bzw. nicht nutzen. Ok, den ersten Teil dieses Versäumnisses lässt sich <a title="XING zu Vermarktungszwecken nutzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/02/xing-zu-vermarktungszwecken-nutzen/">mit dem passenden Blogbeitrag</a> eliminieren, und den zweiten erledigen wir heute: Wie richten Sie Ihren XING-Account ein, was muss man beim Erstellen des Profils beachten und wie kommen Sie an gute Kontakte heran.</p>
<p><em><strong>1. Kostenlosen Account erstellen:</strong></em> Für die Anmeldung gehen Sie auf xing.de und klicken auf &#8220;Jetzt kostenlos anmelden&#8221;. Tragen Sie Ihre persönlchen Daten vollständig ein. Und keine Sorge: Sensible Infos wie Ihren Geburtstag können Sie später nur guten Freunden und Bekannten freigeben. Gehen Sie anschließend in Ihre Mailsoftware und klicken Sie auf den Bestätigungslink.</p>
<p><em><strong>2. Erste Kontakte suchen:</strong></em> Der Bestätigungslink führt Sie direkt auf die Registrierungsseite, auf der Sie sich für die Art der Mitgliedschaft entscheiden müssen. Ein Tipp: Investieren Sie von Anfang an in einen Premium-Account. Die 4,95 Euro pro Monat lohnen sich auf jeden Fall. Vor allem die Einschränkung des Basis-Accounts, mit anderen Mitgliedern keine persönlichen und sicheren Nachrichten austauschen zu können, macht die kostenlose Mitgliedschaft wenig sinnvoll. Zum &#8220;Rumprobieren&#8221; reicht sie natürlich allemal.</p>
<p><span id="more-157"></span>Im nächsten Schritt können Sie Ihr Adressbuch nach möglichen Kontakten durchforsten. Die Daten können aus einer Outlook-Adressdatei stammen, oder aus MobileMe, oder Google Mail oder &#8230; Sie können aber auch aktuelle und ehemalige Kollegen oder Schul-/Studienfreunde auf XING wiederfinden. Hierzu müssen Sie nur Ihre entsprechenden Daten eingeben. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, Ihr Profil vollständig auszufüllen.</p>
<p><strong>3. Profil vollständig ausfüllen:</strong> Geben Sie Ihre Biografie auf XING möglichst komplett preis. Wer die Daten später sehen darf, können Sie mthilfe der XING-Einstellungen bestimmen. Tragen Sie also Ihren schulischen (Abitur o.ä. reicht) und beruflichen Werdegang möglichst lückenlos ein. Das schafft Vertrauen. Machen Sie aber auch deutlich, welche Spuren Sie bereits im Web hinterlassen (Stichwort: Facebook, Blog und Co.). Und geizen Sie nicht mit Ihren Kontaktdaten. Sie wollen doch gefunden werden.</p>
<p>Eine hohe Bedeutung kommt übrigens der Art und Weise zu, wie Sie die Daten eintragen. So empfiehlt es sich, sämtliche Einträge auf einzelne Begriffe zu beschränken, da sich diese von anderen besser finden lassen. Das betrifft vor allem die Daten in den Kategorien &#8220;Ich biete&#8221; und &#8220;Ich suche&#8221;. Trennen Sie einzelne, aussagelräftige Begriffe mit einem Komma. Das erhöht die Gefunden-werden-Wahrscheinlichkeit ungemein.</p>
<p>Tipp: Verwenden Sie viel Zeit in die Felder &#8220;Ich suche&#8221; und &#8220;Ich biete&#8221;, da diese Funktionen später von fundamentaler Wichtigkeit sein werden. Das Stichwort dazu lautet &#8220;Powersuche&#8221;.</p>
<p><em><strong>4. Kontakte und Interessenten finden:</strong></em> Auch wenn Sie möglichweise unter Schritt 2 erste Kontakte knüpfen konnten, die Vernetzung beginnt erst jetzt und hört auch nie auf. Um die Zahl Ihrer direkten Kontakte zu erhöhen, bietet sich vor allem die sehr gute Suchfunktion von XING an. Diese unterscheidet sich in &#8220;Erweiterte Suche&#8221;, &#8220;Powersuche&#8221; und &#8220;Adressbuch-Abgleich&#8221;. Mit der erweiterten Suchfunktion können Sie zielgerichtet potenzielle Kontakte finden, die beispielsweise in Ihrer Branche arbeiten und bestimmte Dinge suchen, die Sie zu bieten haben (z.B. Ihre Sofware-Anwendung). Der zweite Teil (&#8220;Person sucht&#8221;) gelingt aber auch sehr gut mit der Powersuche, die Sie einfach nur anklicken müssen. Hierfür ist natürlich ein gut sortiertes Profil wichtig.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Im zweiten Teil sind dann weitere wichtige XING-Aspekte wie die Gruppen und Events dran. So, stay tuned &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Barcamp &#8211; alternativ zur teuren Konferenz</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/06/barcamp-alternative-zur-teuren-konferenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 18:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dem Verleger und Konferenzausrichter Tim O`Reilly haben wir nicht nur den Begriff Web 2.0 zu verdanken, sondern indirekt auch den Gegenentwurf zur teuren Fachkonferenz: Das Barcamp (siehe Dia-Show oben). Die Legende besagt, dass Tantek Celik im Jahr 2005 keine Einladung zum exklusiven Foocamp (Friends of O`Reilly Camp) erhalten hat. Das hat ihn so geärgert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Ftags%2Fbarcamp%2Fshow%2Fwith%2F3507396394%2F%3Fpage%3D3&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftags%2Fbarcamp%2F%3Fpage%3D3&amp;tags=barcamp&amp;jump_to=3507396394&amp;start_index=48" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Ftags%2Fbarcamp%2Fshow%2Fwith%2F3507396394%2F%3Fpage%3D3&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Ftags%2Fbarcamp%2F%3Fpage%3D3&amp;tags=barcamp&amp;jump_to=3507396394&amp;start_index=48"></embed></object></p>
<p>Dem Verleger und Konferenzausrichter <a title="Über Tim O`Reilly" href="http://tim.oreilly.com/" target="_self">Tim O`Reilly</a> haben wir nicht nur den Begriff <a title="Web 2.0 Definition von Tim O`Reilly" href="http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html" target="_self">Web 2.0</a> zu verdanken, sondern indirekt auch den Gegenentwurf zur teuren Fachkonferenz: Das Barcamp (siehe Dia-Show oben). Die <a title="Remembering the idea of BarCamp" href="http://tantek.com/log/2006/07.html#d10t0805" target="_self">Legende</a> besagt, dass Tantek Celik im Jahr 2005 keine Einladung zum exklusiven Foocamp (Friends of O`Reilly Camp) erhalten hat. Das hat ihn so geärgert, dass er zusammen mit ein paar Kollegen die Barcamp-Idee ins Leben rief.</p>
<p>Barcamp ist ein Wortspiel, abgeleitet vom &#8220;Campen an der Bar&#8221;. Etwas, was anlässlich von Konferenzen in den umliegenden Hotelbars durchaus stattfindet. Die Idee dahinter jedoch ist durchaus ernst: Zu einem Barcamp darf jeder kommen, es ist kostenlos und vor allem es organisiert sich selbst. Es handelt sich um eine so genannte &#8220;Unkonferenz&#8221;. Das heißt: Nicht ein Veranstalter gibt den Rahmen und die Themen vor, sondern die Teilnehmer erarbeiten gemeinsam ein Konferenz-Programm. Was auf den ersten Blick nach Chaos klingt, klappt in der Praxis überraschend gut.</p>
<p>Mittlerweile hat sich die Idee auf breiter Front durchgesetzt und es finden weltweit unzählige Barcamps zu allen möglichen Themen statt. Besonders interessant sind für Entwickler natürlich solche Barcamps, bei denen es um Software-Entwicklung, Web 2.0 oder StartUp-Themen geht. Sie bilden den optimalen Rahmen um zu netzwerken, sich kostengünstig fortzubilden, eigene Vorträge zu präsentieren und natürlich um ein wenig Marketing für sich und sein Produkt zu machen. Wobei natürlich offene Werbung und PR verpönt sind, es sei denn, man tritt als Sponsor eines Barcamps auf.</p>
<p><span id="more-187"></span>In der Regel muss man sich zu einem Barcamp rechtzeitig anmelden. Deutsche Barcamps organisieren sich dabei in der Regel über <a title="Communities auf Mixxt.de" href="http://mixxt.de" target="_self">Mixxt.de</a>, auf dem auch  unsere <a title="Software-Biz-Community auf Mixxt.de" href="http://www.software-biz-community.de/" target="_self">Software-Biz-Community</a> läuft. Eine nicht ganz vollständige Übersicht über die Barcamps auf der ganzen Welt gibt es auf <a title="Barcamp.org" href="http://barcamp.org/" target="_self">barcamp.org</a>.</p>
<p>Zu Beginn eines Barcamps geht es darum, das Programm zusammenzustellen. Es haben sich hier mittlerweile verschiedene Verfahren etabliert, meistens aber beginnt es damit, dass jeder der einen Vortrag halten will dem Publikum das Thema kurz vorstellt und sich einen Zeitpunkt und einen Raum für seine Darbietung aussucht. Jeder, der sich berufen fühlt kann auf einem Barcamp etwas zum Besten halten, es muss lediglich thematisch passen. Wer das nicht will, schlüpft in die Rolle des Zuhörers. Die Größe der Barcamps fällt dabei je nach Ort und Thema sehr unterschiedlich aus. Während es in Großstädten durchaus 350 und mehr Teilnehmer sein können, sind es andernorts nur 50 oder weniger.</p>
<p>Und hier noch einige anstehende Barcamps im Mai, die besonders für Entwickler interessant sind:</p>
<ul>
<li><a class="url summary" href="http://fucamp.mixxt.de/">FuCamp</a>, <a class="location" href="http://openstreetmap.org/?mlat=48.051453&amp;mlon=8.208226&amp;zoom=17">Furtwangen im Schwarzwald</a>, 22, bis 24. Mai<a class="url summary" href="http://fucamp.mixxt.de/"><br />
</a></li>
<li><a class="url summary" href="http://www.uxcamp.de/">UXcamp Berlin</a> - <span class="location">Berlin, 23. und 24. Mai</span></li>
<li><a href="http://railscamp.mixxt.org/">RailsCamp Germany 2</a> - <span class="location">Münster, 30. und 31. Mai</span></li>
</ul>
<div>Probieren Sie es aus, man sieht sich dort.</div>
<div><strong>Update:</strong> Florian Bergmann macht in den Kommentaren darauf aufmerksam, dass am 20. und 21. Juni in München auch noch das <a title="GamCamp Munich Homepage" href="http://www.gamecampmunich.de/" target="_self">GameCamp</a> stattfindet. Für Spieleentwickler ist das ein Muss!</div>
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		</item>
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		<title>Workshop: Facebook richtig nutzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/06/workshop-facebook-richtig-nutzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 08:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach so viel Theorie ist es an der Zeit, auch mal über die Praxis zu sprechen. Soll heißen: Aber heute lernen Sie die Tools, die wir bisher vorgestellt haben, auch zu nutzen. Sicherlich nicht bis ins kleinste Detail, aber die wichtigsten Grundlagen vermitteln wir hier auf jeden Fall: Wie richte ich meinen Account ein? Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a title="Facebook als Vermarktungstool" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/01/facebook-als-vermarktungs-und-pr-tool/">so</a> <a title="Xing zu Vermarktungszwecken einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/02/xing-zu-vermarktungszwecken-nutzen/">viel</a> <a title="Blogs zu Vermarktungszwecken einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/03/weblogs-zu-pr-zwecken-sinnvoll-nutzen/">Theorie</a> ist es an der Zeit, auch mal über die Praxis zu sprechen. Soll heißen: Aber heute lernen Sie die Tools, die wir bisher vorgestellt haben, auch zu nutzen. Sicherlich nicht bis ins kleinste Detail, aber die wichtigsten Grundlagen vermitteln wir hier auf jeden Fall: Wie richte ich meinen Account ein? Was sollte ich bei der Profilerstellung beobachten? Wie komme ich an Kontakte heran? Und wie nutze ich die Facebook-Funktionen sinnvoll?</p>
<p><em><strong>1. Account einrichten:</strong></em> Gehen Sie auf <a title="auf facwbook.de gehen und anmelden" href="http://www.facebook.de/" target="_blank">facebook.de</a> und tragen Sie Ihre persönlichen Daten ein (Name, E-Mail, etc.). Achtung beim Kennwort: Es muss nur einmal eingetragen werden, also vorsichtig und richtig eingeben. Der Klick auf &#8220;Registrieren&#8221; und die Eingabe der Captchas lösen eine zu bestätigende E-Mail aus. Die Bestätigung erfolgt per Mausklick auf den Hyperlink, der sich in der Facebook-Mail befindet.</p>
<p><em><strong>2. Erstellen des Profils:</strong></em> Der Link der Facebook-Mail verweist direkt auf die Webseite &#8220;Erste Schritte&#8221;. Dort wählen zunächst mögliche Freunde aus, die Facebook anhand ihres GMail-Accounts identifieren kann und sie als mögliche Freunde ausweist. Als nächstes erkennt Facebook mögliche Freunde, die auch bei Google Mail registriert sind, aber noch nicht bei Facebook. Für weitere mögliche Kontakte ist es ratsam, Ihre besuchten Schulen einzutragen und den aktuellen Arbeitgeber. Dann werden Leute angezeigt, die Sie möglicherweise kennen. Per Mausklick übernehmen Sie die Bekannten in Ihre Freundschaftsanfrage. Abschließend können Sie Ihrem ersten Netzwerk (=Gruppe) beitreten, und zwar dem Ihres Landes.</p>
<p><span id="more-155"></span>Jetzt geht es ans <strong>Erstellen des Profils</strong>. Tragen Sie möglichst viele Daten von sich ein. Überlegen Sie dabei aber, ob Sie diese Infos tatsächlich veröffentlichen wollen. So sind beispielsweise Details über Ihre politische oder relisgiöse Einstellung nicht unbedingt von Belang und gehen auch niemanden etwas an. So verhält es sich ebenso mit dem Bereich &#8220;Persönliches&#8221;. Klar können Sie Ihre Lieblingsband kund tun, ob es für Ihre Zwecke relevant ist, sollten Sie selbst entscheiden.</p>
<p>Wichtiger sind die Infos unter &#8220;Kontakt&#8221; und &#8220;Ausbildung und Beruf&#8221;. Diese Bereiche sollten Sie gewissenhaft ausfüllen. Das Gute an &#8220;Kontakt&#8221;: Diese teilweise sehr vertraulichen Daten können Sie selektiv freigeben &#8211; per Mausklick auf das Schlosssymbol. Ach ja: Laden Sie unbedingt ein <strong>Foto</strong> hoch, das nicht unbedingt vom Fotografen stammen muss. Das verleiht Ihrem Profil eine persönlichen Note (die Bilddatei darf übrigens nicht die 4-MB-Größe überschreiten und muss von Ihnen selbst stammen).</p>
<p><strong><em>3. Facebook-Funktionen nutzen:</em></strong> Facebook bietet unzälige Zusatzfunktionen, die Sie nach und nach entdecken können und nutzen sollten, um Ihr Netzwerk und Ihre Relevanz innerhalb von Facebook zu erhöhen. Dazu gehört, <strong>regelmäßig kleine Nachrichten</strong> zu verfassen (&#8220;Was machst du gerade&#8221;). Das hilft Ihren Freunden (und Kontakten) Sie besser kennenzulernen. Außerdem wird dann auch klar, was Sie den ganzen Tag machen. Schreiben Sie, was Ihnen wichtig ist: über laufende Projekte, über den Morgenkaffe, über einen interessanten Beitrag im Web (inklusive Link), usf. Hauptsache, es ist nicht zu werblich und langweilt die Leute nicht.</p>
<p>Sämtliche Anwendungen können Sie übrigens über den Reiter &#8220;Einstellungen&#8221; rechts von Ihrem Nutzernamen aktivieren. Gehen Sie hierzu in &#8220;Anwendungseinstellungen&#8221; und klicken Sie auf &#8220;Einstellungen bearbeiten&#8221;. Auf diesem Weg können Sie eine Anwendung auf Ihrer Profilseite freigeben und damit mit anderen in Kontakt treten, indem Sie zum Beispiel virtuelle Geschenke verteilen. Über diese Funktion kann man übrigens auch <strong>eigene</strong> <strong>Gruppen</strong> gründen, was als Kommunikationstool sehr gut funktioniert. Hierfür braucht man aber natürlich die passenden Kontakte. Und das dauert bekanntermaßen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>XING zu Vermarktungszwecken nutzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/02/xing-zu-vermarktungszwecken-nutzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 11:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit XING verhält es sich ganz ähnlich wie mit Facebook: Es treffen an einem virtuellen Ort viele Millionen Menschen aufeinander, um sich über Gemeinsamkeiten auszutauschen. Nur im Gegensatz zu Facebook geht es auf XING sehr viel &#8220;trockener&#8221; zu, da der Fokus dieser Plattform auf Geschäftsbeziehungen liegt. Im Folgenden will ich zeigen, dass sich XING für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Mit XING verhält es sich ganz ähnlich wie mit Facebook: Es treffen an einem virtuellen Ort viele Millionen Menschen aufeinander, um sich über Gemeinsamkeiten auszutauschen. Nur im Gegensatz zu Facebook geht es auf XING sehr viel &#8220;trockener&#8221; zu, da der Fokus dieser Plattform auf Geschäftsbeziehungen liegt. Im Folgenden will ich zeigen, dass sich XING für die Vermarktung Ihrer Anwendungssoftware nutzen lässt, aber auch als PR-Tool funktioniert.</p>
<p>Das Wichtigste ist erst mal ein <strong>vernünftiges und aussagekräftiges Profil</strong>. Hierauf sollten Sie wirklich viel Zeit verwenden, um später optimal mit Ihren Produkten und Dienstleistungen in Verbindung gebracht werden zu können. Und denken Sie daran: Ein gutes Foto spricht für sich und sagt eine Menge über Sie aus. Darüber hinaus sollten Sie Ihr Profil nicht aus den Augen verlieren und es immer wieder aktualisieren</p>
<p><span id="more-143"></span>Sobald Sie Ihr Profil erstellt haben, müssen Sie sich auf die Suche nach <strong>potenziellen Kontakten</strong> machen, was dank der sehr guten Suchfunktion am Anfang recht trivial ist. Finden Sie Bekannte, ehemalige und aktuelle Arbeitskollegen, Schulfreunde, etc. Im zweiten Schritt können Sie nach bestimmten Kriterien wie der Software-Kategorie suchen, in die sich Ihre Produkte und Lösungen einsortieren lassen.</p>
<p>Der nächste Schritt hat mir Ihren <strong>Aktivitäten auf XING</strong> zu tun. Suchen Sie immer wieder nach weiteren möglichen Kontakten, ohne dabei anderen auf die Nerven zu gehen. Abonnieren Sie bestimmte Gruppen, in denen es um Ihre Themen geht und kommentieren Sie entsprechende Foreneinträge mit sinnvollen Beiträgen. Das bringt Sie ins Gespräch mit anderen und macht auf Sie aufmerksam.</p>
<p>Sobald Sie die kritische Masse an Kontakten erreicht haben, können Sie sich beispielsweise daran machen, <strong>Ihre eigene Gruppe</strong> zu gründen. Damit steht Ihnen ein mächtiges Marketing- und PR-Tool zur Verfügung. Nutzen Sie die Newsletter-Funktion und weisen Sie so regelmäßig auf neue Projekte, Software-Titel und mögliche Kooperationen hin. Aber auch Veranstaltungshinweise können Sie auf diesem Weg publizieren.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Wichtig für eine optimale Nutzung von XING ist ein Premium-Account, der erst sämtliche Funktionen freischaltet. Das sind sicherlich die besten 5,95 Euro pro Monat, die man in Sachen Vermarktung und Öffentlichskeitarbeit investieren kann!</div>
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		<title>So stellen Sie fest worüber die Welt twittert</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[nützliche Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist los im Twitterversum? Über was wird gesprochen und was sind die heissesten Themen? Auch dafür gibt es ein paar Dienste im Web, die bei der Recherche helfen. An aller erster Stelle steht hier natürlich die twittereigene Suche search.twitter.com. Gibt man dort einen Suchbegriff ein, weiß man sofort was über den jeweiligen Begriff gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist los im Twitterversum? Über was wird gesprochen und was sind die heissesten Themen? Auch dafür gibt es ein paar Dienste im Web, die bei der Recherche helfen. An aller erster Stelle steht hier natürlich die twittereigene Suche <a title="Twitter-Suche" href="search.twitter.com?phpMyAdmin=aa45ae2fd9756fc8f799e6184a1183fc" target="_self">search.twitter.com</a>. Gibt man dort einen Suchbegriff ein, weiß man sofort was über den jeweiligen Begriff gerade getwittert wird. Nützlich vor allem dann, wenn man beispielsweise gerade ein neues Produkt gelaunched hat und wissen möchte, wie es bei den Kunden ankommt.</p>
<p><a href="http://hashtags.org"><img class="aligncenter size-full wp-image-45" title="Hashtags.org" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/hashtags.png" alt="Hashtags.org" width="480" height="214" /></a></p>
<p>Ähnlich wie die twittereigene Suche funktioniert auch <a title="TweetScan Twitter-Suche" href="http://www.tweetscan.com/" target="_self">TweetScan</a>. Der Vorteil: Die Suche lässt sich auf einen einzelnen Twitter-Account eingrenzen. Will man also wissen, was und ob eine bestimmte Person zu einem bestimmten Stichwort getwittert hat, ist man hier genau richtig.</p>
<p>Auch eine Recherche des Konkurrenzumfelds ist mit Twitter möglich. Hier hilft der Dienst <a title="TweetVolume Twitter-Suche" href="http://www.tweetvolume.com/" target="_self">TweetVolume</a> weiter. Damit kann man sich die Häufigkeit der Nennungen von bis zu fünf Suchbegriffen grafisch darstellen lassen. So bekommt man recht schnell einen Überblick darüber, wie gut beispielsweise Konkurrenzprodukte in Twitter vertreten sind.</p>
<p><span id="more-185"></span>Was TweetVolume, nämlich die Liveanzeige des aktuellen Twitterstreams fehlt, bietet <a title="Monitter Twitter-Suche" href="http://www.monitter.com/" target="_self">Monitter</a>. Hier lassen sich die Tweets zu drei Stichworten gleichzeitig verfolgen. Richtig nützlich wird die Sache durch die Möglichkeit, die gezeigten Tweets lokal zu beschränken. Wobei man allerdings wissen muss, dass location-basierte Twitter-Dienste die Standort-Informationen in der Regel aus den Profilen der Twitter-Accounts ziehen. Nutzer mit nicht korrekt ausgefüllten Profilen tauchen dann entsprechend nicht in den Suchergebnissen auf.</p>
<p>Ein weiteres wertvolles Recherche-Tool für Twitter sind die sogenannten <a title="Hashtags auf dem Twitter-Fan-Wiki" href="http://twitter.pbworks.com/Hashtags" target="_self">Hashtags</a>. Erfinder und Mutter aller Hashtag-Anwendungen für Twitter ist die Website <a title="Hashtags.org Twitter-Suche" href="http://hashtags.org/" target="_self">hashtags.org</a>. Dort lassen sich bequem alle Tweets zu einem bestimmten Stichwort anzeigen. Besonders nützlich ist dabei die grafische Darstellung des Aufkommens eines Stichworts auf der Zeitachse. So lassen sich Trends schnell erkennen und gegebenenfalls reagieren, falls sich eine PR-Katastrophe anbahnt.</p>
<p>Einen Schritt weiter nimmt <a title="Twubs Hashtag-Aggregation" href="http://www.twubs.com/" target="_self">Twubs.com</a> die Hashtag-Idee. Die Site aggregiert alle Tweets zu einem beliebigen Hashtag und kombiniert die Suchergebnisse mit Funden in anderen Social-Media-Diensten wie Youtube, Twitpic und Vimeo. Für Blog-Betreiber gibt es ausserdem noch einen Zusatzservice: Mit Hilfe eines Java-Applets lässt sich ein Feed zu einem bestimmten Tag auf der eigenen Site integrieren.</p>
<p>Zum Schluss noch ein letztes, wichtiges Twitter-Recherche-Werkzeug: TweetStats. Hauptzweck ist, die Häufigkeitsverteilung von Tweets bestimmter User &#8211; also auch des eigenen Accounts &#8211; auf der Zeitachse darzustellen. <a title="TweetStats Twitter-Statistiken" href="http://www.tweetstats.com/" target="_self">TweetStats</a> bietet aber noch zwei weitere Dienste. Zum einen wechselnde statistische Informationen über die Nutzung von Twitter, zum anderen eine interessante Trendanalyse zu bestimmten Stichworten. Für aktive Twitterer ein Muss!</p>
<p>Mehr nützliche Informationen rund um das Thema Vermarktung mit Twitter und Social-Media finden Sie übrigens auf der <a title="Hier geht's zur Anmeldung für die Software Biz Community" href="http://www.software-biz-community.de/" target="_blank">Software Biz Community</a>.</p>
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		<title>So kommen Sie Identitätsdieben zuvor</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/01/so-kommen-sie-identitatsdieben-zuvor/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Identitäts-Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Identity-Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Social]]></category>

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		<description><![CDATA[Identitätsdiebstahl &#8211; genauer gesagt das so genannte Nicknapping &#8211; ist  im Web ein allgemein bekanntes und leider recht häufiges Problem. Betroffen sind Privatpersonen genau so, wie Unternehmen.
Mit Knowem gibt es jetzt einen nützlichen Dienst, der die Verfügbarkeit eines Nicknames, das kann beispielsweise auch ihr Name oder der Name Ihrer Firma bzw. Ihres Produktes sein, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knowem.com/"><img class="alignright size-full wp-image-46" title="Knowem.com: Identitätsdiebstahl vorbeugen" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/knowem.png" alt="Knowem.com: Identitätsdiebstahl vorbeugen" width="283" height="76" /></a>Identitätsdiebstahl &#8211; genauer gesagt das so genannte <a title="Wikipedia (D) über Nicknapping" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Identitätsdiebstahl#Nicknapping" target="_self">Nicknapping</a> &#8211; ist  im Web ein allgemein bekanntes und leider recht <a title="Identitätsdiebstahl 2.0" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,459036,00.html" target="_self">häufiges Problem</a>. Betroffen sind Privatpersonen genau so, wie Unternehmen.</p>
<p>Mit <a title="KnowEm checks the availability of your brand name, user name or vanity URL on 120 popular Social Media websites." href="http://knowem.com/" target="_self">Knowem</a> gibt es jetzt einen nützlichen Dienst, der die Verfügbarkeit eines Nicknames, das kann beispielsweise auch ihr Name oder der Name Ihrer Firma bzw. Ihres Produktes sein, auf nahezu allen wichtigen Social-Media- und Web-2.0-Plattformen überprüft. Zur Zeit sind 120 Plattformen erfasst, wobei der Anbieter verspricht, dass die Liste beständig erweitert wird. Leider fehlen zum jetzigen Zeitpunkt diverse für den deutschsprachigen Raum wichtige Anbieter, wie etwa StudiVZ, Sevenload oder Mister Wong.</p>
<p>Mit einem Knowem-Premium-Account kann man seinen Nickname für knapp 65 US-Dollar auf allen Plattformen gleichzeitig anmelden lassen (so weit verfügbar), was einer Gebühr von ca. 50 US-Cent pro Anmeldung entspricht. Gegen eine monatliche Gebühr von knapp 20 US-Dollar wird der Name ausserdem automatisch auf neu hinzukommenden Diensten reserviert. Eine Investition, die sich unter Umständen lohnen kann.</p>
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		<title>Facebook als Vermarktungs- und PR-Tool</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/01/facebook-als-vermarktungs-und-pr-tool/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 09:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[
Dass Facebook selbst in Deutschland mehr als zwei Millionen Mitglieder hat, belegt sehr eindrucksvoll die Bedeutung dieser Community. Doch was steckt hinter Facebook und wie lässt es sich zu Vermarktungszwecken effektiv nutzen?
Zunächst einmal: Facebook ist ein riesiges Netzwerk von Menschen, die sich einerseits präsentieren, andererseits aber in den direkten Austausch mit anderen treten wollen. Hierzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Dass Facebook selbst in Deutschland <a title="Facebook vervierfacht Nutzerzahl in Deutschland" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/01/27/facebook-erh-246-ht-wachstumstempo-in-deutschland.aspx" target="_blank">mehr als zwei Millionen Mitglieder</a> hat, belegt sehr eindrucksvoll die Bedeutung dieser Community. Doch was steckt hinter Facebook und wie lässt es sich zu Vermarktungszwecken effektiv nutzen?</p>
<p>Zunächst einmal: Facebook ist ein riesiges Netzwerk von Menschen, die sich einerseits präsentieren, andererseits aber in den direkten Austausch mit anderen treten wollen. Hierzu bietet Facebook diverse Funktionen:</p>
<p><em><strong>Freunde:</strong></em> Alle sind auf Facebook miteinander befreundet. Dass stimmt so natürlich nicht ganz, aber der Umgangston ist dementsprechend locker. Was auf XING manchmal zu ernst und steif ist, mag dem ein oder anderen auf Facebook ein wenig zu cool sein. Aber: Man lernt schnell Leute kennen, was von Vorteil sein kann.</p>
<p><em><strong>Profil:</strong></em> Teile so viel wie nötig und so wenig wie möglich den anderen mit. Wer bist du, was machst du, wofür stehst du. Man kann aber auch Hobbys veröffentlichen, seinen Werdegang darstellen, seine Lieblingswebseiten präsentieren und vieles mehr. Das macht natürlich neugierig und veranlasst andere, mit dir in Kontakt zu treten.</p>
<p><span id="more-147"></span><em><strong>Statusmeldungen: </strong></em>Jedes Facebook-Mitglied kann eine kurze Nachricht verfassen, die das eigene Netzwerk zu sehen bekommt. Das können sehr persönliche Meldungen sein, aber auch News zu Marketing- und PR-Zwecken. Das Gute daran: diese Nachrichten sind frei kommentierbar, was schon so manche Diskussion auf Facebook in Gang gebracht hat.</p>
<p><em><strong>Felder:</strong></em> Hier wird alles auf einer Seite zusammengefasst, was man mit anderen teilen will: Fotos, Internetlinks, die aktuellen Twitter-Nachrichten (übrigens „Tweet&#8221; genannt), der RSS-Feed deines Blogs und vieles mehr. Damit lässt sich der Facebook-Account ganz nach den persönlichen Bedürfnissen einrichten.</p>
<p><em><strong>Anwendungen:</strong></em> Facebook ist permanent bemüht, seiner Community etwas Gutes zu tun. Daher werden immer wieder neue Anwendungen bereit gestellt, die einen gewissen Zusatznutzen bringen sollen. Ob das eine Umfrage ist, eine Lieblingsbuchliste oder sonst etwas, spielt eigentlich gar keine Rolle. Auch diese Tools kann man dazu nutzen, mit anderen in Kontakt zu treten, indem man beispielsweise ein virtuelles Geschenk überreicht.</p>
<p><em><strong>Gruppen und Netzwerke:</strong></em> Facebook ist nicht nur ein riesiges Netzwerk, sondern bietet viele Netzwerke in sich selbst. Ob das viele hundert (Ex-)Kommilitonen einer Uni sind, eine ganze Stadt oder eine Interessengemeinschaft &#8211; Facebook verbindet. Und das Tolle daran: Man kann mit wenig Aufwand seine eigene Gruppe gründen, um so beispielsweise potenzielle Interessenten für sein Lieblingsthema zu finden. Das sollte allerdings nicht zu werblich sein, denn das schätzt die Community gar nicht.</div>
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		<title>Bloggen für D-Link, Intel, T-Com und zwei iPhone-Vorträge</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/09/26/bloggen-fur-d-link-intel-t-com-und-zwei-iphone-vortrage/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 10:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Es tut sich gerade eine ganze Menge im contentXperten-Kosmos: so will beispielsweise Intel die Zusammenarbeit mit uns fortsetzen und erneut auf unsere Blogger-Dienste zurückgreifen, um die Intel-Aktivitäten anlässlich der Microsoft Tech-Ed EMEA 2008 zu kommunizieren.
Darüber hinaus werden wir gemeinsam mit Intel eine deutsch/englische Blogger-Szene rund das Intel Software Network aufbauen. Fokus wird natürlich erst mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut sich gerade eine ganze Menge im contentXperten-Kosmos: so will beispielsweise Intel die <a title="Blogging für Intel anlässlich der GCDC'08" href="http://www.contentxperten.de/2008/08/20/contentxperten-auf-der-gcdc/">Zusammenarbeit</a> mit uns fortsetzen und erneut auf unsere Blogger-Dienste zurückgreifen, um die Intel-Aktivitäten anlässlich der <a title="Mehr Infos zur Microsoft Tech-Ed EMEA 2008" href="http://www.microsoft.com/emea/teched2008/developer/" target="_blank">Microsoft Tech-Ed EMEA 2008</a> zu kommunizieren.</p>
<p>Darüber hinaus werden wir gemeinsam mit Intel eine deutsch/englische Blogger-Szene rund das <a title="Mehr Infos zum Intel Software Network" href="http://software.intel.com/en-us/" target="_blank">Intel Software Network</a> aufbauen. Fokus wird natürlich erst mal Deutschland sein, und das Ganze findet wohl auf unserer eigenen Plattform statt. Wer sich dafür interessiert, soll mich einfach mal <a title="AT und DOT durch entsprechende Zeichen ersetzen" href="mailto:mjh (AT) contentxperten (DOT) de">anmailen</a>.</p>
<p>Aber auch D-Link denkt, dass wir sie bei der Kommunikation ihres <a title="Pressemeldung zu Familien-DSL" href="http://www.dlink.de/?go=gNTyP9CnptFMIC4AStFCF834mptYLuxZTdvhLPG3yVjoUY1pxu5vbMYkOfsxsXg6VHqqnHtD84oJAt3wnfKifhMTvejZb4+nHtW68jULnMlLGg==" target="_blank">neuesten Produkts</a> unterstützen können (das eigentlich ein Dienstleistungspaket ist). Hierfür haben wir auf unserer Plattform einen dedizierten Blog eingerichtet, den wir zunächst für die Dauer eines halben Jahres regelmäßig füllen werden. Natürlich wird das Projekt im Erfolgsfall nach den sechs Monaten fortgeführt.</p>
<p>Darüber hinaus nimmt die T-Com  für die nächsten sechs Wochen unsere Dienste in Anspruch. Und zwar für ihr neuestes Projekt in Sachen <a title="Mehr Infos zum Helios-Projekt der T-Com" href="http://www.helios.365wom.com/" target="_blank">Software-Entwickler</a>, die in Zukunft T-Com-APIs in ihre Webapplikationen einbinden wollen. Hierfür arbeiten wir eng mit Bloggern und Software-Entwicklern zusammen, die das Ganze nutzen und bekannter machen wollen.</p>
<p>Und sonst? Am 9. und 10. Dezember findet in München eine <a title="Mehr Infos zur iPhone developer conference" href="http://www.iphonedevcon.de/index.php" target="_blank">iPhone Entwicklerkonferenz</a> statt, auf der ich zwei Vorträge zum Thema <a title="Viele Infos über das iPhone" href="http://www.it-techblog.de/special-alles-uber-das-apple-iphone/05/2008/" target="_blank">iPhone</a> halten werde. Diese Veranstaltung wird von der Neuen Mediengesellschaft Ulm gemeinsam mit der Penton Media GmbH organisiert. Das wird bestimmt eine interessante Geschichte!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf den Punkt gebracht: Was ist Social Media?</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/07/28/auf-den-punkt-gebracht-was-ist-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade im FriendFeed-Room der Arbeitsgemeinschaft Social Media gefunden: Eine Präsentation, die kurz und knapp alles wissenswerte über Social Media erklärt. Der Titel ist Programm: &#8220;What the F**K is Social Media?&#8221;
Wichtiges Zitat:
Content is the new democracy and we the people, are ensuring that our voices are heard.
  
 &#124; View &#124; Upload your own

 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im <a title="AG Social Media in FriendFeed" href="http://friendfeed.com/rooms/agsm" target="_self">FriendFeed-Room</a> der <a title="Homepage der AG Social Media" href="http://www.ag-sm.de" target="_self">Arbeitsgemeinschaft Social Media</a> gefunden: Eine Präsentation, die kurz und knapp alles wissenswerte über Social Media erklärt. Der Titel ist Programm: &#8220;<a title="World’s Best Presentation" href="http://bonafidemarketinggenius.com/2008/07/02/worlds-best-presentation/" target="_self">What the F**K is Social Media?</a>&#8221;</p>
<p><strong>Wichtiges Zitat:</strong></p>
<blockquote><p>Content is the new democracy and we the people, are ensuring that our voices are heard.</p></blockquote>
<div id="__ss_496437" style="width: 425px; text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=whatthefissocialmedia070208-1215026815612657-8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=whatthefissocialmedia070208-1215026815612657-8" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>  </p>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="View this slideshow on SlideShare" href="undefined?phpMyAdmin=aa45ae2fd9756fc8f799e6184a1183fc">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload">Upload your own</a></div>
</div>
<p> </p>
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