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	<title>contentXperten &#187; Know-how</title>
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		<title>Weblogs zu PR-Zwecken sinnvoll nutzen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es ist über drei Jahre her, da hat Werbe-Ikone Jean-Remy von Matt Weblogs als Klowände des Internets bezeichnet &#8211; und dafür mächtig Prügel eingesteckt, vor allem von den beschimpften Bloggern selbst. Das lehrt uns zweierlei: Weblogs sind erstens mächtig und zweitens nicht zu unterschätzen. Außerdem lassen sie sich prima für ein Nischenthema wie die Software-Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Es ist über drei Jahre her, da hat Werbe-Ikone Jean-Remy von Matt Weblogs als Klowände des Internets bezeichnet &#8211; und dafür mächtig Prügel eingesteckt, vor allem von den beschimpften Bloggern selbst. Das lehrt uns zweierlei: Weblogs sind erstens mächtig und zweitens nicht zu unterschätzen. Außerdem lassen sie sich prima für ein Nischenthema wie die Software-Entwicklung nutzen. Mein Software Dev Blog kann darüber einiges erzählen.</p>
<p>Was ist also solch ein Weblog oder Blog? Nun, zunächst verbirgt sich dahinter ein sehr cleveres und einfach zu nutzen Backend, das auch als Content Management System bezeichnet wird.</p>
<p>Mithilfe dieses CMS lassen sich Beiträge schnell und einfach ins Internet stellen, die wiederum mit Schlagworten versehen und bestimmten Kategorien zugeordnet werden können. Den Rest übernimmt das System ganz automatisch: Beiträge wandern ins Archiv, können beliebig gesucht werden, lassen sich kommentieren und so fort.</p>
<p><span id="more-150"></span>Natürlich dauert es eine Weile, bis ein Blog seine volle Kraft entfaltet. Das hängt von zwei wesentlichen Faktoren ab: Quantität und Qualität der Beiträge und ein sinnvolles Blogmarketing. Über die Zahl der Beiträge pro Tag kann man streiten, über deren Güte nicht. Lieber verfasst man täglich nur einen Artikel, der dafür aber gut geschrieben ist und nutzwertige Fakten liefert. Dabei sollten Sie sich nicht ausschließlich auf Ihre Produkte oder Lösungen konzentrieren, sondern Ihren Lesern Zusatzinfos rund um Ihr Thema bieten. Das bindet Ihre Klientel an das Blog.</p>
<p>Das Blogmarketing ist mindestens genauso wichtig wie das Schreiben von Beiträgen. Doch wozu gibt es die unendlichen Weiten des Internets und seine Social-Media-Dienste Twitter, Facebook und Co. Dazu erfahren Sie hier zu einem späteren Zeitpunkt noch mehr. Aber auch das Thema Linktausch gehört hierzu.</p>
<p>Aber: wie kommt man an solch ein Blog überhaupt heran? Nun, hierfür bieten sich zwei Wege an: Eine eigene Plattform oder eine der vielen kostenlosen Blog-Services.</p>
<p>Die elegante, technisch aber aufwändigere Lösung ist die eigene Blogplattform. Hierzu benötigt man einen passenden Server, der PHP, SQL und andere Dinge beherrscht. Zudem muss man eine Blog-Software auf dem Server installieren (wie z.B. das sehr bekannte und kostenlose Wordpress) und drittens sollte das fertige Weblog ein eigenes Gesicht erhalten. Hierfür gibt es hunderte, ach, tausende von fertigen Themes, also Vorlagen, mit denen sich das Blog individuell gestalten lässt.</p>
<p>Variante zwei ist sehr viel einfacher und daher für den schnellen Blogerfolg ratsam: Blog-Dienste wie blog.de, blogmonster.de oder blogster.de sind kostenlos, bieten eine schnelle Einrichtung des eigenen Weblogs und kümmern sich um solch unangenehme Dinge wie die Datensicherung oder Spamschutz. Dafür lässt sich das eigene Blog nur sehr wenig anpassen und findet auf einer Plattform mit tausenden von anderen Blogs statt.</p></div>
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		<title>XING zu Vermarktungszwecken nutzen</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 11:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit XING verhält es sich ganz ähnlich wie mit Facebook: Es treffen an einem virtuellen Ort viele Millionen Menschen aufeinander, um sich über Gemeinsamkeiten auszutauschen. Nur im Gegensatz zu Facebook geht es auf XING sehr viel &#8220;trockener&#8221; zu, da der Fokus dieser Plattform auf Geschäftsbeziehungen liegt. Im Folgenden will ich zeigen, dass sich XING für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Mit XING verhält es sich ganz ähnlich wie mit Facebook: Es treffen an einem virtuellen Ort viele Millionen Menschen aufeinander, um sich über Gemeinsamkeiten auszutauschen. Nur im Gegensatz zu Facebook geht es auf XING sehr viel &#8220;trockener&#8221; zu, da der Fokus dieser Plattform auf Geschäftsbeziehungen liegt. Im Folgenden will ich zeigen, dass sich XING für die Vermarktung Ihrer Anwendungssoftware nutzen lässt, aber auch als PR-Tool funktioniert.</p>
<p>Das Wichtigste ist erst mal ein <strong>vernünftiges und aussagekräftiges Profil</strong>. Hierauf sollten Sie wirklich viel Zeit verwenden, um später optimal mit Ihren Produkten und Dienstleistungen in Verbindung gebracht werden zu können. Und denken Sie daran: Ein gutes Foto spricht für sich und sagt eine Menge über Sie aus. Darüber hinaus sollten Sie Ihr Profil nicht aus den Augen verlieren und es immer wieder aktualisieren</p>
<p><span id="more-143"></span>Sobald Sie Ihr Profil erstellt haben, müssen Sie sich auf die Suche nach <strong>potenziellen Kontakten</strong> machen, was dank der sehr guten Suchfunktion am Anfang recht trivial ist. Finden Sie Bekannte, ehemalige und aktuelle Arbeitskollegen, Schulfreunde, etc. Im zweiten Schritt können Sie nach bestimmten Kriterien wie der Software-Kategorie suchen, in die sich Ihre Produkte und Lösungen einsortieren lassen.</p>
<p>Der nächste Schritt hat mir Ihren <strong>Aktivitäten auf XING</strong> zu tun. Suchen Sie immer wieder nach weiteren möglichen Kontakten, ohne dabei anderen auf die Nerven zu gehen. Abonnieren Sie bestimmte Gruppen, in denen es um Ihre Themen geht und kommentieren Sie entsprechende Foreneinträge mit sinnvollen Beiträgen. Das bringt Sie ins Gespräch mit anderen und macht auf Sie aufmerksam.</p>
<p>Sobald Sie die kritische Masse an Kontakten erreicht haben, können Sie sich beispielsweise daran machen, <strong>Ihre eigene Gruppe</strong> zu gründen. Damit steht Ihnen ein mächtiges Marketing- und PR-Tool zur Verfügung. Nutzen Sie die Newsletter-Funktion und weisen Sie so regelmäßig auf neue Projekte, Software-Titel und mögliche Kooperationen hin. Aber auch Veranstaltungshinweise können Sie auf diesem Weg publizieren.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Wichtig für eine optimale Nutzung von XING ist ein Premium-Account, der erst sämtliche Funktionen freischaltet. Das sind sicherlich die besten 5,95 Euro pro Monat, die man in Sachen Vermarktung und Öffentlichskeitarbeit investieren kann!</div>
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		<title>So stellen Sie fest worüber die Welt twittert</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 12:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[nützliche Dienste]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist los im Twitterversum? Über was wird gesprochen und was sind die heissesten Themen? Auch dafür gibt es ein paar Dienste im Web, die bei der Recherche helfen. An aller erster Stelle steht hier natürlich die twittereigene Suche search.twitter.com. Gibt man dort einen Suchbegriff ein, weiß man sofort was über den jeweiligen Begriff gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist los im Twitterversum? Über was wird gesprochen und was sind die heissesten Themen? Auch dafür gibt es ein paar Dienste im Web, die bei der Recherche helfen. An aller erster Stelle steht hier natürlich die twittereigene Suche <a title="Twitter-Suche" href="search.twitter.com?phpMyAdmin=aa45ae2fd9756fc8f799e6184a1183fc" target="_self">search.twitter.com</a>. Gibt man dort einen Suchbegriff ein, weiß man sofort was über den jeweiligen Begriff gerade getwittert wird. Nützlich vor allem dann, wenn man beispielsweise gerade ein neues Produkt gelaunched hat und wissen möchte, wie es bei den Kunden ankommt.</p>
<p><a href="http://hashtags.org"><img class="aligncenter size-full wp-image-45" title="Hashtags.org" src="http://www.software-biz-blog.de/wp-content/uploads/2009/05/hashtags.png" alt="Hashtags.org" width="480" height="214" /></a></p>
<p>Ähnlich wie die twittereigene Suche funktioniert auch <a title="TweetScan Twitter-Suche" href="http://www.tweetscan.com/" target="_self">TweetScan</a>. Der Vorteil: Die Suche lässt sich auf einen einzelnen Twitter-Account eingrenzen. Will man also wissen, was und ob eine bestimmte Person zu einem bestimmten Stichwort getwittert hat, ist man hier genau richtig.</p>
<p>Auch eine Recherche des Konkurrenzumfelds ist mit Twitter möglich. Hier hilft der Dienst <a title="TweetVolume Twitter-Suche" href="http://www.tweetvolume.com/" target="_self">TweetVolume</a> weiter. Damit kann man sich die Häufigkeit der Nennungen von bis zu fünf Suchbegriffen grafisch darstellen lassen. So bekommt man recht schnell einen Überblick darüber, wie gut beispielsweise Konkurrenzprodukte in Twitter vertreten sind.</p>
<p><span id="more-185"></span>Was TweetVolume, nämlich die Liveanzeige des aktuellen Twitterstreams fehlt, bietet <a title="Monitter Twitter-Suche" href="http://www.monitter.com/" target="_self">Monitter</a>. Hier lassen sich die Tweets zu drei Stichworten gleichzeitig verfolgen. Richtig nützlich wird die Sache durch die Möglichkeit, die gezeigten Tweets lokal zu beschränken. Wobei man allerdings wissen muss, dass location-basierte Twitter-Dienste die Standort-Informationen in der Regel aus den Profilen der Twitter-Accounts ziehen. Nutzer mit nicht korrekt ausgefüllten Profilen tauchen dann entsprechend nicht in den Suchergebnissen auf.</p>
<p>Ein weiteres wertvolles Recherche-Tool für Twitter sind die sogenannten <a title="Hashtags auf dem Twitter-Fan-Wiki" href="http://twitter.pbworks.com/Hashtags" target="_self">Hashtags</a>. Erfinder und Mutter aller Hashtag-Anwendungen für Twitter ist die Website <a title="Hashtags.org Twitter-Suche" href="http://hashtags.org/" target="_self">hashtags.org</a>. Dort lassen sich bequem alle Tweets zu einem bestimmten Stichwort anzeigen. Besonders nützlich ist dabei die grafische Darstellung des Aufkommens eines Stichworts auf der Zeitachse. So lassen sich Trends schnell erkennen und gegebenenfalls reagieren, falls sich eine PR-Katastrophe anbahnt.</p>
<p>Einen Schritt weiter nimmt <a title="Twubs Hashtag-Aggregation" href="http://www.twubs.com/" target="_self">Twubs.com</a> die Hashtag-Idee. Die Site aggregiert alle Tweets zu einem beliebigen Hashtag und kombiniert die Suchergebnisse mit Funden in anderen Social-Media-Diensten wie Youtube, Twitpic und Vimeo. Für Blog-Betreiber gibt es ausserdem noch einen Zusatzservice: Mit Hilfe eines Java-Applets lässt sich ein Feed zu einem bestimmten Tag auf der eigenen Site integrieren.</p>
<p>Zum Schluss noch ein letztes, wichtiges Twitter-Recherche-Werkzeug: TweetStats. Hauptzweck ist, die Häufigkeitsverteilung von Tweets bestimmter User &#8211; also auch des eigenen Accounts &#8211; auf der Zeitachse darzustellen. <a title="TweetStats Twitter-Statistiken" href="http://www.tweetstats.com/" target="_self">TweetStats</a> bietet aber noch zwei weitere Dienste. Zum einen wechselnde statistische Informationen über die Nutzung von Twitter, zum anderen eine interessante Trendanalyse zu bestimmten Stichworten. Für aktive Twitterer ein Muss!</p>
<p>Mehr nützliche Informationen rund um das Thema Vermarktung mit Twitter und Social-Media finden Sie übrigens auf der <a title="Hier geht's zur Anmeldung für die Software Biz Community" href="http://www.software-biz-community.de/" target="_blank">Software Biz Community</a>.</p>
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		<title>Facebook als Vermarktungs- und PR-Tool</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/01/facebook-als-vermarktungs-und-pr-tool/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 09:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<description><![CDATA[
Dass Facebook selbst in Deutschland mehr als zwei Millionen Mitglieder hat, belegt sehr eindrucksvoll die Bedeutung dieser Community. Doch was steckt hinter Facebook und wie lässt es sich zu Vermarktungszwecken effektiv nutzen?
Zunächst einmal: Facebook ist ein riesiges Netzwerk von Menschen, die sich einerseits präsentieren, andererseits aber in den direkten Austausch mit anderen treten wollen. Hierzu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Dass Facebook selbst in Deutschland <a title="Facebook vervierfacht Nutzerzahl in Deutschland" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/01/27/facebook-erh-246-ht-wachstumstempo-in-deutschland.aspx" target="_blank">mehr als zwei Millionen Mitglieder</a> hat, belegt sehr eindrucksvoll die Bedeutung dieser Community. Doch was steckt hinter Facebook und wie lässt es sich zu Vermarktungszwecken effektiv nutzen?</p>
<p>Zunächst einmal: Facebook ist ein riesiges Netzwerk von Menschen, die sich einerseits präsentieren, andererseits aber in den direkten Austausch mit anderen treten wollen. Hierzu bietet Facebook diverse Funktionen:</p>
<p><em><strong>Freunde:</strong></em> Alle sind auf Facebook miteinander befreundet. Dass stimmt so natürlich nicht ganz, aber der Umgangston ist dementsprechend locker. Was auf XING manchmal zu ernst und steif ist, mag dem ein oder anderen auf Facebook ein wenig zu cool sein. Aber: Man lernt schnell Leute kennen, was von Vorteil sein kann.</p>
<p><em><strong>Profil:</strong></em> Teile so viel wie nötig und so wenig wie möglich den anderen mit. Wer bist du, was machst du, wofür stehst du. Man kann aber auch Hobbys veröffentlichen, seinen Werdegang darstellen, seine Lieblingswebseiten präsentieren und vieles mehr. Das macht natürlich neugierig und veranlasst andere, mit dir in Kontakt zu treten.</p>
<p><span id="more-147"></span><em><strong>Statusmeldungen: </strong></em>Jedes Facebook-Mitglied kann eine kurze Nachricht verfassen, die das eigene Netzwerk zu sehen bekommt. Das können sehr persönliche Meldungen sein, aber auch News zu Marketing- und PR-Zwecken. Das Gute daran: diese Nachrichten sind frei kommentierbar, was schon so manche Diskussion auf Facebook in Gang gebracht hat.</p>
<p><em><strong>Felder:</strong></em> Hier wird alles auf einer Seite zusammengefasst, was man mit anderen teilen will: Fotos, Internetlinks, die aktuellen Twitter-Nachrichten (übrigens „Tweet&#8221; genannt), der RSS-Feed deines Blogs und vieles mehr. Damit lässt sich der Facebook-Account ganz nach den persönlichen Bedürfnissen einrichten.</p>
<p><em><strong>Anwendungen:</strong></em> Facebook ist permanent bemüht, seiner Community etwas Gutes zu tun. Daher werden immer wieder neue Anwendungen bereit gestellt, die einen gewissen Zusatznutzen bringen sollen. Ob das eine Umfrage ist, eine Lieblingsbuchliste oder sonst etwas, spielt eigentlich gar keine Rolle. Auch diese Tools kann man dazu nutzen, mit anderen in Kontakt zu treten, indem man beispielsweise ein virtuelles Geschenk überreicht.</p>
<p><em><strong>Gruppen und Netzwerke:</strong></em> Facebook ist nicht nur ein riesiges Netzwerk, sondern bietet viele Netzwerke in sich selbst. Ob das viele hundert (Ex-)Kommilitonen einer Uni sind, eine ganze Stadt oder eine Interessengemeinschaft &#8211; Facebook verbindet. Und das Tolle daran: Man kann mit wenig Aufwand seine eigene Gruppe gründen, um so beispielsweise potenzielle Interessenten für sein Lieblingsthema zu finden. Das sollte allerdings nicht zu werblich sein, denn das schätzt die Community gar nicht.</div>
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		</item>
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		<title>Interview mit einem contentXperten</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/12/17/interview-mit-einem-contentxperten/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das IT-Portal Silicon.de hat ein ausführliches Interview mit Michael Hülskötter veröffentlicht. Es geht um Corporate Blogs und wie sie Unternehmen bei der Kommunikation mit Kunden helfen können. Michael gibt ausserdem Tipps zu Freigabeprozessen, sagt wie oft ein Corporate-Blog upgedated werden muss und spart auch sonst nicht mit nützlichen Ratschlägen. Auch das Thema Social Media für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.silicon.de/mittelstand/0,39038986,39200389,00/interview+mit+einem+profi_blogger.htm"><img class="alignright size-full wp-image-98" style="margin: 5px;" title="contentXperten auf Silicon.de" src="http://www.contentxperten.de/wp-content/silicon-logo.png" alt="" width="167" height="89" /></a>Das IT-Portal Silicon.de hat ein <a title="Interview mit Michael Hülskötter" href="http://www.silicon.de/mittelstand/0,39038986,39200389,00/interview+mit+einem+profi_blogger.htm" target="_self">ausführliches Interview</a> mit Michael Hülskötter veröffentlicht. Es geht um Corporate Blogs und wie sie Unternehmen bei der Kommunikation mit Kunden helfen können. Michael gibt ausserdem Tipps zu Freigabeprozessen, sagt wie oft ein Corporate-Blog upgedated werden muss und spart auch sonst nicht mit nützlichen Ratschlägen. Auch das Thema Social Media für Unternehmen kommt nicht zu kurz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf den Punkt gebracht: Was ist Social Media?</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/07/28/auf-den-punkt-gebracht-was-ist-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade im FriendFeed-Room der Arbeitsgemeinschaft Social Media gefunden: Eine Präsentation, die kurz und knapp alles wissenswerte über Social Media erklärt. Der Titel ist Programm: &#8220;What the F**K is Social Media?&#8221;
Wichtiges Zitat:
Content is the new democracy and we the people, are ensuring that our voices are heard.
  
 &#124; View &#124; Upload your own

 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im <a title="AG Social Media in FriendFeed" href="http://friendfeed.com/rooms/agsm" target="_self">FriendFeed-Room</a> der <a title="Homepage der AG Social Media" href="http://www.ag-sm.de" target="_self">Arbeitsgemeinschaft Social Media</a> gefunden: Eine Präsentation, die kurz und knapp alles wissenswerte über Social Media erklärt. Der Titel ist Programm: &#8220;<a title="World’s Best Presentation" href="http://bonafidemarketinggenius.com/2008/07/02/worlds-best-presentation/" target="_self">What the F**K is Social Media?</a>&#8221;</p>
<p><strong>Wichtiges Zitat:</strong></p>
<blockquote><p>Content is the new democracy and we the people, are ensuring that our voices are heard.</p></blockquote>
<div id="__ss_496437" style="width: 425px; text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=whatthefissocialmedia070208-1215026815612657-8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=whatthefissocialmedia070208-1215026815612657-8" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>  </p>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="View this slideshow on SlideShare" href="undefined?phpMyAdmin=aa45ae2fd9756fc8f799e6184a1183fc">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload">Upload your own</a></div>
</div>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzer von Werbe-Blockern sind nicht böse!</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/05/05/nutzer-von-werbe-blockern-sind-nicht-bose/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 11:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen sorgte n-tv.de mit folgendem Statement für Aufruhr in der Blog-Szene:
Natürlich können wir den Einsatz (von Werbe-Blockern) nicht verbieten. Das gilt aber auch für Schwarzfahren oder an der Supermarkt-Kasse vorbeimogeln. Wenn Sie unsere Seite nutzen wollen, sollten Sie auch unser Geschäftsmodell akzeptieren: Die Finanzierung durch Werbeeinahmen. Es ist eine Frage des Anstands und des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen sorgte n-tv.de mit folgendem <a title="Popups und Banner - Werbung muss sein" href="http://www.n-tv.de/Popups_und_Banner_Werbung_muss_sein/300720071111/694764.html" target="_self">Statement</a> für <a title="Nutzer von Werbeblockern = Schmarotzer?" href="http://www.wikio.de/discussion/607584" target="_self">Aufruhr</a> in der Blog-Szene:</p>
<blockquote><p>Natürlich können wir den Einsatz (von Werbe-Blockern) nicht verbieten. Das gilt aber auch für Schwarzfahren oder an der Supermarkt-Kasse vorbeimogeln. Wenn Sie unsere Seite nutzen wollen, sollten Sie auch unser Geschäftsmodell akzeptieren: Die Finanzierung durch Werbeeinahmen. Es ist eine Frage des Anstands und des guten Benehmens, auf den Einsatz von Werbeblockern zu verzichten.</p></blockquote>
<p>Die Online-Verantwortlichen des Nachrichtensenders haben damit ein heißes Eisen angepackt. Denn auf der einen Seite ist der Deal klar: Werbefinanzierte Online-Angebote liefern kostenlos Inhalte, dafür muss der Nutzer Werbung über sich ergehen lassen. Das ist fair!</p>
<p>Aber: Es ist durchaus verständlich, wenn sich Internet-Nutzer der Online-Werbung durch den Einsatz von Werbe-Blockern entziehen wollen. Denn viele Anzeigenformate nerven!</p>
<p><strong>Dazu zählen insbesondere:</strong></p>
<ul>
<li>Pop-up und Pop-Under-Anzeigen</li>
<li>Layer-Werbeformate, insbesondere wenn man den Schließen-Button kaum findet</li>
<li>Aufdringlich flackernde Banner und Animationen</li>
<li>Automatisch startende Videos</li>
<li>Banner und Vdeos mit Ton</li>
<li>Werbeformate die durch überfahren mit der Maus ungewollt ausgelöst werden</li>
</ul>
<p>Klar ist, dass Online-Verantwortliche was Werbeformate betrifft immer in der Zwickmühle stecken werden. Sie haben auf der einen Seite Umsatzdruck, auf der anderen Seite bringen gerade die nervigsten Formate das meiste Geld.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wer allerdings dauerhaft Online-Traffic jenseits von Google-Suchergebnissen generieren möchte, sollte sollte die oben aufgeführten Werbeformate von vorn herein meiden.</span> Aus folgenden Gründen:</p>
<ol>
<li>Es ist eine Frage der Höflichkeit, ob man ungefragt mit der Tür ins Haus fällt oder zunächst höflich anklopft. Deshalb keine Videos, die automatisch starten, nichts was flackert und nichts was Geräusche macht.</li>
<li>Alles, was den Lesefluss und die Nutzbarkeit der Seite einschränkt ist tabu. Dazu zählen flackernde Banner genauso wie Layer-Ads. Denn das verscheucht die Leser. Ganz ehrlich. Es gibt einige Sites die ich aus diesen Gründen weder nütze, noch dort hin verlinke.</li>
<li>Denken Sie ausserdem an die Nutzer leistungsschwacher PCs. Flash-Banner und Animationen ziehen mehr Rechenpower als man denkt. Mein 1,5 GHz Notebook jedenfalls kommt bei mehreren geöffneten Browserfenstern mit Flashwerbung gehörig ins schwitzen. Er wird langsamer und der Lüfter fängt an zu heulen.</li>
<li>Sitebetreiber deren Werbeplatzierungen von den eigentlichen Inhalten ablenken schießen sich langfristig ins eigene Bein. Falls Sie es vergessen haben: Das Geschäftsmodell beim Online-Publishing ist nämlich, Leser über qualitativ hochwertige Inhalte anzuziehen und diesen dann Werbung zu zeigen. Nicht aber Werbung zu zeigen und sie damit zu vertreiben! Das führt zu sinkenden Leserzahlen und damit wieder zu weniger Geschäft mit Werbung!</li>
</ol>
<p><strong>Mein Rat:</strong> Wenn Sie langfristig hohe Nutzerzahlen und Werbeerträge erzielen möchten, dürfen Sie keinesfalls Ihre Leser durch ungeeignete Werbung vertreiben! Traurig genug, dass ich so etwas triviales überhaupt schreiben muss&#8230;</p>
<p>Im Übrigen gilt, was Robert Basic zu diesem Thema <a title="Nutzer von Werbeblockern = Schmarotzer?" href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/05/01/nutzer-von-werbeblockern-schmarotzer/" target="_self">geschrieben hat</a>:</p>
<blockquote><p>Ich mache mir da momentan kaum einen Kopf, solange ein Bruchteil der User keinen Bock auf Werbung haben. Wenn es mehr werden, ist es wie ein Votum zu werten, dass Konsumenten andere Wünsche und Bedürfnisse haben.  </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing 2.0: VRM dreht CRM auf den Kopf</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/04/18/marketing-20-vrm-dreht-crm-auf-den-kopf/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 11:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Doc Searls, einer der Verfasser des Cluetrain Manifestos (Leitsatz: „Markets are Conversations&#8221;) treibt die Idee der Kommunikation zwischen Kunden und Anbietern auf eine neue Stufe. Es geht dabei um VRM oder Vendor Relations Management.
Beim CRM bestimmen die Unternehmen über die Kundendaten. VRM dreht das auf den Kopf und gibt den Kunden die Kontrolle darüber, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Doc Searls Startseite" href="http://www.searls.com/" target="_self">Doc Searls</a>, einer der Verfasser des <a title="Das Cluetrain Manifesto (Eng)" href="http://www.cluetrain.com/" target="_self">Cluetrain Manifestos</a> (Leitsatz: <em>„Markets are Conversations&#8221;</em>) treibt die Idee der Kommunikation zwischen Kunden und Anbietern auf eine neue Stufe. Es geht dabei um VRM oder Vendor Relations Management.</p>
<p>Beim CRM bestimmen die Unternehmen über die Kundendaten. VRM dreht das auf den Kopf und gibt den Kunden die Kontrolle darüber, mit welchen Anbietern sie in Beziehung treten wollen. Der Schlüsselpunkt dabei ist, dass die Kunden die Oberhoheit über alle notwendigen Daten behalten. Das <a title="Project VRM Wiki" href="http://cyber.law.harvard.edu/projectvrm/Main_Page" target="_self">Project VRM</a> versucht dafür, ganz im Zeichen von Web 2.0, ein Framework, sprich also die Verfahren und mögliche Implementationen, zu entwickeln.</p>
<p>Das ganze klingt natürlich für Hersteller und Handel zunächst sehr bedrohlich. Tatsächlich aber eröffnet VRM neue Chancen. Dazu ein Zitat aus einem <a title="VRM one-pager" href="http://www.mediainfluencer.net/2008/02/vrm-one-pager/" target="_self">empfehlenswerten Blog-Posting von Adriana Lukas</a>:</p>
<blockquote><p>Imagine having your customers share with you what they like, want and think of you. At the moment, you are dependent on market research, which is like looking through a keyhole at the rich ‘user-generated’ world. Imagine being able to relate to your customers, consistently and persistently, where they contribute directly to your supply chain where it makes sense &#8211; whether it is R&amp;D, product design, distribution and marketing. Interaction with them is modular, intuitive and user-driven freeing much of your resources spent on marketing and transaction cost.</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen zu VRM gibt es auch <a title="Project VRM: Define and advocate a Vision of a VRM World " href="http://www.e-pix.com/VRM/Vision.html" target="_self">hier</a> sowie im <a title="informationen zu VRM im ProjectVRM-Blog" href="http://blogs.law.harvard.edu/vrm/" target="_self">ProjectVRM-Blog</a>.</p>
<p>Wenn Sie sich für VRM interessieren, nächste Woche am 21. und 22. April findet in München im Rahmen der <a title="2nd Euorpean Identity Conference 2008" href="http://www.kuppingercole.com/events/eic2008" target="_self">European Identity Conference</a> die <a title="Unconference on Vendor Relationship Management" href="http://www.kuppingercole.com/events/vrm2008" target="_self">VRM 2008</a> statt. Die Teilnahme ist übrigens kostenlos. Geplant ist, dass Doc Searls persönlich die Veranstaltung eröffnen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>7 Erfolgsfaktoren für einen Corporate-Blog</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2008/04/13/7-erfolgsfaktoren-fur-einen-corporate-blogs/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 14:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Corporate-Blog ist in meinen Augen eines der besten und preiswertesten Marketing-Tools, die einem Unternehmen zur Verfügung stehen. Doch wer glaubt mit dem Aufsetzen eines Blog-CMS sei es getan, der irrt sich gewaltig. Was also sind die Erfolgsfaktoren?
1. Corporate-Blogs sind Unternehmenskommunikation &#8211; gehen Sie es dementsprechend an
Ein Corporate-Blog ist ein Projekt und muss mit Konsequenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Corporate-Blog ist in meinen Augen eines der besten und preiswertesten Marketing-Tools, die einem Unternehmen zur Verfügung stehen. Doch wer glaubt mit dem Aufsetzen eines Blog-CMS sei es getan, der irrt sich gewaltig. Was also sind die Erfolgsfaktoren?</p>
<p><strong>1. Corporate-Blogs sind Unternehmenskommunikation &#8211; gehen Sie es dementsprechend an</strong></p>
<p>Ein Corporate-Blog ist ein Projekt und muss mit Konsequenz geplant, ausgeführt und auf Erfolg geprüft werden wie jedes andere Unternehmensprojekt auch. Sie benötigen dafür einen Projektleiter (wenn Sie es nicht selbst machen können) der mit entsprechenden Kompetenzen und Ressourcen ausgestattet ist. Auch beim Corporate-Blogging gilt: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Steht das Management nicht hinter der Idee und bietet nicht die gebotene Unterstützung, ist der Misserfolg programmiert. Sehen Sie es so: <span style="text-decoration: underline;">Ein Corporate-Blog ist wie eine Image-Kampagne oder die Einführung eines neuen Produktes. Das würden Sie ja auch nicht einfach so von irgendwelchen Leuten nebenbei machen lassen</span>.</p>
<p><strong>2. Vergessen Sie alles, was Ihnen über Corporate Blogs erzählt wurde</strong></p>
<p>Über Corporate-Blogs wird viel Blödsinn geredet. Da geht es um die junge Zielgruppe, die über herkömmliche Medien nicht erreicht werden kann. Andere behaupten Blogs funktionieren nicht in Deutschland, die Kunden/Leser seien noch nicht so weit. Vorurteile und Halbwissen überall. Das ganze kulminiert dann in solchen <a title="Monologe auf allen Kanälen" href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/732/153341/" target="_self">Artikeln</a> wie dem in der Süddeutschen Zeitung. Sorry,<span style="text-decoration: underline;"> wenn ein Corporate-Blog nicht funktioniert, dann weil er schlecht gemacht wurde</span>. Punkt!</p>
<p>Dabei ist die Sache ganz einfach:</p>
<blockquote><p>Sie wollen im Internet sichtbar sein, Sie wollen ihr Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen sympathisch und zeitnah darstellen, Sie wollen Ihren Kunden und/oder Mitarbeitern einen Mehrwert bieten, Sie wollen, dass Sie in Google ganz weit vorne stehen? Dann machen Sie einen Corporate-Blog. </p></blockquote>
<p>Und immer dran denken: „<a title="Cluetrain-Manifesto englisch" href="http://www.cluetrain.com/" target="_self">Markets are conversations</a>“ („<a title="Cluetrain-Manifest deutsch" href="http://www.cluetrain.de/" target="_self">Märkte sind Gespräche</a>“) und welche Plattform bildet das besser ab, als ein Corporate-Blog?</p>
<p>Eine andere Betrachtungsweise:</p>
<blockquote><p>Corporate-Blogs sind das Corporate-Publishing der Jetztzeit. Was früher Kunden- und Mitarbeiter-Magazine waren sind jetzt Corporate-Blogs. Sie funktionieren nur viel besser, flexibler, schneller und es müssen wegen ihnen nicht so viele Bäume gefällt werden.</p></blockquote>
<p><strong>3. Eine Mission haben &#8211; wissen was man tut</strong></p>
<p>Was wollen Sie mit Ihrem Corporate-Blog erreichen, welche Message möchten Sie verbreiten? Sie haben die Wahl. Nur tun müssen Sie es!</p>
<p>Grundsätzlich gibt es verschiedene Arten von Corporate-Blogs. Die Bandbreite reicht von „Hier spricht der Chef“ über Produkt-Blogs, Support-Blogs bis hin zu Mitarbeiter-Blogs und Evangelisten- bzw. Knowledge-Blogs in denen führende Köpfe Ihres Unternehmens über Technologien und Forschung schreiben. Dazu kommen noch alle möglichen Mischformen.</p>
<p>Die Funktionen eines Corporate-Blogs können sein: Customer Relationship Management (CRM), Unternehmens-Kommunikation, Investor-Relations, Image-Werbung, Event- und Kampagnen-Unterstützung, Mitarbeitermotivation und vieles mehr.</p>
<p>Legen Sie also vorher die Ziele des Corporate-Blogs fest und wie diese erreicht werden sollen.</p>
<p><strong>4. Ein Corporate-Blogger muss vor allem ein Blogger sein</strong></p>
<p>Mit Sicherheit der kritischste Punkt bei der Einführung und dem Betrieb eines Corporate Blogs ist die Wahl der verantwortlichen und handelnden Personen. Knallhart gesagt: <span style="text-decoration: underline;">Wer nicht Teil der Blogospähre ist und sich nicht als Blogger versteht hat im Corporate-Blog-Team nichts verloren. Solche Personen können es nur falsch machen, weil ihnen wesentliche Kentnisse der Materie, der Möglichkeiten und der Tools fehlen</span>. Sie wollen ja schließlich ein Ziel erreichen, nämlich einen erfolgreichen Corporate-Blog betreiben, der Ihnen bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele hilft und Ihre bestehenden bzw. potentiellen Kunden erreicht.</p>
<p>Lassen Sie also die richtigen Leute ran. Verlassen Sie sich nicht einfach auf Ihre Oldschool-Marketing- und PR-Leute. Die denken immer noch in den Grenzen der Autorisation und Freigabe. Das ist nichts für einen lebendigen, schnell reagierenden Blog. Zur Not nehmen Sie einen externen Berater bzw. Dienstleister an Bord, der Ihnen bei der Konzeption und Durchführung hilft.</p>
<p><strong>5. Wenn Sie nichts zu sagen haben &#8211; dann lassen Sie es sein</strong></p>
<p>Ein Blog lebt durch seine Inhalte. Deshalb lautet das erste Gesetz für Ihren Corporate Blog:</p>
<blockquote><p>Wir schreiben für den Leser, nicht für uns.</p></blockquote>
<p>Die Leser eines Corporate Blogs sind bestehende Kunden, potentielle Kunden, Investoren oder Mitarbeiter. Je nach Ausrichtung ihres Blogs.</p>
<p>Corporate-Blogging ist nicht einfach nur Verlautbarung wie in einer Unternehmensbrochüre. Marketing-Bla-bla ist tödlich. Ihr Corporate-Blog muss sich durch Qualität und interessante Themen gegen die Konkurrenz der anderen redaktionellen Angebote im Web durchsetzen. Das geht nur durch interessante Inhalte. Interessant sind Inhalte immer dann, wenn sie entweder einen Nutzwert für den Leser haben, unterhaltsam sind oder beides. Das Problem: Häufig gibt es eine Diskrepanz zwischen dem, was Leser interessant finden und dem, was ein Unternehmen von sich preis geben möchte. Wenn Sie da nicht über Ihren eigenen Schatten springen können, dann lassen Sie es bleiben (siehe auch Punkt 6).</p>
<p><strong>6. Vertrauen statt Autorisierungswut und Freigabeangst</strong></p>
<p>Ihr Corporate-Blog lebt durch interessante Inhalte, Spontanität und Aktualität. Die beiden letzten Punkte stehen im krassen Widerspruch zur hierarchischen Autorisierungsstruktur der meisten Unternehmen. Diesen Knoten müssen Sie lösen. Ihr Blogger schreibt für Ihr Unternehmen. Deshalb muss er genau wissen was die Unternehmensziele sind, wie die Kommunikationspolitik lautet und was er schreiben darf und was nicht. Legen Sie das vorher fest. Im Gegenzug schenken Sie ihm das Vertrauen. Dann klappt es auch mit dem interssanten Corporate Blog.</p>
<p><strong>7. Auch ein Corporate-Blog muss vermarktet werden</strong></p>
<p>Was nützt Ihnen ein (teurer) Corporate-Blog, wenn niemand weiß, das es ihn gibt? Sicher, ab einem bestimmten Zeitpunkt wird ein gut geführter, interessanter Blog zum Selbstläufer. Doch erstens geht es ohne Anschubhilfe nicht und zweitens, wenn Sie schon einen Corporate-Blog haben, dann nutzen Sie ihn auch, in dem Sie bei jeder Gelegenheit darauf hinweisen, dass es ihn gibt. Setzen Sie die URL in jede E-Mail-Signatur, verlinken Sie ihn von Ihrer Website aus, machen Sie in jedem Printerzeugnis darauf aufmerksam. Diese Direktive muss von oben kommen und deren Einhaltung muss regelmäßig überprüft werden. Sie verschenken ansonsten das billigste Marketing für Ihren Corporate-Blog.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Ich bin fest davon überzeugt, dass sich alle Fehlschläge bei Corporate-Blogs auf die Nichtbeachtung der Punkte 1 und 4 zurückführen lassen!</p>
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