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	<title>contentXperten &#187; mhuelskoetter</title>
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	<description>Digitale Kommunikation</description>
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		<title>Zehn nützliche Tipps: So twittern Sie richtig</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/17/zehn-nutzliche-tipps-so-twittern-sie-richtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal mein eigenes Twitter-Verhalten ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, mit welchen Tweets man erfolgreich sein kann. Das Ergebnis meiner &#8220;Forschungsarbeit&#8221; mündete in den folgenden zehn Tipps, mit denen man im Twitter-Universum gut zurecht kommt:
1. Regelmäßig twittern: Es gibt nichts Schlimmeres als ein Twitter-Account, der einmal aufgesetzt wurde und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal mein eigenes Twitter-Verhalten ein wenig genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, mit welchen Tweets man erfolgreich sein kann. Das Ergebnis meiner &#8220;Forschungsarbeit&#8221; mündete in den folgenden zehn Tipps, mit denen man im Twitter-Universum gut zurecht kommt:</p>
<p><strong>1. Regelmäßig twittern:</strong> Es gibt nichts Schlimmeres als ein Twitter-Account, der einmal aufgesetzt wurde und dann nicht mehr genutzt wird. Versuchen Sie, etwa fünf Tweets am Tag zu veröffentlichen. Mehr ist natürlich besser, aber nicht notwendig. Lieber auf Qualität als auf Quantität achten.</p>
<p><strong>2. Anderen helfen:</strong> Es gibt immer wieder Tweets, in der ein kleiner Hilferuf steckt. Helfen Sie in diesen Fällen! Daher ist es  äußerst wichtig, die &#8220;richtigen&#8221; Follower um sich zu scharren, damit Sie diesen zu deren Themen helfen können.</p>
<p><strong>3. Sich helfen lassen:</strong> Umgekehrt gilt es natürlich genauso: Leute helfen gerne und das ist immer eine prima Gelegenheit, mit anderen via Twitter ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><strong>4. News verbreiten:</strong> Nicht nur die eigenen Nachrichten (was legitim ist), sondern auch andere, interessante News sollten via Twitter verbreitet werden. Damit kann man zeigen, dass man in höchstem Maße informiert ist und seiner Branche aufmerksam folgt.</p>
<p><span id="more-202"></span></p>
<p><strong>5. Tweets retweeten:</strong> Der Fachbegriff für das erneute Versenden eines fremden Tweets lautet Retweet und ist ein effektiver Weg, interessante Nachrichten zu verbreiten und gleichzeitig dem Tweeter zu signalisieren: &#8220;Ich finde deine Tweets gut!&#8221;. Außerdem machen Sie gleichzeitig auf Ihren eigenen Twitter-Account aufmerksam.</p>
<p><strong>6. Infos verbreiten:</strong> Dazu gehören vor allem interessante Statistiken, aber auch hilfreiche Webseiten oder eine gute Referenzstory. Auch hier geht es um das Thema Online-Reputation, also Eigenmarketing im virtuellen Raum.</p>
<p><strong>7. Kommentiere Beiträge: </strong>Vor allem polarisierende Meinungsmacher ziehen die Aufmerksamkeit anderer auf sich. Kommentieren Sie einen interessanten Artikel zu Ihrem Fachgebiet in 140 Zeichen (abzüglich des Links zum Beitrag natürlich).</p>
<p><strong>8. Empfehlen Sie andere:</strong> Neue Twitter-Dienste wie <a title="Tweetranking.com" href="http://www.Tweetranking.con" target="_blank">Tweetranking</a> erlauben Ihnen, andere Twitterer zu empfehlen, was Ihnen möglichweise dabei hilft, von der Twitter-Community noch besser wahr genommen zu werden. Zumindest machen Sie sich neue Freunde damit!</p>
<p><strong>9. Seien Sie originell:</strong> Witzige oder provozierende Tweets bleiben viel eher im Gedächtnis als langweilige, farblose. Ecken Sie ruhig auch mal an. Bleiben Sie dabei aber immer fair!</p>
<p><strong>10. Kommunizieren Sie:</strong> Betrachten Sie Twitter nicht nur als News-Tool, sondern nutzen Sie es auch zum Chatten. Mit dem @-Zeichen können Sie andere direkt an-tweeten. Das geht natürlich auch mit mehreren Tweetern. Und vergessen Sie die Hash-Tags nicht. Damit zeigen Sie, auf welches Thema sich Ihr Tweet bezieht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensaustausch: GameCamp Munich &#8216;09</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/06/09/kontaktborse-wissensaustausch-gamecamp-munich-09/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 11:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Herkömmliche Konferenzen haben einen festen Ablaufplan, an dem die Teilnehmer nicht rütteln können und auch kein Mitgestaltungsrecht haben. Bei Barcamps ist das völlig anders: da bestimmen nämlich die Anwesenden selbst, was interessant ist und was nicht, indem sehr demokratisch zu Beginn der Veranstaltung (und im Vorfeld) darüber befunden wird, wie das Tagesprogramm aussehen soll.
Solch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herkömmliche Konferenzen haben einen festen Ablaufplan, an dem die Teilnehmer nicht rütteln können und auch kein Mitgestaltungsrecht haben. Bei <a title=" Barcamp - die Alternative zur teuren Konferenz " href="http://www.contentxperten.de/2009/05/06/barcamp-alternative-zur-teuren-konferenz/">Barcamps</a> ist das völlig anders: da bestimmen nämlich die Anwesenden selbst, was interessant ist und was nicht, indem sehr demokratisch zu Beginn der Veranstaltung (<a title="Bisher geplante Sessions auf dem GameCamp Munich 2009" href="http://www.gamecampmunich.de/gamecamp/gamecamp-sessions/" target="_blank">und im Vorfeld</a>) darüber befunden wird, wie das Tagesprogramm aussehen soll.</p>
<p>Solch ein Barcamp findet am übernächsten Wochenende statt, und zwar unter dem Namen <a title="GameCamp Munich 2009" href="http://www.gamecampmunich.de" target="_blank">GameCamp Munich 2009</a>. Wie der Titel vermuten lässt, richtet sich die Konferenz an alle, die im weitesten Sinn mit dem Thema Spiele etwas zu tun haben. Dazu gehören natürlich Spieleentwickler, aber auch Designer, Marketing- und PR-Leute und andere Menschen, die sich in diesem Segment tummeln. So gesehen ist die Teilnahme an solch einer Veranstaltung bestimmt kleine schlechte Idee, und das aus verschiedenen Gründen:</p>
<ul>
<li><strong>Netzwerken</strong> steht bei solchen Events ganz vorne auf der Liste. Denn wie auf Messen oder anderen größeren Veranstaltungen ist es recht einfach, neue Kontakte uz knüpfen. Daraus ergeben sich oft sehr nützliche Bekanntschaften und mögliche Kooperationen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der eigene Spieletitel steht kurz vor der Fertigstellung, da wäre es doch eine gute Idee, denselben einem kritischen Auditorium <strong>zu präsentieren</strong>. Diese Möglichkeit gibt es übrigens auf dem GameCamp Munich <a title="Eigene Demosessions bieten Spieleentwicklern eine prima Plattform, ihre geplanten Spieletitel zu präsentieren" href="http://www.gamecampmunich.de/gamecamp/gamecamp-demo-session/">ganz explizit</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Aber nicht nur das eigene Produkt, sondern auch aktuelle Themen sind auf diesen Barcamps von großem Interesse. Sie haben Ihr <strong>Spezialfach</strong> und wollen darüber referieren? Prima, dann kommen Sie doch nach Unterschleißheim und halten Sie dort Ihren eigenen Vortrag. Zeigen Sie den Anwesenden, dass Sie ein echter Experte sind. Und vergessen Sie Ihre Visitenkarten nicht.</li>
</ul>
<p>Falls Sie diese (und weitere) Gründe für ausreichend halten, den 20. und 21. Juni 2009 in Ihrem Kalender zu markieren und auf das <a title="Hier können Sie sich für das GameCamp Munich 2009 anmelden" href="http://www.gamecampmunich.de/?page_id=56" target="_blank">GameCamp Munich 2009 zu kommen</a>, sollten Sie diese Entwicklerplattform auf keinen Fall verpassen. Man sieht sich!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zehn wichtige Regeln des E-Mail-Marketings</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/18/zehn-wichtige-regeln-des-e-mail-marketings/</link>
		<comments>http://www.contentxperten.de/2009/05/18/zehn-wichtige-regeln-des-e-mail-marketings/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie beim Kollegen Zorn nachzulesen ist, gewinnt E-Mail-Marketing weiter an Bedeutung. Und das aus gutem Grund: Das Verteilen der eigenen Botschaften erfolgt zielgerichtet, unmittelbar und schnell, und das für einen Bruchteil der Kosten, die mit herkömmlichen Briefsendungen verbunden sind.
Natürlich kann man dabei vieles falsch machen, wenn es darum geht, die richtigen Inhalte an die richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="Studie: E-Mail Marketing gewinnt weiter an Bedeutung" href="http://www.emailmarketingblog.de/2009/05/24/studie-e-mail-marketing-gewinnt-weiter-an-bedeutung/" target="_blank">beim Kollegen Zorn nachzulesen ist</a>, gewinnt E-Mail-Marketing weiter an Bedeutung. Und das aus gutem Grund: Das Verteilen der eigenen Botschaften erfolgt zielgerichtet, unmittelbar und schnell, und das für einen Bruchteil der Kosten, die mit herkömmlichen Briefsendungen verbunden sind.</p>
<p>Natürlich kann man dabei vieles falsch machen, wenn es darum geht, die richtigen Inhalte an die richtigen Interessenten zum richtigen Zeitpunkt zu verteilen. Daher folgen an dieser Stelle die zehn wichtigsten Regeln des E-Mail-Marketings. Falls wir etwas vergessen haben sollten, kann das gerne per Kommentar ergänzt werden. Vielen Dank dafür!</p>
<p>1. Erstellen Sie einen <strong>zielgerichteten E-Mail-Verteiler</strong>. Dies beginnt bei einer Newsletter-Funktion auf Ihrer Webseite und endet beim Erfassen der persönlichen Kontakte in einer zentralen Datenbank, die Sie regelmäßig pflegen müssen. Achten Sie dabei auf die herrschenden Gesetze: Das Opt-In-Verfahren erfordert zwingend eine Zustimmung per E-Mail, dass die Newsletterinhalte vom künftigen Empfänger auch wirklich gewünscht sind.</p>
<p>2. Finden Sie den <strong>passenden Turnus</strong> für Ihre E-Mail-Maßnahmen. Dies kann vierzehntäglich sein (bei &#8220;großen&#8221; und wichtigen Themen), aber auch schon mal ein ungeplanter Newsletter, falls Sie sehr spontan etwas anzukündigen haben.</p>
<p><span id="more-193"></span></p>
<p>3. <strong>Verzichten Sie auf Werbe- und sonstige Floskeln</strong>. Ein E-Mail-Newsletter muss vor allem zwei Dinge bieten: fundierte Inhalte und einen echten Nutzwert. Und das sollte in einer ehrlichen, authentischen Sprache geschehen. Hüten Sie sich also vor allzu großen Worthülsen und Übertreibungen. Sie wollen Ihre Leser informieren, und nicht mit künstlich aufgeblähten Sprechblasen &#8220;zutexten&#8221;. Am besten lassen Sie die Newsletterinhalte von jemandem erstellen, der auch etwas davon versteht. Das sollte Ihnen ein paar Euro wert sein.</p>
<p>4. Achten Sie auf eine <strong>aussagekräftige Betreffzeile</strong>. Diese entscheidet darüber, ob Ihr Newsletter überhaupt gelesen wird &#8211; oder nicht. Hüten Sie sich allerdings davor, Dinge in die E-Mail-Überschrift zu packen, die Sie letztlich nicht einhalten können. Niemand lässt sich gerne auf den Arm nehmen. <em>Übrigens:</em> Die Botschaft sollte in den ersten 40 Zeichen stecken, da diverse Online-Anbieter wie AOL oder Yahoo die Betreffzeile nach 38 bzw. 47 Zeichen abschneiden.</p>
<p>5. <strong>Verzichten Sie möglichst auf</strong> HTML-Mails. Diese kosten bei der Erstellung richtig Geld und werden zudem von vielen Spamfiltern eher geblockt als einfache Textnewsletter. Außerdem besteht bei HTLM-Mails die Gefahr, dass sie nicht einheitlich dargestellt werden, da jeder E-Mail-Client seine speziellen Eigenheiten aufweist.</p>
<p>6. Achten Sie beim Versenden des E-Mail-Newsletters auf den <strong>passenden Zeitpunkt</strong>. Soll die E-Mail ein neues Produkt präsentieren, sollte diese möglichst zeitnah zur Veröffentlichung der neuen Anwendung verschickt werden. Im geschäftlichen Umfeld gelten die Tage Mittwoch und Donnerstag, und zwar nach 10 und 14 Uhr als besonders günstig. Newsletter, die sich an eher private Anwender richten, sollten möglichst Freitag Nachmittag oder am Wochenende verschickt werden.</p>
<p>7. Für den <strong>Versand</strong> von E-Mail-Newslettern gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sehr kostengünstig per Mailprogramm oder etwas aufwändiger mit einem passenden <a title="Liste mit Newsletter-Tools" href="http://www.newsletter-software-programm.de/" target="_blank">Newslettertool</a>. Diese Tools kosten zwar Geld, bieten dafür aber einige Vorteile: Mailaktionen lassen sich zeitgesteuert durchführen, der Newsletter lässt sich grafisch gestalten (falls man das will) und die Mailaktion kann statistisch erfasst und ausgewertet werden.</p>
<p>8. Achten Sie bei regelmäßig erscheinenden Newslettern auf einen möglichst <strong>identischen</strong> <strong>Aufbau</strong>. Das erleichtert es Ihren Lesern, sich im Newsletter zurecht zu finden, was für eine höhere Akzeptanz sorgt. Hierzu gehört auch die Regel, dass das Wichtigste stets am Anfang stehen sollte.</p>
<p>9. Achten Sie auf die entsprechenden <strong>Formalien</strong>. Dazu gehört ein vernünftiges Impressum am Ende des Newsletters sowie die Möglichkeit, den Newsletter im Zweifelsfall wieder abbestellen zu können.</p>
<p>10. Seien Sie mit Ihren Inhalten <strong>direkt</strong>, <strong>nutzwertig</strong>, ein bisschen <strong>unterhaltsam</strong> und vor allem <strong>informativ</strong>. Und quälen Sie Ihre Leser nicht mit seitenlangen Texten. Reißen Sie ein Thema mit wenigen, aussagekräftigen Worten an und verweisen Sie per Hyperlink auf Ihre Webseite, auf der die Inhalte stehen sollten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Screencasting als Verkaufstool einsetzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/15/screencasting-als-modernes-verkaufstool-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 11:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsentation des eigenen Softwareproduktes ist keine triviale Sache. Sie erfordert eine Menge Zeit und viel Know-how. Wie gut, dass es hierfür ein paar nützliche Tools gibt, mit denen sich die Hauptmerkmale einer Anwendung sehr anschaulich darstellen lassen. Und das teilweise für Null Euro.
Ein populärer Vertreter von Screencast-Software ist Jing. Diese Anwendung läuft sowohl unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsentation des eigenen Softwareproduktes ist keine triviale Sache. Sie erfordert eine Menge Zeit und viel Know-how. Wie gut, dass es hierfür ein paar nützliche Tools gibt, mit denen sich die Hauptmerkmale einer Anwendung sehr anschaulich darstellen lassen. Und das teilweise für Null Euro.</p>
<p>Ein populärer Vertreter von Screencast-Software ist <a title="jing.com" href="http://www.jingproject.com/" target="_blank">Jing</a>. Diese Anwendung läuft sowohl unter Windows als auch Mac OS und erlaubt das Erstellen von Einzelbildern und Bildschirmvideos. Hierfür ist lediglich die kostenlose Software erforderlich und ein Mikrofon, mit denen sich Audiokommentare aufzeichnen lassen.</p>
<p>Standardmäßig werden Screencast-Video mit Jing im Flashformat FLV gespeichert, die Pro-Version des Tools erlaubt auch das Speichern im MPEG4-Format. Sehr komfortabel ist die Möglichkeit, den produzierten Screencast direkt auf screencast.com zu transferieren, um so das Video möglichst vielen Leuten zur Verfügung zu stellen. Natürlich lassen sich die Videos auch lokal speichern, um sie beispielsweise auf einer Messe oder ähnlichen Veranstaltungen zeigen zu können.</p>
<p><span id="more-192"></span>Sehr interessant ist auch das internetbasierte Screencast-Tool <a title="screencast-o-matic.com" href="http://www.screencast-o-matic.com/" target="_blank">Screencast-O-Matic</a>. Mithilfe dieser kostenlosen Anwendung lässt sich ganz ohne Software-Installation ein Bildschirmvideo erstellen und in verschiedenen Formaten lokal speichern oder auf der SOM-Webseite oder Youtube speichern.</p>
<p>Falls Sie es ein wenig professioneller wünschen, können Sie auch Geld ausgeben und beispielsweise <a title="Camtasia Studio" href="http://www.techsmith.de/camtasia.asp" target="_blank">Camtasia Studio</a> kaufen. Im Gegensatz zu den kostenlosen Tools bietet die TechSmith-Anwendung eine eigene Schnittsoftware, mit der Sie die produzierten Screencasts nachbearbeiten können. So lassen sich einzelne Bilder oder ganze Sequenzen löschen oder an einer anderen Stelle wieder einsetzen. Aber auch das gesprochene Wort kann nachträglich verändert werden.</p>
<p>Ach ja: Mit der richtigen Screencasting-Software alleine ist es natürlich nicht getan. Denken Sie vor Ihrem ersten Bildschirmvideo unter anderem an folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>Erstellen Sie ein Liste, in der genau drin steht, welche besonderen Merkmale Ihre Software aufweist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erarbeiten Sie ein Ablaufskript, mit welchen Schritten Sie Ihre Software am besten präsentieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Überlegen Sie vorab sehr genau, mit welchen Worten sich die Hauptmerkmale Ihrer Software darstellen lassen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Benutzen Sie möglichst ein Headset, das Sie vor dem Mund platzieren können, damit die Sprachaufnahme gleichmäßig laut ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sprechen Sie klar und deutlich. Achten Sie dabei auf das richtige Sprechtempo und eine melodische Audioaufnahme. Das Gesprochene darf nicht monoton wirken.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstvermarktung mithilfe von LinkedIn</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/13/selbstvermarktung-mithilfe-von-linkedin/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich es zu, auch ich bin Mitglied bei LinkedIn, und das aus gutem Grund. Denn spätestens seit der Internationalisierung dieser Business-Plattform (man spricht jetzt unter anderem auch Deutsch) mausert sich LinkedIn zu einer ernst zunehmenden XING-Alternative (aus diesem Grund werden wir beide Plattformen zu einer späteren Zeitpunkt miteinander vergleichen).
Was aber macht LinkedIn so besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich es zu, auch ich bin Mitglied bei <a title="Mein Profil bei LinkedIn.de" href="http://www.linkedin.com/in/mhuelskoetter" target="_blank">LinkedIn</a>, und das aus gutem Grund. Denn spätestens <a title="via Golem: LinkedIn spricht Deutsch" href="http://www.golem.de/trackback/65040" target="_blank">seit der Internationalisierung</a> dieser Business-Plattform (man spricht jetzt unter anderem auch Deutsch) mausert sich LinkedIn zu einer ernst zunehmenden <a title="Workshop: Xing effizient einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/07/workshop-xing-effizient-einsetzen/">XING-Alternative</a> (aus diesem Grund werden wir beide Plattformen zu einer späteren Zeitpunkt miteinander vergleichen).</p>
<p>Was aber macht LinkedIn so besonders und wozu lässt es sich einsetzen? Hier ein paar wichtigen Fakten:</p>
<ul>
<li>LinkedIn ist eine Art webbasierter Lebenslauf (wie XING), mit dem man sich dem digitalen Universum präsentieren kann. So sehen andere auf einen Blick, welche Arbeitsstationen hinter einem liegen, wie die eigene Ausbildung aussieht und welche Webseiten ich mein Eigen nenne. In das Erstellen des eigenen Profils sollten Sie viel Zeit investieren, denn es ist Ihre Visitenkarte im LinkedIn-Kosmos. Und vergessen Sie das Bild nicht!</li>
</ul>
<ul>
<li>Gute Kontakte sind natürlich auch bei LinkedIn das Allerwichtigste. Wie gut, dass die Plattform eine Adressbuch-Abgleich-Funktion bietet, mit der Sie bereits vorhandene Kontakte auf deren LinkedIn-Zugehörigkeit hin überprüfen können. Falls Ihre Kontakte bei LinkedIn Mitglied sind, wird das mit einem entsprechenden Symbol angezeigt und Sie können die Person (oder Personen) auffordern, sich mit Ihnen zu vernetzen. Vergessen Sie dabei nicht, eine eigene Nachricht anzuhängen. Das wirkt persönlicher.</li>
</ul>
<p><span id="more-190"></span></p>
<ul>
<li>Natürlich können Sie mit anderen auch Kontakt aufnehmen, und zwar per direkter Nachricht oder E-Mail. Hierzu haben die Betreiber von LinkedIn ein eigenes Tool programmieren lassen, mit dem sich Nachrichten, aber auch Einladungen oder Empfehlungen verschickt werden können. Nachrichten lassen sich sogar archivieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ähnlich wie bei Facebook steht mit dem Tool &#8220;Anwendungen&#8221; ein echter Mehrwert innerhalb der LinkedIn-Community parat. So können Sie beispielsweise eigene Umfragen erstellen, Daten online verwalten und einiges mehr. Zwar ist die Liste nicht so lang wie bei Facebook, aber es sind schon ein paar ganz nützliche Apps dabei.</li>
</ul>
<ul>
<li>Neben all diesen Funktionen können Sie aber noch mehr mit LinkedIn anstellen: So gibt es einen Stellenmarkt, auf dem Sie einen neuen Job finden können. Oder stellen Sie eine schlaue Frage, die andere beantworten sollen (wer zum Beispiel nächster Deutscher Fußballmeister wird). Oder suchen Sie nach einem bestimmten Unternehmen (falls es auf LinkedIn eingetragen ist). Damit kommen Sie sehr schnell an neue Kontakte heran.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Geschäftsmodell von LinkedIn sieht übrigens ein gestaffeltes Kostenmodell vor. Eine einfache Mitgliedschaft ist gratis, dafür dürfen Sie keine Nachrichten verschicken, nur 100 Profile pro Monat besuchen und drei Suchen speichern. Für alle, die mehr mit LinkedIn anstellen wollen, müssen ziemlich tief in die Tasche greifen: Der Business-Account kostet 25 Dollar im Monat, Business Plus 50 Dollar und die Pro-Mitgliedschaft gar 500 Dollar monatlich. Dagegen sind die rund 5 Euro für einen Xing-Account geradezu geschenkt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog zu Kommunikationszwecken einrichten</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/08/blog-zu-kommunikationszwecken-einrichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.contentxperten.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[
Weblogs sind nicht nur einfach digitale Tagebücher, wie oftmals behauptet wird. Sie dienen mittlerweile auch zur Kommunikation mit Kunden, Partnern und potenziellen Interessenten und sind aus dem Online-Universum nicht mehr wegzudenken. Und dass es nichts mit Hexenkunst zu tun hat, sein eigenes Blog zu erstellen, soll dieser Workshop zeigen. Das Füllen und Pflegen eines Weblogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Weblogs sind nicht nur einfach digitale Tagebücher, wie oftmals behauptet wird. Sie dienen mittlerweile auch zur Kommunikation mit Kunden, Partnern und potenziellen Interessenten und sind aus dem Online-Universum nicht mehr wegzudenken. Und dass es nichts mit Hexenkunst zu tun hat, sein eigenes Blog zu erstellen, soll dieser Workshop zeigen. Das Füllen und Pflegen eines Weblogs ist dagegen eine weniger triviale Disziplin, aber natürlich auch erlernbar.</p>
<p>Wie <a title="Weblogs zu PR-Zwecken sinnvoll nutzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/03/weblogs-zu-pr-zwecken-sinnvoll-nutzen/">ich bereits ausgeführt habe</a>, gibt es zwei grundsätzliche Varianten, sein eigenes Weblog anzulegen: entweder auf einem dedizierten Server (wofür eine Menge Know-how erforderlich ist) oder auf einem der vielen Blogplattformen, auf denen das Erstellen eines Blogs in wenigen Schritten möglich ist. Die gute Nachricht: Es gibt sogar eine dritte Möglichkeit, allerdings nur für Mitglieder der Software Biz Community. Dazu finden Sie am Ende dieses Beitrags weitere Infos.</p>
<p><em><strong>Weblog auf einer Blog-Plattform erstellen:</strong></em> Da es eine Vielzahl von Blogplattformen gibt, haben wir uns für eine der großen und bekannten entschieden, und zwar blog.de. Bei den Mitbewerbern gelingt das Anlegen eines Blogs ganz ähnlich.</p>
<p><span id="more-160"></span><em>1. Auf blog.de registrieren:</em> Das geschieht in drei Minuten: Zunächst tragen Sie einen Usernamen, ein Kennwort und Ihre E-Mail-Adresse ein, bestätigen den Captcha-Code und akzeptieren die AGB. Anschließend können Sie Ihren Name eingeben und müssen Ihr Geburtsdatum, Ihr Geschlecht, Ihr Land und Ihre Stadt eintragen. Dann noch den Aktivierungslink anklicken, und fertig ist die Anmeldung.</p>
<p><em>2. Blog einrichten:</em> Zunächst vergeben Sie einen Titel und legen eine URL fest, die stets mit dem Anhängsel &#8220;blog.de&#8221; versehen wird. Die URL kann etwas mit Ihnen oder Ihrer Geschäftsidee zu tun haben, oder aber das Software-Gebiet originell umschreiben, über das Sie bloggen wollen. Anschließend können via www.blog.de/my/blogs Ihr Weblog personalisieren.</p>
<p><strong>Einstellungen:</strong> Hier legen Sie fest, ob Artikel kommentiert werden dürfen, ob der RSS-Feed aktiv ist, etc. Sie sollten aber auch eine kurze Beschreibung verfassen, worum es in Ihrem Blog geht und Hauptschlagworte unter &#8220;Blog-Tags&#8221; vergeben, mit deren Hilfe Ihr Weblog besser gefunden werden kann. Ein Blog-Impressum <em>müssen</em> Sie anlegen, sobald Sie das Blog professionell nutzen wollen. Und das wollen Sie doch.</p>
<p><strong>Desgin:</strong> Hier legen Sie das Aussehen Ihres Blogs fest. Als praktikabel hat sich das Layout &#8220;Drei Spalten rechts&#8221; erwiesen. Ein Klick auf &#8220;Speichern &amp; Weiter&#8221; bringt Sie zu den Widgets. Das sind kleine, nützliche Sidebar-Elemente, mit denen sich Ihr Blog noch interessanter machen lässt. Aus Gründen der Einfachheit sollten Sie diesen Punkt erst einmal überspringen. Unter Schritt 3 können Sie das Blog Ihrem Geschmack anpassen. Das betrifft die verwendeten Schriften, die Hintergrundfarbe und vieles mehr. Hier hilft am besten Ausprobieren. Verwenden Sie auf keinen Fall zu viele verschiedene Schrifttypen.</p>
<p>Übrigens: Mit einem Mausklick auf &#8220;Vorschau&#8221; können Sie sich das Ergebnis Ihrer Bloggestaltung jederzeit ansehen &#8211; und das ohne Zwischenspeichern.</p>
<p>Schritt 4 nennt sich &#8220;CSS&#8221; und ist den Profis vorgehalten. Hier können Sie das Layout Ihres Blogs individuell anpassen, es bei falscher Handhabung aber auch komplett zerstören. Daher empfehlen wir, diesen Schritt zu überspringen und abschließend auf &#8220;Speichern &amp; Schließen&#8221; zu klicken.</p>
<p><strong>Schreiben:</strong> Mit dieser Funktion lassen sich neue Beiträge erstellen. Schreiben Sie, was Ihnen gerade am Herzen liegt. Ob das der Fortgang eines Projekts ist, ein bestimmter Aspekt Ihrer Software oder eine interessante Nachricht aus Ihrem Umfeld &#8211; teilen Sie es mit anderen. Seien Sie dabei möglichst originell, auch schon mal augenzwinkernd, aneckend, witzig &#8211; aber bitte nicht langweilig! Tipp: Probieren Sie auf jeden Fall den neuen Editor aus, der sich gerade in der Beta-Phase befindet. Damit fällt das Erstellen von Blogbeiträgen leichter. Das Schreiben wird Ihnen damit aber leider nicht abgenommen.</p>
<p><em><strong>Blog auf Software Biz Community erstellen:</strong></em> Wie oben bereits erwähnt, gibt es für Mitglieder der Software Biz Community die Möglichkeit, mit ganz wenig Aufwand ein eigenes Blog zu erstellen. Es gibt allerdings zwei wesentliche Nachteile dabei: Das Weblog ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar, und das Design lässt sich nicht anpassen. Aber um mit der Community Ihre Gedanken auszutauschen, ist diese Form des Blogs völlig ausreichend.</p>
<p>Ach ja: Da es beim Bloggen um viel mehr geht als um die reine Schreibkunst, werden wir immer wieder Tipps &amp; Tricks online stellen, wie Sie noch mehr aus Ihrem Blog machen können.</p></div>
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		<title>Workshop: Xing effizient einsetzen</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/07/workshop-xing-effizient-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 12:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[PR- und Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Es soll ja immer noch Leute geben, die XING nicht kennen bzw. nicht nutzen. Ok, den ersten Teil dieses Versäumnisses lässt sich mit dem passenden Blogbeitrag eliminieren, und den zweiten erledigen wir heute: Wie richten Sie Ihren XING-Account ein, was muss man beim Erstellen des Profils beachten und wie kommen Sie an gute Kontakte heran.
1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja immer noch Leute geben, die XING nicht kennen bzw. nicht nutzen. Ok, den ersten Teil dieses Versäumnisses lässt sich <a title="XING zu Vermarktungszwecken nutzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/02/xing-zu-vermarktungszwecken-nutzen/">mit dem passenden Blogbeitrag</a> eliminieren, und den zweiten erledigen wir heute: Wie richten Sie Ihren XING-Account ein, was muss man beim Erstellen des Profils beachten und wie kommen Sie an gute Kontakte heran.</p>
<p><em><strong>1. Kostenlosen Account erstellen:</strong></em> Für die Anmeldung gehen Sie auf xing.de und klicken auf &#8220;Jetzt kostenlos anmelden&#8221;. Tragen Sie Ihre persönlchen Daten vollständig ein. Und keine Sorge: Sensible Infos wie Ihren Geburtstag können Sie später nur guten Freunden und Bekannten freigeben. Gehen Sie anschließend in Ihre Mailsoftware und klicken Sie auf den Bestätigungslink.</p>
<p><em><strong>2. Erste Kontakte suchen:</strong></em> Der Bestätigungslink führt Sie direkt auf die Registrierungsseite, auf der Sie sich für die Art der Mitgliedschaft entscheiden müssen. Ein Tipp: Investieren Sie von Anfang an in einen Premium-Account. Die 4,95 Euro pro Monat lohnen sich auf jeden Fall. Vor allem die Einschränkung des Basis-Accounts, mit anderen Mitgliedern keine persönlichen und sicheren Nachrichten austauschen zu können, macht die kostenlose Mitgliedschaft wenig sinnvoll. Zum &#8220;Rumprobieren&#8221; reicht sie natürlich allemal.</p>
<p><span id="more-157"></span>Im nächsten Schritt können Sie Ihr Adressbuch nach möglichen Kontakten durchforsten. Die Daten können aus einer Outlook-Adressdatei stammen, oder aus MobileMe, oder Google Mail oder &#8230; Sie können aber auch aktuelle und ehemalige Kollegen oder Schul-/Studienfreunde auf XING wiederfinden. Hierzu müssen Sie nur Ihre entsprechenden Daten eingeben. In diesem Zusammenhang empfiehlt es sich, Ihr Profil vollständig auszufüllen.</p>
<p><strong>3. Profil vollständig ausfüllen:</strong> Geben Sie Ihre Biografie auf XING möglichst komplett preis. Wer die Daten später sehen darf, können Sie mthilfe der XING-Einstellungen bestimmen. Tragen Sie also Ihren schulischen (Abitur o.ä. reicht) und beruflichen Werdegang möglichst lückenlos ein. Das schafft Vertrauen. Machen Sie aber auch deutlich, welche Spuren Sie bereits im Web hinterlassen (Stichwort: Facebook, Blog und Co.). Und geizen Sie nicht mit Ihren Kontaktdaten. Sie wollen doch gefunden werden.</p>
<p>Eine hohe Bedeutung kommt übrigens der Art und Weise zu, wie Sie die Daten eintragen. So empfiehlt es sich, sämtliche Einträge auf einzelne Begriffe zu beschränken, da sich diese von anderen besser finden lassen. Das betrifft vor allem die Daten in den Kategorien &#8220;Ich biete&#8221; und &#8220;Ich suche&#8221;. Trennen Sie einzelne, aussagelräftige Begriffe mit einem Komma. Das erhöht die Gefunden-werden-Wahrscheinlichkeit ungemein.</p>
<p>Tipp: Verwenden Sie viel Zeit in die Felder &#8220;Ich suche&#8221; und &#8220;Ich biete&#8221;, da diese Funktionen später von fundamentaler Wichtigkeit sein werden. Das Stichwort dazu lautet &#8220;Powersuche&#8221;.</p>
<p><em><strong>4. Kontakte und Interessenten finden:</strong></em> Auch wenn Sie möglichweise unter Schritt 2 erste Kontakte knüpfen konnten, die Vernetzung beginnt erst jetzt und hört auch nie auf. Um die Zahl Ihrer direkten Kontakte zu erhöhen, bietet sich vor allem die sehr gute Suchfunktion von XING an. Diese unterscheidet sich in &#8220;Erweiterte Suche&#8221;, &#8220;Powersuche&#8221; und &#8220;Adressbuch-Abgleich&#8221;. Mit der erweiterten Suchfunktion können Sie zielgerichtet potenzielle Kontakte finden, die beispielsweise in Ihrer Branche arbeiten und bestimmte Dinge suchen, die Sie zu bieten haben (z.B. Ihre Sofware-Anwendung). Der zweite Teil (&#8220;Person sucht&#8221;) gelingt aber auch sehr gut mit der Powersuche, die Sie einfach nur anklicken müssen. Hierfür ist natürlich ein gut sortiertes Profil wichtig.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Im zweiten Teil sind dann weitere wichtige XING-Aspekte wie die Gruppen und Events dran. So, stay tuned &#8230;</p>
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		<title>Workshop: Facebook richtig nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 08:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach so viel Theorie ist es an der Zeit, auch mal über die Praxis zu sprechen. Soll heißen: Aber heute lernen Sie die Tools, die wir bisher vorgestellt haben, auch zu nutzen. Sicherlich nicht bis ins kleinste Detail, aber die wichtigsten Grundlagen vermitteln wir hier auf jeden Fall: Wie richte ich meinen Account ein? Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a title="Facebook als Vermarktungstool" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/01/facebook-als-vermarktungs-und-pr-tool/">so</a> <a title="Xing zu Vermarktungszwecken einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/02/xing-zu-vermarktungszwecken-nutzen/">viel</a> <a title="Blogs zu Vermarktungszwecken einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/03/weblogs-zu-pr-zwecken-sinnvoll-nutzen/">Theorie</a> ist es an der Zeit, auch mal über die Praxis zu sprechen. Soll heißen: Aber heute lernen Sie die Tools, die wir bisher vorgestellt haben, auch zu nutzen. Sicherlich nicht bis ins kleinste Detail, aber die wichtigsten Grundlagen vermitteln wir hier auf jeden Fall: Wie richte ich meinen Account ein? Was sollte ich bei der Profilerstellung beobachten? Wie komme ich an Kontakte heran? Und wie nutze ich die Facebook-Funktionen sinnvoll?</p>
<p><em><strong>1. Account einrichten:</strong></em> Gehen Sie auf <a title="auf facwbook.de gehen und anmelden" href="http://www.facebook.de/" target="_blank">facebook.de</a> und tragen Sie Ihre persönlichen Daten ein (Name, E-Mail, etc.). Achtung beim Kennwort: Es muss nur einmal eingetragen werden, also vorsichtig und richtig eingeben. Der Klick auf &#8220;Registrieren&#8221; und die Eingabe der Captchas lösen eine zu bestätigende E-Mail aus. Die Bestätigung erfolgt per Mausklick auf den Hyperlink, der sich in der Facebook-Mail befindet.</p>
<p><em><strong>2. Erstellen des Profils:</strong></em> Der Link der Facebook-Mail verweist direkt auf die Webseite &#8220;Erste Schritte&#8221;. Dort wählen zunächst mögliche Freunde aus, die Facebook anhand ihres GMail-Accounts identifieren kann und sie als mögliche Freunde ausweist. Als nächstes erkennt Facebook mögliche Freunde, die auch bei Google Mail registriert sind, aber noch nicht bei Facebook. Für weitere mögliche Kontakte ist es ratsam, Ihre besuchten Schulen einzutragen und den aktuellen Arbeitgeber. Dann werden Leute angezeigt, die Sie möglicherweise kennen. Per Mausklick übernehmen Sie die Bekannten in Ihre Freundschaftsanfrage. Abschließend können Sie Ihrem ersten Netzwerk (=Gruppe) beitreten, und zwar dem Ihres Landes.</p>
<p><span id="more-155"></span>Jetzt geht es ans <strong>Erstellen des Profils</strong>. Tragen Sie möglichst viele Daten von sich ein. Überlegen Sie dabei aber, ob Sie diese Infos tatsächlich veröffentlichen wollen. So sind beispielsweise Details über Ihre politische oder relisgiöse Einstellung nicht unbedingt von Belang und gehen auch niemanden etwas an. So verhält es sich ebenso mit dem Bereich &#8220;Persönliches&#8221;. Klar können Sie Ihre Lieblingsband kund tun, ob es für Ihre Zwecke relevant ist, sollten Sie selbst entscheiden.</p>
<p>Wichtiger sind die Infos unter &#8220;Kontakt&#8221; und &#8220;Ausbildung und Beruf&#8221;. Diese Bereiche sollten Sie gewissenhaft ausfüllen. Das Gute an &#8220;Kontakt&#8221;: Diese teilweise sehr vertraulichen Daten können Sie selektiv freigeben &#8211; per Mausklick auf das Schlosssymbol. Ach ja: Laden Sie unbedingt ein <strong>Foto</strong> hoch, das nicht unbedingt vom Fotografen stammen muss. Das verleiht Ihrem Profil eine persönlichen Note (die Bilddatei darf übrigens nicht die 4-MB-Größe überschreiten und muss von Ihnen selbst stammen).</p>
<p><strong><em>3. Facebook-Funktionen nutzen:</em></strong> Facebook bietet unzälige Zusatzfunktionen, die Sie nach und nach entdecken können und nutzen sollten, um Ihr Netzwerk und Ihre Relevanz innerhalb von Facebook zu erhöhen. Dazu gehört, <strong>regelmäßig kleine Nachrichten</strong> zu verfassen (&#8220;Was machst du gerade&#8221;). Das hilft Ihren Freunden (und Kontakten) Sie besser kennenzulernen. Außerdem wird dann auch klar, was Sie den ganzen Tag machen. Schreiben Sie, was Ihnen wichtig ist: über laufende Projekte, über den Morgenkaffe, über einen interessanten Beitrag im Web (inklusive Link), usf. Hauptsache, es ist nicht zu werblich und langweilt die Leute nicht.</p>
<p>Sämtliche Anwendungen können Sie übrigens über den Reiter &#8220;Einstellungen&#8221; rechts von Ihrem Nutzernamen aktivieren. Gehen Sie hierzu in &#8220;Anwendungseinstellungen&#8221; und klicken Sie auf &#8220;Einstellungen bearbeiten&#8221;. Auf diesem Weg können Sie eine Anwendung auf Ihrer Profilseite freigeben und damit mit anderen in Kontakt treten, indem Sie zum Beispiel virtuelle Geschenke verteilen. Über diese Funktion kann man übrigens auch <strong>eigene</strong> <strong>Gruppen</strong> gründen, was als Kommunikationstool sehr gut funktioniert. Hierfür braucht man aber natürlich die passenden Kontakte. Und das dauert bekanntermaßen.</p>
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		<title>Zehn wichtige Regeln des Online-Marketings</title>
		<link>http://www.contentxperten.de/2009/05/04/zehn-wichtige-regeln-des-online-marketings/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 15:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir reden hier den ganzen Tag über Blogs, Twitter, Facebook und Konsorten, und das zum Behufe des kostengünstigen Marketings. Was aber ist zu beachten bei der Selbstvermarktung via Web und auf welche Dinge kommt es dabei an? Wir liefern Ihnen die zehn wichtigsten Regeln, was Sie tun sollten &#8211; und worauf es dabei ankommt. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir reden hier den ganzen Tag über Blogs, Twitter, Facebook und Konsorten, und das zum Behufe des kostengünstigen Marketings. Was aber ist zu beachten bei der Selbstvermarktung via Web und auf welche Dinge kommt es dabei an? Wir liefern Ihnen die zehn wichtigsten Regeln, was Sie tun sollten &#8211; und worauf es dabei ankommt. Zum Ausdrucken, Ausschneiden und an die Wand hängen. Für ein gelungenes Marketingmix.</p>
<p><em><strong>Ach ja:</strong></em> Wer noch mehr Regeln kennt, darf Sie uns gerne verraten!</p>
<p><strong>I. Seien Sie authentisch!</strong> Nur wer offen und ehrlich mit seinen Meinungen und Produkten umgeht, dem wird auch geglaubt. Und nichts ist schlimmer als die offensichtliche Fälschung des Originals!</p>
<p><strong>II. Seien Sie originell!</strong> Das Schlimmste, was man Ihrem Produkt nachsagen kann: &#8220;Das ist ja wie das XY von 08/15!&#8221;. Finden Sie originelle Ansätze für Ihr Onlinemarketing. Das beginnt oft schon beim Namen oder der Domain.</p>
<p><strong>III. Nennen Sie das Kind beim Namen!</strong> Sie beschreiben Ihr Produkt auf Ihrer Webseite oder Ihrem Blog, doch keiner versteht&#8217;s? Dann sind Ihre Überschriften nicht griffig genug, Ihre Texte sind mit zu viel Luft gefüllt, oder die Produktfotos sind nicht sehr einprägsam. Arbeiten Sie daran &#8211; oder lassen Sie sich <a title="Redaktionell geschulte Journalisten verstehen eine Menge vom Schreiben" href="http://www.text-vision.com" target="_blank">dabei helfen</a>!</p>
<p><strong>IV. Lassen Sie andere zu Wort kommen!</strong> Benutzerkommentare sind für manch einen eine echte Bedrohung, doch die Meinung Dritter stehen bei vielen Internetanwendern hoch im Kurs. Nutzen Sie daher die Möglichkeiten der modernen Medien und bringen Sie Ihre Kunden und Anwender dazu, sich kritisch mit Ihren Produkten auseinanderzusetzen. Daraus entstehen oft ganz neue Dialoge.</p>
<p><strong>V. Seien Sie auf dem Laufenden!</strong> Sie wollen wissen, was man über Sie oder Ihre Produkte schreibt? Dann abonnieren Sie <a title="Google Alerts" href="http://www.google.de/alerts" target="_blank">Google Alerts</a>. Sie wollen wissen, welche Trends gerade im Internet angesagt sind? Probieren Sie doch mal <a title="Google Trends" href="http://www.google.de/trends" target="_blank">Google Trends</a>. Sie wollen nicht mehr alles lesen und trotzdem auf dem Laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie relevante Webseiten als <a title="Abonnieren Sie das Software Biz Blog per RSS-Feed" href="http://www.software-biz-blog.de/feed/">RSS-Feed</a> oder setzen Sie auf <a title="Exklusiver Workshop: So nutzen Sie Lifestream-Aggregatoren" href="http://www.software-biz-blog.de/exklusiver-workshop-so-nutzen-sie-lifestream-aggregatoren/04/2009/">Lifestream-Aggregatoren</a>.</p>
<p><span id="more-186"></span><strong>VI. Stellen Sie sich optimal dar!</strong> Spendieren Sie Ihrer Webseite oder Ihrem Blog eine ausführliche Beschreibung der Dinge, die Sie den ganzen Tag tun. Und wer Sie sind und was Sie bisher gemacht haben, interessiert bestimmt auch den ein oder anderen. Auch hier gilt: Seien Sie authentisch, originell und vor allem nicht zu lustig. Das kommt bei den meisten Leuten nicht gut an. Tipp: Zur Not tut es auch ein <a title="Workshop: Xing effizient einsetzen" href="http://www.contentxperten.de/2009/05/07/workshop-xing-effizient-einsetzen/">gut gefülltes XING-Profil</a>, das alles über Sie verrät.</p>
<p><strong>VII. Bleiben Sie im Gespräch!</strong> Warum ist Dieter Bohlen so erfolgreich? Weil er Hinz und Kunz kennt (vor allem bei BILD) und die Kontakte nutzt. Ok, Sie sind nicht Bohlen, aber machen Sie es trotzdem wie er: seien Sie aktiv in der Community und <a title="Zehn nützliche Tipps: So twittern Sie richtig" href="http://www.contentxperten.de/2009/06/17/zehn-nutzliche-tipps-so-twittern-sie-richtig/">twittern</a> Sie, was das Zeug hält. Oder bloggen Sie, bis die Finger bluten. Oder nutzen Sie Facebook. Oder sonstwas. Tun Sie aber bitte eines nicht: bleiben Sie nicht ungehört &#8211; oder ungelesen.</p>
<p><strong>VIII. Teilen Sie Ihr Wissen!</strong> Sie haben doch Ihr Spezialgebiet, oder?! Fein, dann teilen Sie es mit anderen und entpuppen Sie sich als echter Experte. Hierfür stehen Ihnen vielfältige Möglichkeiten offen: Ob das in Foren der Fall ist, in denen Ihr Lieblingsthema diskutiert wird oder auf Fragen-Antworten-Plattformen wie <a title="gutefrage.net" href="http://www.gutefrage.net" target="_blank">gutefrage.net</a> oder <a title="produkti.de" href="http://www.produkti.de" target="_blank">produkti.de</a>, wo Sie Ihr Wissen weitergeben können &#8211; bringen Sie sich ein und präsentieren Sie sich als echten Experten. Es lohnt sich! Und vergessen Sie dabei nicht, <a title="So lassen sich Weblogs als Vermarktungstool nutzen" href="http://www.software-biz-blog.de/so-lassen-sich-weblogs-als-vermarktungstool-nutzen/04/2009/">Ihre &#8220;Duftmarke&#8221; zu hinterlassen</a>.</p>
<p><strong>IX. Seien Sie schnell!</strong> Was ist die News von gestern wert? Genau, nix! Daher gilt auch beim Internetmarketing: Nur, wer schnell ist, überlebt oder kommt an neue Kunden heran. Sie haben etwas im Web gefunden, was andere auch interessieren könnte? Twittern Sie es! Sie haben eine Schwachstelle in Windows 7 gefunden? Fein, bloggen Sie darüber! Ihr Produkt geht in die Beta-Phase? Lassen Sie es Ihr Netzwerk so schnell wie möglich davon wissen!</p>
<p><strong>X. Seien Sie ein echter Netzwerker!</strong> Kein Sorge, Sie müssen sich nicht mit Ethernet oder solchem Kramzeugs beschäftigen. Sie sollen virtuell möglichst viele Leute kennenlernen. Ober über Xing, Facebook, LinkedIn, Twitter oder andere Dienste &#8211; das Internet macht es möglich. Aber: Sie müssen dafür auch einiges tun, denn neue Freunde kommen nicht einfach vorbei. Die muss man für sich gewinnen, indem man etwas zu erzählen hat. Kontinuierlich, aber nicht zu aufdringlich. Wie im richtigen Leben.</p>
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		<title>Weblogs zu PR-Zwecken sinnvoll nutzen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mhuelskoetter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist über drei Jahre her, da hat Werbe-Ikone Jean-Remy von Matt Weblogs als Klowände des Internets bezeichnet &#8211; und dafür mächtig Prügel eingesteckt, vor allem von den beschimpften Bloggern selbst. Das lehrt uns zweierlei: Weblogs sind erstens mächtig und zweitens nicht zu unterschätzen. Außerdem lassen sie sich prima für ein Nischenthema wie die Software-Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="post_content">
<p>Es ist über drei Jahre her, da hat Werbe-Ikone Jean-Remy von Matt Weblogs als Klowände des Internets bezeichnet &#8211; und dafür mächtig Prügel eingesteckt, vor allem von den beschimpften Bloggern selbst. Das lehrt uns zweierlei: Weblogs sind erstens mächtig und zweitens nicht zu unterschätzen. Außerdem lassen sie sich prima für ein Nischenthema wie die Software-Entwicklung nutzen. Mein Software Dev Blog kann darüber einiges erzählen.</p>
<p>Was ist also solch ein Weblog oder Blog? Nun, zunächst verbirgt sich dahinter ein sehr cleveres und einfach zu nutzen Backend, das auch als Content Management System bezeichnet wird.</p>
<p>Mithilfe dieses CMS lassen sich Beiträge schnell und einfach ins Internet stellen, die wiederum mit Schlagworten versehen und bestimmten Kategorien zugeordnet werden können. Den Rest übernimmt das System ganz automatisch: Beiträge wandern ins Archiv, können beliebig gesucht werden, lassen sich kommentieren und so fort.</p>
<p><span id="more-150"></span>Natürlich dauert es eine Weile, bis ein Blog seine volle Kraft entfaltet. Das hängt von zwei wesentlichen Faktoren ab: Quantität und Qualität der Beiträge und ein sinnvolles Blogmarketing. Über die Zahl der Beiträge pro Tag kann man streiten, über deren Güte nicht. Lieber verfasst man täglich nur einen Artikel, der dafür aber gut geschrieben ist und nutzwertige Fakten liefert. Dabei sollten Sie sich nicht ausschließlich auf Ihre Produkte oder Lösungen konzentrieren, sondern Ihren Lesern Zusatzinfos rund um Ihr Thema bieten. Das bindet Ihre Klientel an das Blog.</p>
<p>Das Blogmarketing ist mindestens genauso wichtig wie das Schreiben von Beiträgen. Doch wozu gibt es die unendlichen Weiten des Internets und seine Social-Media-Dienste Twitter, Facebook und Co. Dazu erfahren Sie hier zu einem späteren Zeitpunkt noch mehr. Aber auch das Thema Linktausch gehört hierzu.</p>
<p>Aber: wie kommt man an solch ein Blog überhaupt heran? Nun, hierfür bieten sich zwei Wege an: Eine eigene Plattform oder eine der vielen kostenlosen Blog-Services.</p>
<p>Die elegante, technisch aber aufwändigere Lösung ist die eigene Blogplattform. Hierzu benötigt man einen passenden Server, der PHP, SQL und andere Dinge beherrscht. Zudem muss man eine Blog-Software auf dem Server installieren (wie z.B. das sehr bekannte und kostenlose Wordpress) und drittens sollte das fertige Weblog ein eigenes Gesicht erhalten. Hierfür gibt es hunderte, ach, tausende von fertigen Themes, also Vorlagen, mit denen sich das Blog individuell gestalten lässt.</p>
<p>Variante zwei ist sehr viel einfacher und daher für den schnellen Blogerfolg ratsam: Blog-Dienste wie blog.de, blogmonster.de oder blogster.de sind kostenlos, bieten eine schnelle Einrichtung des eigenen Weblogs und kümmern sich um solch unangenehme Dinge wie die Datensicherung oder Spamschutz. Dafür lässt sich das eigene Blog nur sehr wenig anpassen und findet auf einer Plattform mit tausenden von anderen Blogs statt.</p></div>
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