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	<title>contentXperten &#187; Marketing 2.0</title>
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	<description>Digitale Kommunikation</description>
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		<title>Zehn nützliche Tipps: So twittern Sie richtig</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/17/zehn-nutzliche-tipps-so-twittern-sie-richtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal mein eigenes Twitter-Verhalten ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, mit welchen Tweets man erfolgreich sein kann. Das Ergebnis meiner &#8220;Forschungsarbeit&#8221; mündete in den folgenden zehn Tipps, mit denen man im Twitter-Universum gut zurecht kommt:
1. Regelmäßig twittern: Es gibt nichts Schlimmeres als ein Twitter-Account, der einmal aufgesetzt wurde und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal mein eigenes Twitter-Verhalten ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, mit welchen Tweets man erfolgreich sein kann. Das Ergebnis meiner &#8220;Forschungsarbeit&#8221; mündete in den folgenden zehn Tipps, mit denen man im Twitter-Universum gut zurecht kommt:</p>
<p><strong>1. Regelmäßig twittern:</strong> Es gibt nichts Schlimmeres als ein Twitter-Account, der einmal aufgesetzt wurde und dann nicht mehr genutzt wird. Versuchen Sie, etwa fünf Tweets am Tag zu veröffentlichen. Mehr ist natürlich besser, aber nicht notwendig. Lieber auf Qualität als auf Quantität achten.</p>
<p><strong>2. Anderen helfen:</strong> Es gibt immer wieder Tweets, in der ein kleiner Hilferuf steckt. Helfen Sie in diesen Fällen! Daher ist es  äußerst wichtig, die &#8220;richtigen&#8221; Follower um sich zu scharren, damit Sie diesen zu deren Themen helfen können.</p>
<p><strong>3. Sich helfen lassen:</strong> Umgekehrt gilt es natürlich genauso: Leute helfen gerne und das ist immer eine prima Gelegenheit, mit anderen via Twitter ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><strong>4. News verbreiten:</strong> Nicht nur die eigenen Nachrichten (was legitim ist), sondern auch andere, interessante News sollten via Twitter verbreitet werden. Damit kann man zeigen, dass man in höchstem Maße informiert ist und seiner Branche aufmerksam folgt.</p>
<p><span id="more-202"></span></p>
<p><strong>5. Tweets retweeten:</strong> Der Fachbegriff für das erneute Versenden eines fremden Tweets lautet Retweet und ist ein effektiver Weg, interessante Nachrichten zu verbreiten und gleichzeitig dem Tweeter zu signalisieren: &#8220;Ich finde deine Tweets gut!&#8221;. Außerdem machen Sie gleichzeitig auf Ihren eigenen Twitter-Account aufmerksam.</p>
<p><strong>6. Infos verbreiten:</strong> Dazu gehören vor allem interessante Statistiken, aber auch hilfreiche Webseiten oder eine gute Referenzstory. Auch hier geht es um das Thema Online-Reputation, also Eigenmarketing im virtuellen Raum.</p>
<p><strong>7. Kommentiere Beiträge: </strong>Vor allem polarisierende Meinungsmacher ziehen die Aufmerksamkeit anderer auf sich. Kommentieren Sie einen interessanten Artikel zu Ihrem Fachgebiet in 140 Zeichen (abzüglich des Links zum Beitrag natürlich).</p>
<p><strong>8. Empfehlen Sie andere:</strong> Neue Twitter-Dienste wie <a title="Tweetranking.com" href="http://www.Tweetranking.con" target="_blank">Tweetranking</a> erlauben Ihnen, andere Twitterer zu empfehlen, was Ihnen möglichweise dabei hilft, von der Twitter-Community noch besser wahr genommen zu werden. Zumindest machen Sie sich neue Freunde damit!</p>
<p><strong>9. Seien Sie originell:</strong> Witzige oder provozierende Tweets bleiben viel eher im Gedächtnis als langweilige, farblose. Ecken Sie ruhig auch mal an. Bleiben Sie dabei aber immer fair!</p>
<p><strong>10. Kommunizieren Sie:</strong> Betrachten Sie Twitter nicht nur als News-Tool, sondern nutzen Sie es auch zum Chatten. Mit dem @-Zeichen können Sie andere direkt an-tweeten. Das geht natürlich auch mit mehreren Tweetern. Und vergessen Sie die Hash-Tags nicht. Damit zeigen Sie, auf welches Thema sich Ihr Tweet bezieht.</p>
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		<item>
		<title>Marketing mit eigenem Twitter-Hintergrund</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/08/marketing-mit-individuellen-twitter-hintergrunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[ISVs, die Twitter für Marketing-Zwecke nutzen, haben ein Problem: Die Profilseite von Twitter gibt nicht viel her. Zumindest vom Marketingastandpunkt aus. Lediglich der Name, der Standort, eine URL und ein paar Angaben zur Biografie sind vorgesehen. Zu wenig um potentielle und bestehende Follower auf das eigene Business aufmerksam zu machen oder ein Branding der Profil-Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ISVs, die Twitter für Marketing-Zwecke nutzen, haben ein Problem: Die Profilseite von Twitter gibt nicht viel her. Zumindest vom Marketingastandpunkt aus. Lediglich der Name, der Standort, eine URL und ein paar Angaben zur Biografie sind vorgesehen. Zu wenig um potentielle und bestehende Follower auf das eigene Business aufmerksam zu machen oder ein Branding der Profil-Seite zu erreichen. Zum Glück bietet aber Twitter die Möglichkeit den Hintergrund der Profilseite selbst zu gestalten. Dort gibt es genug Platz um wichtige Informationen unterzubringen.</p>
<p>Am einfachsten geht das mit einem der vielen Twitter-Background-Generatoren, beispielsweise:</p>
<div>
<ul>
<li><a title="Freetwitterdesigner" href="http://freetwitterdesigner.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Freetwitterdesigner</span></a></li>
<li><a title="Twitbacks" href="http://www.twitbacks.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Twitbacks</span></a></li>
<li><a title="Prettytweet" href="http://prettytweet.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Prettytweet</span></a></li>
<li><a title="Mytweetspace" href="http://www.mytweetspace.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Mytweetspace</span></a></li>
</ul>
</div>
<p>Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass diese Generatoren nicht immer optimale Ergebnisse liefern. Wie bei vielen anderen Programmen auch, hängt alles von der Qualität der vorgegebenen Templates ab.</p>
<p><span id="more-200"></span>Für gewerbliche Nutzer sind neben einer seriösen grafischen Gestaltung ergänzende Textinformationen besonders wichtig. Schließlich will man zeigen, was man bietet. Und gerade da offenbaren die meisten Generatoren Schwächen. Nehmen wir beispielsweise <a title="Freetwitterdesigner" href="http://freetwitterdesigner.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Freetwitterdesigner</span></a>.</p>
<p>Der Dienst lässt eigentlich keine Wünsche offen. Er bietet eine übersichtlich gestaltete und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche und lässt, was die grafische Gestaltung mit Farben, Ebenen und grafischen Elementen betrifft, kaum Wünsche offen. Nur das wichtigste, nämlich das Texthandling ist gelinde gesagt lausig. Vor allem deshalb, weil man die Schriftgröße lediglich durch vergrößern und verkleinern des Textfeldes beeinflussen kann. Immerhin, bei gedrückter Umschalt-Taste werden wenigstens die Seitenverhältnisse gewahrt.</p>
<p><a title="Twitbacks" href="http://www.twitbacks.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Twitbacks</span></a> wiederum setzt bei den Textelementen vor allem auf Links zu Webseiten und Profilen auf anderen Social-Media-Diensten. Ein weitgehend sinnloses Feature, weil der erzeugte Hintergrund eine Grafik ist, die Links also mithin nicht klickbar sind. Immerhin: Wer sich lediglich auf die notwendigsten Angaben beschränkt, kommt hier mit wenigen Mausklicks zu einem annehmbaren Twitter-Hintergrund.</p>
<p>Einen anderen Ansatz verfolgt <a title="Prettytweet" href="http://prettytweet.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Prettytweet</span></a>. Hier kann man bequem und interaktiv grundlegende Parameter ändern, wie etwa die Hintergrund- und Textfarben. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit ein Bild hochzuladen oder per Webcam aufzunehmen (allerdings nur theoretisch, denn als wir es mit zwei verschiedenen Macs probiert haben, hat die Webcam-Aufnahme nicht funktioniert). Dazu gibt es Platz für ein, zwei Zeilen Text unterhalb des Bildes sowie eine vertikale Zeile, beispielsweise für den Firmennamen in der linken Spalte. So lassen sich zumindest die wichtigsten Informationen bzw, ein individuelles Branding unterbringen.</p>
<p><a title="Mytweetspace" href="http://www.mytweetspace.com/" target="_self"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Mytweetspace</span></a> hingegen ist nur bedingt für gewerbliche Twitterer geeignet. Zwar gibt es dort auch &#8220;professional&#8221; Hintergrund-Templates, die aber eigenen sich eher für Selbsterfahrungsgruppen und Esoterik-Anbieter als für ISVs. Was hingegen gefällt, ist die Aufteilung des Hintergrundbildes in verschiedene Elemente, die sich individuell hochladen lassen. Leider verzerrte Mytweetspace in unserem Test hochgeladene Fotos. Schade.</p>
<p>Alles in allem ist die Leistung der Generatoren durchwachsen. Immerhin, mit Freetwitterdesigner und Prettytweet lassen sich schnell annehmbare Lösungen zusammenklicken. Optimal, wenn es schnell gehen soll. Qualitativ bessere und individuellere Ergebnisse erzielt man aber, wenn man den Hintergrund mit Hilfe eines Grafik-Programms selbst erstellt bzw. von einem Grafiker erstellen lässt.</p>
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		<title>Der richtige Ort für Ihre Videos</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/04/der-richtige-ort-fur-ihre-videos/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 15:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Hosting]]></category>
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		<description><![CDATA[Screencasts und Videos sind ein preisgünstiger und sehr anschaulicher Weg bestehenden und zukünftigen Kunden sein Produkt nahe zu bringen. Wer allerdings solche Videos lediglich auf seinem eigenen Web-Server ablegt, verschenkt einen Großteil des Marketing-Potentials dieser Formate. Nutzt man hingegen die bekannten Video-Sharing-Plattformen, spart man nicht nur Geld bei seinem Web-Hoster (Übertragungskosten), sondern erreicht mit seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Screencasting als modernes Verkaufstool einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/15/screencasting-als-verkaufstool-einsetzen/" target="_self">Screencasts</a> und Videos sind ein preisgünstiger und sehr anschaulicher Weg bestehenden und zukünftigen Kunden sein Produkt nahe zu bringen. Wer allerdings solche Videos lediglich auf seinem eigenen Web-Server ablegt, verschenkt einen Großteil des Marketing-Potentials dieser Formate. Nutzt man hingegen die bekannten Video-Sharing-Plattformen, spart man nicht nur Geld bei seinem Web-Hoster (Übertragungskosten), sondern erreicht mit seinen Videos auch ein größeres Publikum.</p>
<p><img class="size-full wp-image-74 alignnone" title="Youtube" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/youtube.png" alt="Youtube" width="500" height="384" /></p>
<p>Neben diversen kleineren Anbietern haben sich <a title="Youtube" href="http://youtube.com" target="_self">Youtube</a>, <a title="Sevenload" href="http://sevenload.de" target="_self">Sevenload</a> und neuerdings vor allem <a title="Vimeo" href="http://vimeo.com" target="_self">Vimeo</a> als besonders geeignete Plattformen für das Hosting und die Verbreitung von Videomaterial etabliert. Dabei hat jeder der drei genannten Dienste seine spezifischen Vorteile. Allen drein gemeinsam ist, dass sie einen vielfältig konfigurierbaren Flash-Player für die Einbindung auf Web-Seiten bieten. Das gilt sowohl für dessen Größe, als auch andere Aspekte, etwa die Farbgebung (Youtube) oder begleitende Informationen, wie etwa Titeleinblendungen. Ebenfalls gemeinsam ist, dass alle drei seit kurzem HD-Videos unterstützen. Gerade für Screencasts ist das ein willkommenes Feature, denn Bildschirminhalte werden dadurch im Video besser sichtbar.</p>
<p><span id="more-198"></span></p>
<p><strong>Unterschiedliche Upload-Grenzen</strong></p>
<p>Die Unterschiede liegen im Detail. Beispielsweise bei den Upload-Limits. So darf man bei Youtube seit geraumer Zeit lediglich Filme mit höchstens 10 Minuten Länge und einer Größe von nicht mehr als einem Gigabyte hoch laden. Davon aber beliebig viele. Bei Sevenload liegt das Limit bei 1,5 Gbyte pro Video. Weitere Beschränkungen gibt es nicht. Bei Vimeo schließlich hängt es davon ab, ob man einen kostenlosen oder einen Bezahl-Account hat. In ersterem Fall liegen die Limits bei 500 MByte pro Woche, verteilt auf beliebig viele Videos, wobei lediglich eines davon im HD-Format vorliegen darf. Ist man bereit 59,95 US-Dollar pro Jahr zu berappen, steigt das Limit auf 5 GByte und beliebig viele HD-Videos an.</p>
<p><img class="size-full wp-image-75 alignnone" title="Vimeo" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/vimeo.png" alt="Vimeo" width="500" height="377" /></p>
<p>Auf den ersten Blick scheint Vimeo mit seinem Bezahl-Modell im Vergleich zu den immer kostenlosen Youtube und Sevenload im Nachteil zu sein. Allerdings versteht sich Vimeo auch als virtueller Aufbewahrungsort für Videos. Während nach dem Upload auf Youtube und Sevenload nur noch auf die konvertierten Videos zurückgegriffen werden kann, speichert Vimeo auch das Original, welches man jederzeit wieder herunterladen kann.</p>
<p>Zumindest subjektiv sticht Vimeo auch mit seiner Video-Qualität hervor. Die Videos dort scheinen schärfer und klarer als bei den Mitbewerbern. In der Praxis mag dieser Umstand jedoch weniger eine Rolle spielen, da der Qualitätseindruck vom Ausgangsmaterial und vom Monitor sowie der zur Verfügung stehenden Bandbreite bei der Wiedergabe abhängig ist. Ästheten jedoch werden sicherlich Vimeo bevorzugen.</p>
<p><strong>Plattform-Unterschiede</strong></p>
<p>Wesentliche Unterscheidungsmerkmale finden sich auf den Plattformen selbst. Sevenload ist zum Beispiel für Anwender interessant, die eine regelmäßige Sendung, etwa einen Videocast produzieren wollen. Dies kann auch für ISVs interessant sein, die sich dadurch ins Gespräch bringen wollen. Dabei muss man sich zunächst für dieses Format bewerben. Wird man angenommen, bekommt man quasi einen eigenen Präsentationsrahmen auf der Plattform und wird auch im entsprechenden <a title="Sendungs-Übersicht auf Sevenload" href="http://de.sevenload.com/sendungen/all" target="_self">Sendungs-Verzeichnis</a> gelistet.</p>
<p><img class="size-full wp-image-76 alignnone" title="Sevenload" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/sevenload.png" alt="Sevenload" width="500" height="321" /></p>
<p>Youtube wiederum sticht mit seinen User-Kanälen hervor. Hier kann sozusagen innerhalb von Youtube eine eigne Website erstellt und mit Inhalten gefüllt werden. Dabei hat man weitgehende Freiheiten bei der Gestaltung, von der Anordnung der einzelnen Elemente bis hin zur Farbgebung. Optimal nicht nur für Kinostars wie etwa <a title="Youtube-Kanal von Monty Python" href="http://www.youtube.com/MontyPython" target="_self">Monty Python</a>, sondern auch für ISVs, die so ihre Inhalte in einem geeigneten Rahmen präsentieren können.</p>
<p>Vimeo schließlich betont vor allem die Community-Features und die Vernetzung unter den Anwendern. Auf das Erscheinungsbild der eigenen Channel- oder Profilseite hat man hingegen wenig bis gar keinen Einfluss. Angesichts des ausgesprochen eleganten und &#8220;webzweinulligen&#8221; Designs von Vimeo ist das freilich leicht zu verschmerzen.</p>
<p>Eine Überlegung ist auch das Umfeld wert, in dem man seine Videos auf der jeweiligen Plattform platziert. Grundsätzlich findet man auf allen drei Diensten Inhalte jedweder Coleur und Ausrichtung wieder. Subjektiv gesehen ist Youtube allerdings vor allem durch Musik-Videoclips, Hobby-Videos, (illegale) Mitschnitte von Fernsehsendungen und Handy-Videos dominiert.</p>
<p>Auf Sevenload hingegen scheinen vor allem, dank verschiedener Kooperationen, legale Mitschnitte von Fernsehsendungen zu überwiegen.</p>
<p>Vimeo sticht auch hier heraus: Hier stehen selbstgedrehte, hochwertige Videos im Vordergrund. Fernseh- und Film-Mitschnitte und griselige Handy-Videos sind nicht nur verpönt, sondern tatsächlich kaum zu finden. Damit empfiehlt sich Vimeo auch und gerade für die Präsentation von Unternehmen.</p>
<p>Letztendlich bleibt es jedoch dem ISV unbenommen auch mehrere Video-Plattformen zu nutzen. Die Features der einzelnen Portale spielen in den meisten Fällen sowieso keine Rolle, viel wichtiger ist, dass die eigenen Inhalte via Flash-Player nicht nur auf der eigenen, sondern auch auf anderen Web-Seiten und Blogs eingebunden werden können.</p>
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		<title>Marketing mit Social Media</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/02/marketing-mit-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing über Social Media ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch kostengünstig und &#8211; wenn man es richtig macht &#8211; sehr effektiv. Aber wie setzt man eine Social-Media-Strategie auf? Bevor man darüber nachdenkt, muss man sich zunächst über die Ziele im Klaren sein. Marketing-Ziele für ISVs können beispielsweise sein:

Leads generieren
Neue Kunden gewinnen
Produkt promoten
Links auf Website/Blog generieren
Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zehn wichtige Regeln des Online-Marketings" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/18/zehn-wichtige-regeln-des-e-mail-marketings/" target="_self">Marketing</a> über Social Media ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch kostengünstig und &#8211; wenn man es richtig macht &#8211; sehr effektiv. Aber wie setzt man eine Social-Media-Strategie auf? Bevor man darüber nachdenkt, muss man sich zunächst über die Ziele im Klaren sein. Marketing-Ziele für ISVs können beispielsweise sein:</p>
<ul>
<li>Leads generieren</li>
<li>Neue Kunden gewinnen</li>
<li>Produkt promoten</li>
<li>Links auf Website/Blog generieren</li>
<li>Verkauf beschleunigen</li>
<li>Aufmerksamkeit erzeugen</li>
<li>Marke etablieren</li>
<li>Neue Verkaufskanäle erschließen</li>
<li>Reputation steigern, ein Thema besetzen</li>
<li>Mit Kunden in Kontakt treten/kundennahen Support leisten</li>
<li>Marktforschung</li>
</ul>
<p>Wenn das Marketing-Ziel klar definiert ist, sollten sich ISVs Gedanken über die folgenden Fragen machen:</p>
<p><strong>Sind meine bzw. die potentiellen Kunden online und wenn ja, wo?</strong></p>
<p>Wenn Sie beispielsweise Speziallösungen für das Autohandwerk herstellen, dann werden Sie Ihre Kunden vorrangig in den Auto-Portalen finden. Grundsätzlich hilft es, wenn man zuvor seine Hausaufgaben gemacht hat und seine Kunden kennt, beispielsweise über Marktforschung oder simples reden mit den Kunden. Dann weiß man ob, und wenn ja, wo im Netz findet.</p>
<p><span id="more-197"></span></p>
<p><strong>Wie gehen Sie mit negativen Reaktionen im Social-Media-Raum um?</strong></p>
<p>Für viele Unternehmer ist das eine neue Erfahrung, denn Forums-Beiträge und Blog-Kommentare sind wie gemacht für negative Beiträge. Diese lassen sich nicht einfach übergehen und es muss darauf angemessen reagiert werden. Merke: Jeder negative Beitrag bietet die Chance zu einem Kundenkontakt, vorausgesetzt man versteht es zu Überzeugen. Im schlimmsten Fall heisst das Fehler zuzugeben und Besserung zu geloben.</p>
<p><strong>Wie messen Sie den Erfolg der Strategie?</strong></p>
<p>Dies hängt vor allem von der Zieldefinition ab. Die Erfolgsmessung kann dann beispielsweise anhand der Zahl der Neukunden, der Zahl der Besucher auf der Homepage oder die Umsatzsteigerung sein. Auf jeden Fall sollte das Maß für den Erfolg rechtzeitig definiert werden.</p>
<p><strong>Ist das Team bzw, die Firma bereit den Social-Media-Weg zu gehen?</strong></p>
<p>Jede Social-Media-Strategie ist zum Scheitern verurteilt, wenn die Protagonisten nicht selbst mitmachen, also nicht selbst Teil der Social-Media-Community werden. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass dies einen gewissen Aufwand und &#8211; zumindest in der Lernphase &#8211; viel Zeit erfordert. Eine professionelle Social-Media-Strategie erfordert darüber hinaus, dass innerhalb des Unternehmens bzw. Teams Aufgaben verteilt und mit Ernsthaftigkeit und Engagement erledigt werden müssen. Oder mit anderen Worten: Halbherzig dabei zu sein, wird nicht zum Erfolg führen.</p>
<p><strong>Wie viel Zeit will man der Strategie geben um Wirkung zu zeigen?</strong></p>
<p>Auch wenn Marketing über Social Media deutlich günstiger sein kann, als über herkömmliche Kanäle, es kostet dennoch Geld und Zeit. Deshalb sollte man sich einen Zeitrahmen setzen, um seine Ziele zu erreichen. Es muss vollkommen klar sein, dass der Aufbau einer Social-Media-Präsenz Zeit erfordert (mindestens ein halbes Jahr), aber es gilt auch der Indianer-Merksatz: &#8220;<em>Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, solltest du absteigen.</em>&#8221;</p>
<p><strong>Vor allem aber:</strong> ISVs sollten nicht ihre bestehenden und funktionierenden Marketing-Strategien vernachlässigen, etwa das <a title="Zehn wichtige Regeln des E-Mail-Marketings" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/18/zehn-wichtige-regeln-des-e-mail-marketings/" target="_self">E-Mail-Marketing</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stichwortsuche im Twitterversum</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/27/stichwortsuche-im-twitterversum/</link>
		<comments>http://www.contentxperten.de/2009/05/27/stichwortsuche-im-twitterversum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter hat sich zu einem der wichtigsten Kommunikationsmedien der Branche gemausert. Kein Wunder also, dass spezialisierte Twitter-Suchmaschinen wie Pilze aus dem Boden schiessen.
Den Anfang machte vor gut zwei Jahren Summize. Diese Twitter-Suchmaschine war nicht nur die erste auf dem Markt, sondern auch so gut, dass Twitter sie aufkaufte und als offizielle Suchfunktion in den eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-66" style="margin: 10px;" title="Twittersuche" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/twittersuche.png" alt="Twittersuche" width="268" height="130" /><a title="Zehn nützliche Tipps: So twittern Sie richtig" href="http://www.contentxperten.de/2009/06/17/zehn-nutzliche-tipps-so-twittern-sie-richtig/" target="_self">Twitter</a> hat sich zu einem der wichtigsten Kommunikationsmedien der Branche gemausert. Kein Wunder also, dass spezialisierte Twitter-Suchmaschinen wie Pilze aus dem Boden schiessen.</p>
<p>Den Anfang machte vor gut zwei Jahren Summize. Diese Twitter-Suchmaschine war nicht nur die erste auf dem Markt, sondern auch so gut, dass Twitter sie aufkaufte und als offizielle Suchfunktion in den eigenen Dienst einbaute. Zu erreichen ist sie heutzutage über <a title="Twitter Search" href="http://search.twitter.com/" target="_self">search.twitter.com</a>. Sie leistet nach wie vor gute Dienste und hilft dabei nahezu live den aktuellen Twitter-Stream zu durchsuchen. Kommt nämlich zu einem gegebenen Suchwort ein neuer Tweet hinzu, zeigt das die Twitter-Suche sofort an.</p>
<p>Doch es gibt mittlerweile auch Alternativen mit teilweise innovativen Features. Beispielsweise <a title="Tweefind Twitter-Suche" href="http://www.tweefind.com/" target="_self">Tweefind</a>. Zugegeben: Das schweinchenrosane Design ist nicht jedermanns Geschmack. Auf der anderen Seite überzeugt der Dienst dadurch, dass er die Suchergebnisse nach dem Twitter-Rang der postenden Twitterati gewichtet. Ein weiteres Feature: Es gibt Tweefind auch als Widget für die eigene Website.</p>
<p><span id="more-196"></span></p>
<p><a title="Tweetscan Twitter-Suche" href="http://www.tweetscan.com/" target="_self">Tweetscan</a> hingegen sieht auf den ersten Blick nicht anders aus, als die twittereigene Suche. Dahinter steckt jedoch mehr als man zunächst vermuten würde. So indiziert der Dienst nicht nur Twitter, sondern auch einige dessen Mitbewerber, allen voran <a title="Identi.ca Homepage" href="http://Identi.ca" target="_self">Identi.ca</a>. Ein weiteres wichtiges Feature: Man kann die Suche auf einzelne Twitter-Anwender einschränken.</p>
<p>Der Clou allerdings ist, dass man sich per E-Mail benachrichtigen lassen kann, wenn bestimmte Stichworte im Twitterstream gefunden werden. Optimal, wenn man auf dem Laufenden bleiben möchte, was beispielsweise über die eigenen Produkte oder die eigene Firma getwittert wird. Ein weiteres Highlight: Man kann sich sein eigenes Twitterarchiv, welches bis zum Dezember 2007 zurückreichen kann, als CSV-Datei herunter laden. Für Entwickler interessant: Tweetscan bietet Zugriff auf seine API. Die Daten können dabei via RSS oder JSON extrahiert werden.</p>
<p>Auch <a title="Flaptor Twittersearch" href="http://twittersearch.flaptor.com/" target="_self">Flaptor Twitter Search</a> sieht zunächst nicht besonders eindrucksvoll aus. Lediglich eine Eingabezeile findet sich auf der Startseite. Wer Twitter jedoch für seine Marketingaktivitäten nutzt, findet dort ein praktische Funktion: Suchabfragen lassen sich als RSS-Feed abonnieren. Ein Feature, das zwar auch die twittereigene Suche bietet, aber dennoch gerne genommen wird. Vor allem, weil die jeweiligen Suchergebnisse leicht voneinander abweiche können. Ausserdem bietet Flaptor ein Such-Plug-In für die gängigen Browser.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zehn wichtige Regeln des E-Mail-Marketings</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie beim Kollegen Zorn nachzulesen ist, gewinnt E-Mail-Marketing weiter an Bedeutung. Und das aus gutem Grund: Das Verteilen der eigenen Botschaften erfolgt zielgerichtet, unmittelbar und schnell, und das für einen Bruchteil der Kosten, die mit herkömmlichen Briefsendungen verbunden sind.
Natürlich kann man dabei vieles falsch machen, wenn es darum geht, die richtigen Inhalte an die richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="Studie: E-Mail Marketing gewinnt weiter an Bedeutung" href="http://www.emailmarketingblog.de/2009/05/24/studie-e-mail-marketing-gewinnt-weiter-an-bedeutung/" target="_blank">beim Kollegen Zorn nachzulesen ist</a>, gewinnt E-Mail-Marketing weiter an Bedeutung. Und das aus gutem Grund: Das Verteilen der eigenen Botschaften erfolgt zielgerichtet, unmittelbar und schnell, und das für einen Bruchteil der Kosten, die mit herkömmlichen Briefsendungen verbunden sind.</p>
<p>Natürlich kann man dabei vieles falsch machen, wenn es darum geht, die richtigen Inhalte an die richtigen Interessenten zum richtigen Zeitpunkt zu verteilen. Daher folgen an dieser Stelle die zehn wichtigsten Regeln des E-Mail-Marketings. Falls wir etwas vergessen haben sollten, kann das gerne per Kommentar ergänzt werden. Vielen Dank dafür!</p>
<p>1. Erstellen Sie einen <strong>zielgerichteten E-Mail-Verteiler</strong>. Dies beginnt bei einer Newsletter-Funktion auf Ihrer Webseite und endet beim Erfassen der persönlichen Kontakte in einer zentralen Datenbank, die Sie regelmäßig pflegen müssen. Achten Sie dabei auf die herrschenden Gesetze: Das Opt-In-Verfahren erfordert zwingend eine Zustimmung per E-Mail, dass die Newsletterinhalte vom künftigen Empfänger auch wirklich gewünscht sind.</p>
<p>2. Finden Sie den <strong>passenden Turnus</strong> für Ihre E-Mail-Maßnahmen. Dies kann vierzehntäglich sein (bei &#8220;großen&#8221; und wichtigen Themen), aber auch schon mal ein ungeplanter Newsletter, falls Sie sehr spontan etwas anzukündigen haben.</p>
<p><span id="more-193"></span></p>
<p>3. <strong>Verzichten Sie auf Werbe- und sonstige Floskeln</strong>. Ein E-Mail-Newsletter muss vor allem zwei Dinge bieten: fundierte Inhalte und einen echten Nutzwert. Und das sollte in einer ehrlichen, authentischen Sprache geschehen. Hüten Sie sich also vor allzu großen Worthülsen und Übertreibungen. Sie wollen Ihre Leser informieren, und nicht mit künstlich aufgeblähten Sprechblasen &#8220;zutexten&#8221;. Am besten lassen Sie die Newsletterinhalte von jemandem erstellen, der auch etwas davon versteht. Das sollte Ihnen ein paar Euro wert sein.</p>
<p>4. Achten Sie auf eine <strong>aussagekräftige Betreffzeile</strong>. Diese entscheidet darüber, ob Ihr Newsletter überhaupt gelesen wird &#8211; oder nicht. Hüten Sie sich allerdings davor, Dinge in die E-Mail-Überschrift zu packen, die Sie letztlich nicht einhalten können. Niemand lässt sich gerne auf den Arm nehmen. <em>Übrigens:</em> Die Botschaft sollte in den ersten 40 Zeichen stecken, da diverse Online-Anbieter wie AOL oder Yahoo die Betreffzeile nach 38 bzw. 47 Zeichen abschneiden.</p>
<p>5. <strong>Verzichten Sie möglichst auf</strong> HTML-Mails. Diese kosten bei der Erstellung richtig Geld und werden zudem von vielen Spamfiltern eher geblockt als einfache Textnewsletter. Außerdem besteht bei HTLM-Mails die Gefahr, dass sie nicht einheitlich dargestellt werden, da jeder E-Mail-Client seine speziellen Eigenheiten aufweist.</p>
<p>6. Achten Sie beim Versenden des E-Mail-Newsletters auf den <strong>passenden Zeitpunkt</strong>. Soll die E-Mail ein neues Produkt präsentieren, sollte diese möglichst zeitnah zur Veröffentlichung der neuen Anwendung verschickt werden. Im geschäftlichen Umfeld gelten die Tage Mittwoch und Donnerstag, und zwar nach 10 und 14 Uhr als besonders günstig. Newsletter, die sich an eher private Anwender richten, sollten möglichst Freitag Nachmittag oder am Wochenende verschickt werden.</p>
<p>7. Für den <strong>Versand</strong> von E-Mail-Newslettern gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sehr kostengünstig per Mailprogramm oder etwas aufwändiger mit einem passenden <a title="Liste mit Newsletter-Tools" href="http://www.newsletter-software-programm.de/" target="_blank">Newslettertool</a>. Diese Tools kosten zwar Geld, bieten dafür aber einige Vorteile: Mailaktionen lassen sich zeitgesteuert durchführen, der Newsletter lässt sich grafisch gestalten (falls man das will) und die Mailaktion kann statistisch erfasst und ausgewertet werden.</p>
<p>8. Achten Sie bei regelmäßig erscheinenden Newslettern auf einen möglichst <strong>identischen</strong> <strong>Aufbau</strong>. Das erleichtert es Ihren Lesern, sich im Newsletter zurecht zu finden, was für eine höhere Akzeptanz sorgt. Hierzu gehört auch die Regel, dass das Wichtigste stets am Anfang stehen sollte.</p>
<p>9. Achten Sie auf die entsprechenden <strong>Formalien</strong>. Dazu gehört ein vernünftiges Impressum am Ende des Newsletters sowie die Möglichkeit, den Newsletter im Zweifelsfall wieder abbestellen zu können.</p>
<p>10. Seien Sie mit Ihren Inhalten <strong>direkt</strong>, <strong>nutzwertig</strong>, ein bisschen <strong>unterhaltsam</strong> und vor allem <strong>informativ</strong>. Und quälen Sie Ihre Leser nicht mit seitenlangen Texten. Reißen Sie ein Thema mit wenigen, aussagekräftigen Worten an und verweisen Sie per Hyperlink auf Ihre Webseite, auf der die Inhalte stehen sollten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Screencasting als Verkaufstool einsetzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/15/screencasting-als-modernes-verkaufstool-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 11:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsentation des eigenen Softwareproduktes ist keine triviale Sache. Sie erfordert eine Menge Zeit und viel Know-how. Wie gut, dass es hierfür ein paar nützliche Tools gibt, mit denen sich die Hauptmerkmale einer Anwendung sehr anschaulich darstellen lassen. Und das teilweise für Null Euro.
Ein populärer Vertreter von Screencast-Software ist Jing. Diese Anwendung läuft sowohl unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsentation des eigenen Softwareproduktes ist keine triviale Sache. Sie erfordert eine Menge Zeit und viel Know-how. Wie gut, dass es hierfür ein paar nützliche Tools gibt, mit denen sich die Hauptmerkmale einer Anwendung sehr anschaulich darstellen lassen. Und das teilweise für Null Euro.</p>
<p>Ein populärer Vertreter von Screencast-Software ist <a title="jing.com" href="http://www.jingproject.com/" target="_blank">Jing</a>. Diese Anwendung läuft sowohl unter Windows als auch Mac OS und erlaubt das Erstellen von Einzelbildern und Bildschirmvideos. Hierfür ist lediglich die kostenlose Software erforderlich und ein Mikrofon, mit denen sich Audiokommentare aufzeichnen lassen.</p>
<p>Standardmäßig werden Screencast-Video mit Jing im Flashformat FLV gespeichert, die Pro-Version des Tools erlaubt auch das Speichern im MPEG4-Format. Sehr komfortabel ist die Möglichkeit, den produzierten Screencast direkt auf screencast.com zu transferieren, um so das Video möglichst vielen Leuten zur Verfügung zu stellen. Natürlich lassen sich die Videos auch lokal speichern, um sie beispielsweise auf einer Messe oder ähnlichen Veranstaltungen zeigen zu können.</p>
<p><span id="more-192"></span>Sehr interessant ist auch das internetbasierte Screencast-Tool <a title="screencast-o-matic.com" href="http://www.screencast-o-matic.com/" target="_blank">Screencast-O-Matic</a>. Mithilfe dieser kostenlosen Anwendung lässt sich ganz ohne Software-Installation ein Bildschirmvideo erstellen und in verschiedenen Formaten lokal speichern oder auf der SOM-Webseite oder Youtube speichern.</p>
<p>Falls Sie es ein wenig professioneller wünschen, können Sie auch Geld ausgeben und beispielsweise <a title="Camtasia Studio" href="http://www.techsmith.de/camtasia.asp" target="_blank">Camtasia Studio</a> kaufen. Im Gegensatz zu den kostenlosen Tools bietet die TechSmith-Anwendung eine eigene Schnittsoftware, mit der Sie die produzierten Screencasts nachbearbeiten können. So lassen sich einzelne Bilder oder ganze Sequenzen löschen oder an einer anderen Stelle wieder einsetzen. Aber auch das gesprochene Wort kann nachträglich verändert werden.</p>
<p>Ach ja: Mit der richtigen Screencasting-Software alleine ist es natürlich nicht getan. Denken Sie vor Ihrem ersten Bildschirmvideo unter anderem an folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>Erstellen Sie ein Liste, in der genau drin steht, welche besonderen Merkmale Ihre Software aufweist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erarbeiten Sie ein Ablaufskript, mit welchen Schritten Sie Ihre Software am besten präsentieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Überlegen Sie vorab sehr genau, mit welchen Worten sich die Hauptmerkmale Ihrer Software darstellen lassen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Benutzen Sie möglichst ein Headset, das Sie vor dem Mund platzieren können, damit die Sprachaufnahme gleichmäßig laut ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sprechen Sie klar und deutlich. Achten Sie dabei auf das richtige Sprechtempo und eine melodische Audioaufnahme. Das Gesprochene darf nicht monoton wirken.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstvermarktung mithilfe von LinkedIn</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/13/selbstvermarktung-mithilfe-von-linkedin/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich es zu, auch ich bin Mitglied bei LinkedIn, und das aus gutem Grund. Denn spätestens seit der Internationalisierung dieser Business-Plattform (man spricht jetzt unter anderem auch Deutsch) mausert sich LinkedIn zu einer ernst zunehmenden XING-Alternative (aus diesem Grund werden wir beide Plattformen zu einer späteren Zeitpunkt miteinander vergleichen).
Was aber macht LinkedIn so besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich es zu, auch ich bin Mitglied bei <a title="Mein Profil bei LinkedIn.de" href="http://www.linkedin.com/in/mhuelskoetter" target="_blank">LinkedIn</a>, und das aus gutem Grund. Denn spätestens <a title="via Golem: LinkedIn spricht Deutsch" href="http://www.golem.de/trackback/65040" target="_blank">seit der Internationalisierung</a> dieser Business-Plattform (man spricht jetzt unter anderem auch Deutsch) mausert sich LinkedIn zu einer ernst zunehmenden <a title="Workshop: Xing effizient einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/07/workshop-xing-effizient-einsetzen/">XING-Alternative</a> (aus diesem Grund werden wir beide Plattformen zu einer späteren Zeitpunkt miteinander vergleichen).</p>
<p>Was aber macht LinkedIn so besonders und wozu lässt es sich einsetzen? Hier ein paar wichtigen Fakten:</p>
<ul>
<li>LinkedIn ist eine Art webbasierter Lebenslauf (wie XING), mit dem man sich dem digitalen Universum präsentieren kann. So sehen andere auf einen Blick, welche Arbeitsstationen hinter einem liegen, wie die eigene Ausbildung aussieht und welche Webseiten ich mein Eigen nenne. In das Erstellen des eigenen Profils sollten Sie viel Zeit investieren, denn es ist Ihre Visitenkarte im LinkedIn-Kosmos. Und vergessen Sie das Bild nicht!</li>
</ul>
<ul>
<li>Gute Kontakte sind natürlich auch bei LinkedIn das Allerwichtigste. Wie gut, dass die Plattform eine Adressbuch-Abgleich-Funktion bietet, mit der Sie bereits vorhandene Kontakte auf deren LinkedIn-Zugehörigkeit hin überprüfen können. Falls Ihre Kontakte bei LinkedIn Mitglied sind, wird das mit einem entsprechenden Symbol angezeigt und Sie können die Person (oder Personen) auffordern, sich mit Ihnen zu vernetzen. Vergessen Sie dabei nicht, eine eigene Nachricht anzuhängen. Das wirkt persönlicher.</li>
</ul>
<p><span id="more-190"></span></p>
<ul>
<li>Natürlich können Sie mit anderen auch Kontakt aufnehmen, und zwar per direkter Nachricht oder E-Mail. Hierzu haben die Betreiber von LinkedIn ein eigenes Tool programmieren lassen, mit dem sich Nachrichten, aber auch Einladungen oder Empfehlungen verschickt werden können. Nachrichten lassen sich sogar archivieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ähnlich wie bei Facebook steht mit dem Tool &#8220;Anwendungen&#8221; ein echter Mehrwert innerhalb der LinkedIn-Community parat. So können Sie beispielsweise eigene Umfragen erstellen, Daten online verwalten und einiges mehr. Zwar ist die Liste nicht so lang wie bei Facebook, aber es sind schon ein paar ganz nützliche Apps dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li>Neben all diesen Funktionen können Sie aber noch mehr mit LinkedIn anstellen: So gibt es einen Stellenmarkt, auf dem Sie einen neuen Job finden können. Oder stellen Sie eine schlaue Frage, die andere beantworten sollen (wer zum Beispiel nächster Deutscher Fußballmeister wird). Oder suchen Sie nach einem bestimmten Unternehmen (falls es auf LinkedIn eingetragen ist). Damit kommen Sie sehr schnell an neue Kontakte heran.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Geschäftsmodell von LinkedIn sieht übrigens ein gestaffeltes Kostenmodell vor. Eine einfache Mitgliedschaft ist gratis, dafür dürfen Sie keine Nachrichten verschicken, nur 100 Profile pro Monat besuchen und drei Suchen speichern. Für alle, die mehr mit LinkedIn anstellen wollen, müssen ziemlich tief in die Tasche greifen: Der Business-Account kostet 25 Dollar im Monat, Business Plus 50 Dollar und die Pro-Mitgliedschaft gar 500 Dollar monatlich. Dagegen sind die rund 5 Euro für einen Xing-Account geradezu geschenkt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog zu Kommunikationszwecken einrichten</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/08/blog-zu-kommunikationszwecken-einrichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[
Weblogs sind nicht nur einfach digitale Tagebücher, wie oftmals behauptet wird. Sie dienen mittlerweile auch zur Kommunikation mit Kunden, Partnern und potenziellen Interessenten und sind aus dem Online-Universum nicht mehr wegzudenken. Und dass es nichts mit Hexenkunst zu tun hat, sein eigenes Blog zu erstellen, soll dieser Workshop zeigen. Das Füllen und Pflegen eines Weblogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Weblogs sind nicht nur einfach digitale Tagebücher, wie oftmals behauptet wird. Sie dienen mittlerweile auch zur Kommunikation mit Kunden, Partnern und potenziellen Interessenten und sind aus dem Online-Universum nicht mehr wegzudenken. Und dass es nichts mit Hexenkunst zu tun hat, sein eigenes Blog zu erstellen, soll dieser Workshop zeigen. Das Füllen und Pflegen eines Weblogs ist dagegen eine weniger triviale Disziplin, aber natürlich auch erlernbar.</p>
<p>Wie <a title="Weblogs zu PR-Zwecken sinnvoll nutzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/03/weblogs-zu-pr-zwecken-sinnvoll-nutzen/">ich bereits ausgeführt habe</a>, gibt es zwei grundsätzliche Varianten, sein eigenes Weblog anzulegen: entweder auf einem dedizierten Server (wofür eine Menge Know-how erforderlich ist) oder auf einem der vielen Blogplattformen, auf denen das Erstellen eines Blogs in wenigen Schritten möglich ist. Die gute Nachricht: Es gibt sogar eine dritte Möglichkeit, allerdings nur für Mitglieder der Software Biz Community. Dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags weitere Infos.</p>
<p><em><strong>Weblog auf einer Blog-Plattform erstellen:</strong></em> Da es eine Vielzahl von Blogplattformen gibt, haben wir uns für eine der großen und bekannten entschieden, und zwar blog.de. Bei den Mitbewerbern gelingt das Anlegen eines Blogs ganz ähnlich.</p>
<p><span id="more-160"></span><em>1. Auf blog.de registrieren:</em> Das geschieht in drei Minuten: Zunächst tragen Sie einen Usernamen, ein Kennwort und Ihre E-Mail-Adresse ein, bestätigen den Captcha-Code und akzeptieren die AGB. Anschließend können Sie Ihren Name eingeben und müssen Ihr Geburtsdatum, Ihr Geschlecht, Ihr Land und Ihre Stadt eintragen. Dann noch den Aktivierungslink anklicken, und fertig ist die Anmeldung.</p>
<p><em>2. Blog einrichten:</em> Zunächst vergeben Sie einen Titel und legen eine URL fest, die stets mit dem Anhängsel &#8220;blog.de&#8221; versehen wird. Die URL kann etwas mit Ihnen oder Ihrer Geschäftsidee zu tun haben, oder aber das Software-Gebiet originell umschreiben, über das Sie bloggen wollen. Anschließend können via www.blog.de/my/blogs Ihr Weblog personalisieren.</p>
<p><strong>Einstellungen:</strong> Hier legen Sie fest, ob Artikel kommentiert werden dürfen, ob der RSS-Feed aktiv ist, etc. Sie sollten aber auch eine kurze Beschreibung verfassen, worum es in Ihrem Blog geht und Hauptschlagworte unter &#8220;Blog-Tags&#8221; vergeben, mit deren Hilfe Ihr Weblog besser gefunden werden kann. Ein Blog-Impressum <em>müssen</em> Sie anlegen, sobald Sie das Blog professionell nutzen wollen. Und das wollen Sie doch.</p>
<p><strong>Desgin:</strong> Hier legen Sie das Aussehen Ihres Blogs fest. Als praktikabel hat sich das Layout &#8220;Drei Spalten rechts&#8221; erwiesen. Ein Klick auf &#8220;Speichern &amp; Weiter&#8221; bringt Sie zu den Widgets. Das sind kleine, nützliche Sidebar-Elemente, mit denen sich Ihr Blog noch interessanter machen lässt. Aus Gründen der Einfachheit sollten Sie diesen Punkt erst einmal überspringen. Unter Schritt 3 können Sie das Blog Ihrem Geschmack anpassen. Das betrifft die verwendeten Schriften, die Hintergrundfarbe und vieles mehr. Hier hilft am besten Ausprobieren. Verwenden Sie auf keinen Fall zu viele verschiedene Schrifttypen.</p>
<p>Übrigens: Mit einem Mausklick auf &#8220;Vorschau&#8221; können Sie sich das Ergebnis Ihrer Bloggestaltung jederzeit ansehen &#8211; und das ohne Zwischenspeichern.</p>
<p>Schritt 4 nennt sich &#8220;CSS&#8221; und ist den Profis vorgehalten. Hier können Sie das Layout Ihres Blogs individuell anpassen, es bei falscher Handhabung aber auch komplett zerstören. Daher empfehlen wir, diesen Schritt zu überspringen und abschließend auf &#8220;Speichern &amp; Schließen&#8221; zu klicken.</p>
<p><strong>Schreiben:</strong> Mit dieser Funktion lassen sich neue Beiträge erstellen. Schreiben Sie, was Ihnen gerade am Herzen liegt. Ob das der Fortgang eines Projekts ist, ein bestimmter Aspekt Ihrer Software oder eine interessante Nachricht aus Ihrem Umfeld &#8211; teilen Sie es mit anderen. Seien Sie dabei möglichst originell, auch schon mal augenzwinkernd, aneckend, witzig &#8211; aber bitte nicht langweilig! Tipp: Probieren Sie auf jeden Fall den neuen Editor aus, der sich gerade in der Beta-Phase befindet. Damit fällt das Erstellen von Blogbeiträgen leichter. Das Schreiben wird Ihnen damit aber leider nicht abgenommen.</p>
<p><em><strong>Blog auf Software Biz Community erstellen:</strong></em> Wie oben bereits erwähnt, gibt es für Mitglieder der Software Biz Community die Möglichkeit, mit ganz wenig Aufwand ein eigenes Blog zu erstellen. Es gibt allerdings zwei wesentliche Nachteile dabei: Das Weblog ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar, und das Design lässt sich nicht anpassen. Aber um mit der Community Ihre Gedanken auszutauschen, ist diese Form des Blogs völlig ausreichend.</p>
<p>Ach ja: Da es beim Bloggen um viel mehr geht als um die reine Schreibkunst, werden wir immer wieder Tipps &amp; Tricks online stellen, wie Sie noch mehr aus Ihrem Blog machen können.</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfragen per Twitter durchführen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/07/umfragen-per-twitter-durchfuhren/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 14:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Poll]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal möchte schnell wissen, was andere über einen bestimmten Aspekt denken, doch der Aufwand und vor allem die Kosten für echte Marktforschung wären dafür zu hoch. Warum also nicht schnell im Bekanntenkreis fragen? Mit Twitter geht das ruckzuck, einen entsprechend großen Followerkreis vorausgesetzt. Einfach die entssprechende Frage posten und die Antworten auswerten. Noch komfortabler geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-48" title="Twitter-Umfrage mit Twtpoll" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/twtpoll.png" alt="Twitter-Umfrage mit Twtpoll" width="180" height="111" />Manchmal möchte schnell wissen, was andere über einen bestimmten Aspekt denken, doch der Aufwand und vor allem die Kosten für echte Marktforschung wären dafür zu hoch. Warum also nicht schnell im Bekanntenkreis fragen? Mit Twitter geht das ruckzuck, einen entsprechend großen Followerkreis vorausgesetzt. Einfach die entssprechende Frage posten und die Antworten auswerten. Noch komfortabler geht das aber mit einem Twitter-Umfrage-Dienst. Davon gibt es gleich zwei Stück: <a title="Twitter-Poll- und Umfrage-Tool" href="http://twitter.polldaddy.com/" target="_self">Polldaddy</a> und <a title="Twitter-Poll- und Umfrage-Tool" href="http://twtpoll.com/" target="_self">Twtpoll</a>.</p>
<p>Beide Dienste funktionieren nach dem gleichen Verfahren: Man richtet auf der jeweiligen Seite die Umfrage ein und anschließend wird automatisch eine eigene Website zur Umfrage generiert. Deren URL wird ausserdem automatisch unter dem eigenen Account auf Twitter gepostet.</p>
<p><span id="more-188"></span>Allerdings gibt es auch Unterschiede. So erlauben zwar beide Dienste Multiplechoice-Fragen, jedoch nur Polldaddy offene Fragen, also solche, bei denen der Befragte eine freie Antwort formulieren kann. Poldaddy hat ausserdem den Vorteil, dass es auch eine Spracheinstellung für Deutsch gibt. Twtpoll im Gegenzug bietet die Möglichkeit ein Datum für das Ende der Umfrage vorzugeben und die Umfrage-Seite gegen eine <a title="Branded Twtpoll" href="http://twtpoll.com/upgrade.php" target="_self">frei zu verhandelnde Gebühr</a> zu individualisieren, was dem ganzen einen seriöseren Anstrich geben kann.</p>
<p>Ein weiterer Unterschied betrifft die Auswertung. Twtpoll präsentiert grundsätzlich die Ergebnisse als Tortendiagramm, Polldaddy als Balkendiagramm (bei Multiplechoice-Fragen). So oder so, beide Tools bieten einen schnellen und vor allem einfach handhabbaren Weg für die grundlegende Marktforschung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.contentxperten.de/2009/05/07/umfragen-per-twitter-durchfuhren/feed/</wfw:commentRss>
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