Couchgespräch: Was SEO-ler von Content Marketing halten – und was davon stimmt

Posted by on 10 Jun 2013 in Interna, Know-how, Kommentar und Meinung, Social Media | Keine Kommentare

Richard und ich haben es wieder getan: wir saßen gemeinsam auf meiner roten Couch und haben ein wenig gefachsimpelt. Dieses Mal ging es um eine Umfrage, die der eco-Verband aus Köln durchgeführt hat. Darin wurden vornehmlich SEO-Spezialisten zu Themen wir Content Marketing und Social Media und deren Einflüsse auf das klassische Online-Marketing abgefragt. Die Antworten waren dabei teilweise so interessant – und entlarvend – dass wir uns damit ein wenig genauer beschäftigt haben. Und das in Videoform.

Dabei geht es um folgende Fragen:

  • Ist die klassische Suchmaschinenoptimierung am Ende?
  • Ist Content Marketing der Königsweg der SEO?
  • Sind Facebook und Twitter wichtig für SEO-ler?

Und wir haben natürlich auf alles eine passende Antwort. Na dann, Film ab!

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Isarcamp 2013 – ein sehr persönliches Fazit samt Session-Folien

Posted by on 10 Jun 2013 in Event, Kommentar und Meinung | Keine Kommentare

Isarcamp 2013 - ein sehr persönliches FazitLetzte Woche fand in der schönsten Stadt Deutschlands im Rahmen der Münchner Webwoche das Isarcamp statt. Dort haben Freund und Kompagnon Richard Joerges ziemlich spontan eine Session zum Thema Content Marketing gehalten. Für alle die nicht dabei sein konnten, folgt hier ein kleines, persönliches Fazit.

Das Isarcamp

Zum ersten Mal gab es diese “Internet-(Un-)Konferenz” im Rahmen der Münchner Webwoche. Unter dem Motto “Share”, also Teilen, sollte ein Programm entstehen, dass sich mit Themen wie Carsharing, Coworking und Co. auseinander setzen sollte. Dass dann aber auch Geschichten zu Augmented Reality, Storytelling, Coaching und Mobile Strategy dabei herausgekommen sind, bringt solch ein Barcamp nun mal mit sich. Und macht auch den Charme solch einer Veranstaltung aus.

So ein Barcamp ist ja meist wie ein großes Klassentreffen, auf dem man zahlreiche Menschen trifft, die man eben so kennt. Das war auf dem IsarCamp ein wenig anders. Klar, Leute wir Tom Wendel oder Franz Haslbeck kennt man, aber dann wurde es auch schon dünn. Soll ja nix heißen, aber mich beschlich doch irgendwann der Gedanke, dass viele Newsbies auf dem Isarcamp waren. Woran das wohl gelegen hat?

Die Location

Die Kultfabrik zählt schon lange zu den angesagten Locations in München (wenngleich sie ihre Hochzeit bereits hinter sich hat). Und so war es fast schon konsequent, das IsarCamp dort stattfinden zu lassen. Und mit der Nachtkantine und Werk1 hatten die Organisatoren sicherlich zwei passende Sub-Locations gefunden. Was allerdings ein wenig seltsam anmutete, war zweierlei:

1. Es gab kein frei zugängliches WLAN! Was für eine Veranstaltung, die im Rahmen der Münchner Webwoche stattfand, ein eher trauriges Zeugnis ist. Zwar wurden auf Anfrage hin im Werk1 die Zugangsdaten via Facebook zur Verfügung gestellt (und in der Nachtkantine gab es für Speaker, etc. auch einen Zugang), aber für solch eine Veranstaltung ist ein offenes WLAN ein MUSS. Andernfalls wird über das Event nicht geschrieben, nicht getwittert, nix. Und so war es denn auch ein Stück weit: unter dem Hashtag #isarcamp ist recht wenig passiert. Schade eigentlich.

2. Die Nachtkantine war der zentrale Anlaufpunkt für das Isarcamp. Schön. Weniger schön hingegen war, dass ein Teil der Barcamp-Sessions in eben jener Nachtkantine stattgefunden hat. Soll heißen, dass zum Beispiel unser Vortrag zeitgleich mit einem zweiten lief, getrennt wurden wir nur von provisorisch errichteten Stellwänden, die zwar einen Sicht-, aber keinen Hörschutz boten. Das nenne ich eher suboptimal. Zumal sich im hinteren Bereich des Raumes die große Bar befindet, wo die ganze Zeit lustig geklappert und gewerkelt wurde. Ein ruhiges Ambiente für konzentrierte Sessions sieht irgendwie anders aus.

Zudem sollte dieser zentrale Anlaufpunkt allen Barcamp-Teilnehmern während der Veranstaltung uneingeschränkt zur Verfügung stehen, und zwar zum Netzwerken, zum Bloggen, zum sonst was. Und das war die Nachtkantine leider nicht. Nur gut, dass das Wetter mitgespielt hat, und die Nachtkantinen-Terasse die Funktion des Meeting Points dankenswerterweise übernommen hat. Glück für die Organisatoren…

Das Format

Das Isarcamp folgte einem Format, das auf Barcamps schon länger zum Einsatz kommt: ein Teil (meist der erste) ist wie eine “richtige” Konferenz organisiert, also mit ausgewählten Sprechern, die auf einem “richtigen” Programm auftauchen und zu einem vorher bekannten Thema referieren. Am Freitag war das beispielsweise der werte Kollege Graf, der etwas über den Grenznutzen der “Share Economy” erzählte. Oder etwa Stefan Pfeiffer von der IBM, der eine Menge zum Thema Social Business gesagt hat. Beispielsweise, dass ein Viertel aller IBM-Mitarbeiter eines Tages Markenbotschafter sein sollen. Und das Kraft der sozialen Medien.

Der andere Teil des IsarCamp hingegen folgte dem Barcamp-Gedanken: jeder bringt sich mit seinem Thema ein, und ganz basisdemokratisch wird darüber abgestimmt. Soll heißen: man stellt seine geplante Session mit wenigen Worten vor, und der Rest der Anwesenden macht per Handzeichen deutlich, inwieweit das Thema interessant ist – oder nicht. In unserem Fall haben sich gefühlt drei bis vier Leute gemeldet, was den Sinn eines Vortrags schlagartig in Frage stellt. Zum Glück haben wir unsere Session dann doch gehalten.

Unsere Session

Denn die war mit 11, 12 Leuten doch recht gut besucht, und alle Anwesenden waren äußerst interessiert und sehr wissbegierig. Zugegeben, wir hatten auch eine Menge zu erzählen über Content Marketing, über Penguin 2.0 und die Auswirkungen auf das Gefunden werden seitens Google und Co. Richard durfte sich im Anschluss noch mit einem extrem interessierten Teilnehmer zusammensetzen, was dem wohl sehr gefallen hat. Danke an Richie noch mal an dieser Stelle für unseren Vortrag, der sehr viel Spaß gemacht hat. Als Team sind wir wirklich unschlagbar!

(M)ein Fazit

So ein Barcamp ist eine schöne Sache, wenn die Leute stimmen, das Programm interessant ist, die Location passt und die Themen gut sind. Das war auf dem IsarCamp leider nur bedingt der Fall, und warum wir 29 Euro berappen durften, und dafür lediglich Kaffee in Pappbechern, traurige Brezn und kein WLAN bekamen, ist wohl das Geheimnis der Organisatoren. Aber mal sehen, vielleicht macht das Isarcamp 2014 einen nächsten Schritt in die richtige Richtung. Und vielleicht denke ich ja darüber nach, mich orga-mäßig ein wenig einzubringen. Zumindest habe ich schon meine Erfahrungen damit gesammelt.

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Isarcamp-Session: “Wie zur Hölle kommen wir in Google auf Platz 1?”

Posted by on 5 Jun 2013 in Event, Interna, Marketing 2.0 | Keine Kommentare

Derzeit findet in der schönsten Stadt Deutschlands die Münchner Webwoche 2013 statt, die unter dem Titel “Leben und Arbeiten in Digitalien” zahlreiche Untermehmer, Macher, Startups und sonstige Menschen zu Wort kommen lässt. Veranstaltet wird das Ganze von Isarnetz, einem Zusammenschluss von Münchner Firmen und Organisationen, die die Hauptstadt Bayerns als Internetstandort gemeinsam stärken und fördern wollen.

Im Rahmen der Webwoche wird ein Barcamp organisiert, das den Namen IsarCamp trägt und unter dem Motto “Share” steht. Und da wir “Share” gut finden, teilen wir auf dem IsarCamp unser Wissen rund um das Thema Content Marketing und zeigen unter dem Titel “Wie zur Hölle kommen wir in Google auf Platz 1″, mit welchen Strategien und Überlegungen die eigene Webseite oder der Blog in den Google-Suchergebnissen ganz weit vorne landen kann.

Anhand eigener, erfolgreicher Projekte und Cases Studies zeigen Richard und ich, was das Geheimnis von gutem Content ist und warum Google qualitätativ hochwertige Inhalte künftig noch besser bewertet – und damit Firmen und Webseitenbetreiber hilft, besser gefunden zu werden.

Unser Vortrag findet am Freitag, den 7. Juni statt, auf der Isarcamp-Seite sind wir schon gelistet. Wann die Session genau stattfindet, entscheidet sich erst am Freitag selbst, und zwar zwischen 13:45 und 14:45 Uhr, da natürlich sehr barcamp-like das Programm vor Ort festgelegt wird. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und eine hoffentlich spannende Diskussion. Wir sehen uns auf dem Isarcamp 2013!

Ach ja: zur kleinen Einstimmung auf das, was euch am Freitag während unserer Session erwartet, stelle ich hier unser aktuelles Couchgespräch-Video noch mal zur Verfügung. Viel Spaß beim Gucken!

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Darum ist WordPress bereits seit zehn Jahren so beliebt und erfolgreich

Posted by on 27 Mai 2013 in Corporate-Blogs, Event, Interna, Marketing 2.0 | Keine Kommentare

Das sagt sich so einfach: Happy Birthday, WordPress. Klar, genau am 27. Mai 2003 ging eines der bekanntesten Content Management Systeme an den Start, damals mit der Versionsnummer 0.70. So richtig los ging es dann zwar erst ein gutes halbes Jahr später, seitdem aber unaufhaltsam. So mauserte sich WordPress zu einer der beliebtesten Blogplattformen, und das aus gutem Grund.

Zu den wesentlich Aspekten “Pro WordPress” zählt zweifelsohne die Bedienung, die so einfach wie intuitiv ist. Da können Systeme wie Typo3 nicht ansatzweise mithalten. Aber auch die sehr aktive und lebendige Entwicklergemeinde spricht für das CMS. So gibt es Tonnen von Plugins, mit denen sich das eigene Blog beliebig aufbohren und individualisieren lässt. Und mithilfe zahlloser, kostenfreier Vorlagen (Themes) sieht des WordPress-Weblog vom ersten Tag richtig gut aus.

Zum Erfolg von WordPress hat aber auch Google maßgeblich beigetragen, die das CMS der WordPress Foundation einfach toll finden und Blogs mit diesem CMS gern weit oben platzieren im eigenen Index. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor ist aber auch die Tatsache, dass man neben einer eigenen Server-Installation auf wordpress.com mit wenig Aufwand sein eigenes Blog einrichten und sofort mit Inhalten füllen kann.

Diese und viele andere Gründe haben uns von Anfang an dazu bewogen, auf dieses sehr gute, flexible und kostenlose CMS zu setzen. Und sämtliche aktuellen und abgeschlossenen Projekte namens IT-techBlog, Advoblog, EnterprisIT und Software Dev Blog basieren allesamt auf WordPress. Und dieses Blog natürlich auch.

Daher sagen wir sehr gern: Happy Birthday, dear WordPress! Auf viele weitere gute Jahre.

Ach ja: Falls Sie für Sie zu Content Marketing-Zwecken weitreichende Unterstützung beim Einrichten, Pflegen, Füllen und Auswerten Ihres eigenen Blogsprojekts benötigen, dürfen Sie uns gern anrufen oder uns eine E-Mail zusenden. Wir freuen uns auf Sie!

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Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Couchgespräch: Warum Content Marketing das SEO der Zukunft ist – und wie wir dabei helfen können

Posted by on 24 Mai 2013 in Marketing 2.0, PR- und Marketing, Social Media | Keine Kommentare

Zugegeben, wir haben sie schon lieb gewonnen, unsere Couchgespräche. Okay, sie sind noch keine langjährige Tradition, Spaß machen sie aber allemal. Und sie inspirieren uns immer wieder zu neuen Themen. Na ja, oder zumindest zu neuen Aspekten bekannter Geschichten.

So wie dieses Content Marketing, über das ja gerade die halbe Online-Welt spricht. Doch was es? Einfach nur ein großes Buzzword? Oder die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird? Oder doch mehr als nur ein Trend, der demnächst schon wieder verpufft?

Nun, ein bloßer Hype ist dieses Content Marketing sicherlich nicht, dafür sorgt schon Google mit seinem Ziel, hochwertigen Content, starke Backlinks, die Kompetenz des Autors und viele weitere Aspekte in seine Suchmaschinenalgorithmen noch stärker einfließen zu lassen als bisher.

Hierfür ist unter anderem das gerade erst veröffentlichte Google-Update Penguin 2.0 zuständig, das künftig genau dafür sorgen soll: weg vom klassischen SEO, hin zu neuen Methoden und vor allem hin zu neuen, hochwertigen Inhalten. Und wer könnte bei der Erstellung derselben besser helfen als wir, die contentXperten. Falls Sie also denken, “Mensch, ja, mit denen sollte ich mal Kontakt aufnehmen”, bitte sehr: Innerhalb der Sektion Über uns/Impressum finden Sie alle Infos, die Sie für eine schnelle Kontaktaufnahme benötigen.

Und jetzt, viel Spaß bei unserem knapp sechsminütigen Couchgespräch, in dem Sie ganz viel erfahren über die Suchmaschinenoptimierung der Zukunft. Und was Facebook, Twitter und Co. damit zu tun haben.

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